Jesus Christus –Licht der Welt,Du stehst vor unserem Lebenshaus,um unsere Seele zu erhellen.Dein Geist führe uns zur Tür des Glaubens,damit…
Karl Barth über Jesu Seligpreisungen (Kirchliche Dogmatik IV/2): „Die Seligkeit jener anderen Täter und jener anderen Leidenden ist gewissermaßen kumuliert die dieser Menschen, der um Jesu willen Verfolgten, die ja beides sind: Leidende um ihres Tuns willen und ganz besonders Tätige gerade in ihrem Leiden. Es geht um das Lob der Situation derer, die das Martyrium erleiden, weil sie Märtyrer, d. h. aber Zeugen des Reiches, Jesu selbst, sein und als solche sich bewähren und erst recht betätigen dürfen.“
Über Jesu Seligpreisungen Von Karl Barth Wir schließen unsere Überlegungen zu diesem vierten Punkt mit einem Blick auf das eigentümliche…
Albrecht Goes über das Lied „Es kommt ein Schiff geladen“: „»Das Schiff geht still im Triebe« —. »Schiff«, »still«, »im Triebe«: die I-Laute sind lauter Innigkeit, lauter nach innen weisende Botschaft. Wohl, der Wind Gottes ist da, der mächtige Liebeshauch, der die Segel treibt, das Brausen des Geistes, Richte und Rückhalt in vielverwirrter Welt.“
Es kommt ein Schiff – Von Albrecht Goes »Ein alter Gesang, so unter des Herrn Tauleri Schriften funden, etwas verständlicher…
Edith Stein, Die Krippe und das Kreuz. Das Geheimnis von Weihnachten (1931): „Der Stern von Bethlehem ist ein Stern in dunkler Nacht, auch heute noch. Das Geheimnis der Menschwerdung und das Geheimnis der Bosheit gehören eng zusammen. Gegen das Licht, das vom Himmel herabgekommen ist, sticht die Nacht der Sünde umso schwärzer und unheimlicher ab.“
Die Krippe und das Kreuz. Das Geheimnis von Weihnachten Von Edith Stein Der Stern von Bethlehem ist ein Stern in…
Eberhard Jüngel, Predigt über Lukas 21,25-30: „Wenn es unwiderrufbar dunkel wird in unserem Leben, in unserer Welt, dann wird Gott selber das Licht sein, das uns leuchtet und wärmt. Das ist gemeint, wenn es heißt, dass der Menschensohn kommen wird mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und wie das Sonnenlicht die Pflanze dazu bringt, sich aufzurichten und dem Licht entgegenzuwachsen, so wird der in Gottes Licht erscheinende Men-schensohn uns aufrichten: äußerlich und innerlich aufrichten. Er wird aus dem krummen Holz, das wir nach dem Urteil des unbestechlichen Immanuel Kant alle sind, endlich, endlich aufrechte Menschen machen.“
Predigt über Lukas 21,25-30 Von Eberhard Jüngel Liebe Gemeinde! Ziel oder Ende – das ist hier die Frage: Lang ersehntes…
Timothy Radcliffe, Warum es für ein volles Leben heißt zu hoffen und zu vergeben: „Unsere jungen Menschen sind also mit dem Versagen belastet, moralische Perfektion zu erreichen, und haben oft keine Vorstellung von Vergebung. Und die Autorität der Kirche, Vergebung zu predigen, ist durch die Krise des sexuellen Missbrauchs zutiefst in Frage gestellt. Wer sind wir, dass wir anderen Menschen sagen, dass Sünden vergeben werden müssen? Wie können wir es wagen?“
Warum es für ein volles Leben heißt zu hoffen und zu vergeben Von Timothy Radcliffe Vollkommen lebendig zu sein bedeutet…
Karl Barth, Die Aktualität der christlichen Botschaft (1949): „Die christliche Botschaft handelt vom Humanismus Gottes. Und gerade diese zwei Worte umschreiben den Begriff, der für das christliche Verständnis des Menschen entscheidend ist: den Begriff der Inkarnation. ‚Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.‘ Das ist das Werk und die Offenbarung Gottes, in deren Licht der Mensch nach christlichem Verständnis zu sehen ist.“
Die Aktualität der christlichen Botschaft Von Karl Barth Nach einem „neuen Humanismus“ soll in diesen Tagen in unserem Kreise gefragt…
Timothy Radcliffe, Hoffnung und Vergebung in einer Zeit der Not: „Gervase Mathew war ein wunderbarer Dominikanerpriester, der in Oxford lehrte und ein Freund von Tolkien und C.S. Lewis war. Als er im Sterben lag, rief er mich an sein Bett und schickte mich los, um ein paar Flaschen Bier zu kaufen. Ich ging hin und holte sie, weinend. Gervase hob seine Flasche an und sagte: „Auf das Reich Gottes.“ Eine vorbeigehende Krankenschwester sagte: „Pater Gervase, Sie wissen doch, dass Sie zu Ihren Tabletten nicht trinken dürfen?“ Er antwortete: „Seien Sie nicht so ein altes dummes Ding. Ich werde morgen früh sterben.““
Hoffnung und Vergebung in einer Zeit der Not Von Timothy Radcliffe In dieser unheilvollen Zeit des Krieges, der Not, des…
Alfred de Quervain, Vom Gebet als dem rechten Gottesdienst und dem eigentlichen Werk des Christen (1946): „Der Mensch betet, weil Gott in seiner Liebe und wunderbaren Güte ihm solches gebietet, ihm die Vollmacht dazu verleiht. Im Gebet kämpft der Mensch nicht für sein Recht, für die Durchsetzung seiner Wünsche; er ist gerade da Gott gehorsam, ein an Gottes Wort und Gebot Gebundener.“
Vom Gebet als dem rechten Gottesdienst und dem eigentlichen Werk des Christen Von Alfred de Quervain «Sihe das jst ein…