Im Bild des Bergbaus und damit im wahrsten Sinne tiefgründig wird die menschliche Suche nach Weisheit in Kapitel 28 des … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Gustav W. Heinemann über die Pflege der deutschen Sprache (1973): „Berühmt und berüchtigt wegen ihrer Unverständlichkeit ist die Sprache der Soziologen. Den Theologen sollte ins Stammbuch geschrieben werden, daß Nächstenliebe auch darin besteht, sich einfach und verständlich auszudrücken.“
Über die Pflege der deutschen Sprache Von Gustav W. Heinemann In seiner Ansprache bei der Einweihung des Deutschen Literatur-Archivs Marbach … Mehr
Walter J. Hollenweger über Emil Brunner 1967: „Die Kirche bildet nach Brunner ihre Pfarrer einseitig, ja falsch aus. Sie macht ihre Botschaft durch fortwährende Entmündigung der Laien unglaubwürdig. Sie treibt mit den kritischen Ergebnissen ihrer Theologie Geheimniskrämerei und hat sich mitschuldig gemacht an den unnötigen Konflikten zwischen Glaube und Vernunft im Leben vieler evangelischer Akademiker.“
Emil Brunner Von Walter J. Hollenweger Emil Brunner, geboren am 23. Dezember 1889 in Winterthur. Zeitweilig Gymnasiallehrer in England, lehrte … Mehr
Tagesgebet zum 4. Sonntag vor der Passionszeit, 6. Februar 2022
Herr Jesus Christus,Dein Wort zähmt Sturm und Wellen.Deine Hand reicht in die Tiefe des Todes.Wende Dich uns zu,durchdringe unsere Furcht … Mehr
Julius Schniewind, Jesus auf dem See (Matthäus 14,22-33): „Jesu Handeln und Jesu Macht wird mit Gottes Macht und Gottes Willen gleichgesetzt. Aber das war nicht anders in Geschichten wie der vom Gelähmten und in Worten wie der Antwort an den Täufer. Derselbe Jesus aber, der neben Gott gestellt wird, ist der, der alle seine Wunder, auch die größten, als Betender von Gott empfängt.“
Jesus auf dem See (Matthäus 14,22-33; vgl. Markus 6,45-52) Von Julius Schniewind 22 Und er trieb die Jünger, ins Boot … Mehr
Aus Theodor Storms Gedicht „Zur Taufe. Ein Gutachten“: „Denn ob der Nam’ den Menschen macht / Ob sich der Mensch den Namen, / Das ist weshalb mir oft mein Freund, / Bescheid’ne Zweifel kamen“
Bedenk es wohl, eh du sie taufst!Bedeutsam sind die Namen;Und fasse mir dein liebes Bild Nun in den rechten Rahmen. … Mehr
Walter Krecks Grabrede für Günther Dehn (1970): „Wenn es etwas an diesem Sarg zu rühmen gibt, dann ist es nicht der Mensch Günther Dehn, sind es nicht seine Kämpfe und seine Bedrängnisse, sondern dann ist es allein diese Gnade Gottes, die besser ist als Leben, die nicht zu verwechseln ist mit menschlichen Leistungen, die auch nicht mit ihren eigenen Wirkungen in einem Menschenleben identifiziert werden darf, sondern die außerhalb unser, ungeschuldet und unerschüttert, in Jesus Christus begründet und offenbart ist.“
Grabrede für Günther Dehn, † Bonn am 17.3.1970 Von Walter Kreck „Deine Güte ist besser denn Leben; meine Lippen preisen … Mehr
Elie Wiesel über seine Ankunft im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau 1944: „Nie werde ich diese Nacht vergessen, die erste Nacht im Lager.“
Nie werde ich diese Nacht vergessen, die erste Nacht im Lager, die aus meinemLeben eine siebenmal verriegelte lange Nacht gemacht … Mehr
Gershom Scholem, Ein Lied zu Sabbatausgang (Nachdichtung zu Juda Halevi): „Ich rufe dich • Gott • zu meiner Hilfe an / Den Weg des Lebens mache mir bekannt / Erhebe mich aus dürftigem Stand / Vom Tage bis zur Nacht.“
Ein Lied zu Sabbatausgang. Nachdichtung zu Juda Halevi Von Gershom Scholem Der scheidet zwischen Heiligem und ProfanemEr möge unserer Sünden … Mehr