Predigt zu Markus 8,31-38 Von Professor Dr. Hans G. Ulrich, Erlangen Der heutige Text zur Predigt ist eigentlich der Text … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Walter Lüthi, Predigt über Matthäus 26,36-46: „Derjenige, der uns wirklich hilft, so ganz hilft, dass er der Erlöser ist, ist schwach. Die Tatsache, dass Gott uns in Gethsemane den Erlöser der Welt schwach zeigt, auch sie müsste auf uns abfärben. Das wäre der Beitrag, den wir als Christen dieser Welt schuldig sind, dass wir aufhören, unser Heil von irgendwelchen Machtpositionen her zu erwarten, dass wir im persönlichen und im Völkerleben der «Politik der Stärke» absagen und glauben, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist.“
Die Gethsemanestunde. Predigt über Matthäus 26,36-46 Von Walter Lüthi 36. Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß … Mehr
Predigt über Markus 8,31-38: „Wer sich selbst das eigene Sagen bewahren will, liefert sich dem Tod hoffnungslos aus. Wir leben nicht in unseren Lebensleistungen und in unserem Lebenswerk weiter. Jesus Christus behält für uns das Sagen über das, was geschehen wird.“
Predigt über Markus 8,31-38 31 Und er fing an, sie zu lehren:Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werdenvon den … Mehr
Martin Luther über Gottes Führung in seiner Auslegung von Psalm 32,8: „Nicht das Werk, das du dir erwählest, nicht das Leiden, das du dir erdenkest, sondern das, welches dir wider dein Erwählen, Denken, Begierden zukommt, da folge. Da rufe ich, da sei Schüler, da ist es Zeit. Dein Meister ist da gekommen.“
Über Gottes Führung. Auslegung zu Psalm 32,8 Von Martin Luther 8. Ich will dir Verstand geben und dir den Weg … Mehr
Julius Schniewinds Kommentar zu Markus 8,31-38 (Evangelium am Sonntag Estomihi): „Hier ist das Evangelium im Evangelium zum ersten Mal genannt. Jesus, der Gekreuzigte und Auferstandene, ist der Messias. Alles, was der Evangelist weiterhin erzählt, ist Entfaltung dieses Evangeliums.“
Kommentar zum Markus 8,31-38 Von Julius Schniewind Die erste Leidensansage. Mk 8, 31-33 (vgl. Mt 16, 21-23; Lk 9, 22) … Mehr
Martin Buber, Die Erwählung Israels (1938): „Ein Volk muss den Völkern die Gott gehorsame Eintracht vorleben. Aus einer bloßen Nation, aus biologisch-geschichtlicher Einheit eines goj muss es zu einer Gemeinschaft, zu einem wahren ʽam werden, dessen Mitglieder nicht bloß durch Abstammung und Schicksal miteinander zusammenhängen, sondern auch durch gerechte und liebende gegenseitige Lebensteilnahme einander verbunden sind.“
Die Erwählung Israels. Eine Befragung der Bibel Von Martin Buber 1 In den Weissagungen des Amos, des Mannes, der Samaria … Mehr
Wenn Gott mein Tagebuch schreibt: „Gott schreibt nicht irgendwelche Ereignisse für mein zukünftiges Leben vor, die mich entweder erfreuen oder aber rätseln lassen. Er verbindet sie vielmehr mit der Lebensschrift seines Sohnes.“
Wenn Gott mein Tagebuch schreibt Manche Menschen führen (noch immer) ein eigenes Tagebuch. Da werden im Rückblick auf den jeweiligen … Mehr
Gerhard von Rad, Aspekte alttestamentlichen Weltverständnisses: „Wer die Welt als Schöpfung verstehen will, muß dem Gottesvolk angehören. Es gibt also keinen direkten Weg von den Weltgeheimnissen hin zu Gott.“
Aspekte alttestamentlichen Weltverständnisses Von Gerhard von Rad I. Daß das alttestamentliche Israel dem Walten Gottes vornehmlich im Raum der politischen … Mehr
Hymnus auf die verborgene Weisheit. Hiob 28 übersetzt von Fridolin Stier: „Der Finsternis er Grenze setzt / er forscht hinein ins Allerletzte: / des Dunkels und der Urnacht Steine.“
Im Bild des Bergbaus und damit im wahrsten Sinne tiefgründig wird die menschliche Suche nach Weisheit in Kapitel 28 des … Mehr