Cicely Saunders über Glaube (Faith, 1974): „Geballte Hände sind einsam, unnachgiebig, verschlossen. Offene Hände sind verletzlich, annehmend und ein Symbol für den Glauben, der empfangen und gesegnet werden kann, über all unsere Vorstellungen hinaus. Sie sind bereit für Freiheit und Spontaneität. Jesus sagt uns, dass wir wie Kinder werden müssen, um in sein Reich einzutreten … sicherlich in ihrem Vertrauen und ihrer Offenheit, die so bereit ist, in der Liebe zu wachsen.“

Glaube (Faith) Von Cicely Saunders Eine der ersten Regeln für das Ablegen von Prüfungen lautet: „Lesen Sie die Frage“. Was…

Karl Rahner über die Auferstehung Jesu: „Sie muß auch für die heutige Theologie zentrales Thema sein, da sie die Vollendung des Heilshandelns Gottes an der Welt und am Menschen ist, in der Gott sich in dem durch die Auferstehung endgültig ausgewiesenen Sohn der Welt unwiderruflich mitteilt und darum die Welt in eschatologischer Endgültigkeit zum Heil annimmt, so dass alles noch Ausständige nur die Durchführung und Enthüllung des in der Auferstehung Geschehenen ist.“

Auferstehung Jesu Von Karl Rahner 1. Eine apologetische Beweisführung der histori­schen Tatsache, daß Jesus Christus nach seinem wirklichen u. wahr­haften…

Cicely Saunders über die Hospizbewegung in ihrer Rede anlässlich der Verleihung des Templeton-Preises 1981: „Gott nutzt die Verluste unseres Lebens und unseres Todes, um uns sich selbst zu schenken, er geht mit uns durch unsere Schmerzen und Leiden. Sie sind alle von seiner erlösenden Kraft erfüllt, weil er selbst gelitten hat und gestorben ist, und zwar mit der Ausrüstung eines Menschen. Und er ist wieder auferstanden.“

Der Tod bleibt ein Rätsel. Rede anlässlich der Verleihung des Templeton-Preises 1981 Von Cicely Saunders Dieser äußerst großzügige und aufregende…

Rudolf Bohrens Predigt über 1. Mose 32,23-32 – Göttlicher Überfall: „Man erkennt den Angreifer nicht, wenn man angefochten ist wie Jakob. Erst hinterher wird’s dem Jakob gesagt, dass der Gott seiner Väter mit ihm gekämpft hat. Im Augenblick des Kampfes ist nichts Göttliches an Gott. Gott begegnet dem Jakob als Nichtgott, als Gestalt, die aus dem Dunkel kommt.“

Göttlicher Überfall. Predigt über 1. Mose 32,23-32 Von Rudolf Bohren Wir sind in dieser Geschichte drin, oder wir werden noch…

Cicely Saunders, Das Problem der Euthanasie (The Problem of Euthanasia, 1976): „Wir sehen auch, dass die Qualitäten, die wir als die größten preisen – aufopfernde Liebe, Großzügigkeit und Mut – nur in einer freien und damit gefährlichen Welt möglich sind. Der Christ glaubt, dass der Gott, der diese Welt geschaffen hat, in der Verwundbarkeit der Menschwerdung in sie eingetreten ist, das Leiden geteilt und verwandelt hat und es immer noch in den Personen aller seiner Kinder teilt.“

Das Problem der Euthanasie (The Problem of Euthanasia) Von Cicely Saunders 1967 schrieb Hinton: „Es scheint eine schreckliche Anklage zu…

Karl Rahner, Karsamstag: „Der Gestorbene ist der Abgeschiedene, der Schweigende, der Ferne. Er ist nicht gegangen, weil er irgendwo anders und in anderer Weise sein wollte. Das zwar auch. Aber er ist dadurch auch in Wahrheit der geworden, der dem entrückt ist, worin allein er ganz er selbst und vollendet sein kann: der Welt, der eigenen Leibhaftigkeit, der Konkretheit seines Lebens.“

Karsamstag Von Karl Rahner Wenn wir an den Karsamstag denken, können wir eine seltsame Beob­achtung machen: in unserem religiösen Leben…