Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind: „Von stuhlreihengleichen Religionen mit Altarblick zu reden erübrigt es einem selbst Platz zu nehmen. Sobald wir sagen, es gehe im Wesentlichen um verschiedene Religionen, haben wir selbst den eigenen Glauben verloren. Wenn wir ‚Christus allein‘ bezeugen, vertreten wir damit keine frei wählbare religiöse Weltanschauung, sondern bekennen die eine lebensentscheidende Zugehörigkeit. Das Entscheidende für uns Christen ist nicht, wie wir die Welt anschauen, sondern zu wem wir uns zugehörig bekennen.“

Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind Am Mittwoch, 3. Oktober 2012 fand an verschiedenen Orten der Christustag Bayern … Mehr

Martin Luthers über den Glauben an den Namen des Herrn (Auslegung zu Galater 2,16, 1519): „Siehe zu, dass du den Namen des Herrn hörest oder sein gedenkest, nämlich dass Gott gerecht, gut, heilig ist. Dann hänge dich geschwind an ihn und glaube fest, dass er so zu dir sei [wie sein Name sagt]: dann bist du mit ihm auch schon so, bist ihm gleich. Den Namen des Herrn wirst du aber nirgends leuchtender erblicken als in Christus.“

Luther hat in seiner Vorlesung über den Galaterbrief von 1519 Folgendes über den Glauben an den Namen des Herrn geschrieben: … Mehr

Ein Gebet zum Herrenwort: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ (2.Korinther 12,9): „Was Du für mich am Kreuz gewonnen hast, muss ich nicht für mein Leben erlangen. Wo ich auf Dich blicke, verliert sich meine Selbstbestärkung. Wenn ich Dir Glauben schenke, bin ich kein Versager.“

Gebet zum Herrenwort: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“(2.Korinther 12,9) Christus Jesus,Deine Geburt im Stall,Deine Taufe im Jordan,Dein Schmerzensweg … Mehr

Man höre doch mal dem Heiland zu. Wider die symbolpolitische Verwertung des Kreuzes: „Das ‚Wort vom Kreuz‘ (1 Ko­rinther 1,18) ist für Christen eine kaum er­trägliche Zumutung. Mit ihm lässt sich in der eigenen Gesellschaft kein Staat ma­chen. Die kruziforme Dialektik einer göttlichen Herrschaft in weltlicher Ohnmacht versagt sich jeglicher Staatsräson. Genau dar­in aber erschließt sich für Christen die Le­gitimität des säkularisierten Staates.“

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist folgender Artikel von mir erschienen: Man höre doch mal dem Heiland … Mehr