Wolfgang Hubers Lexikonartikel „Öffentlichkeit und Kirche“ von 2002: „Vielmehr ist die Botschaft von der Recht­fertigung des Sünders und damit die Orientierung an Glaube, Hoffnung und Liebe im Horizont der Gottesherrschaft der entscheidende Maßstab auch für die öf­fentliche Wirksamkeit der Kirche.“

Öffentlichkeit und Kirche Von Wolfgang Huber 1. Begriff der Öffentlichkeit „Ö.“ist in der deutschen Sprache ein Kunstwort des späten 18. … Mehr

Jürgen Roloff, Die Apostolizität der Kirche und das kirchliche Amt nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift: „Die Kontinuität des Hirtenamts, die sich in der geschichtlichen Abfolge seiner Träger abzeichnet, weist hin auf die Treue, mit der der Heilige Geist den Weg des Gottesvolkes durch die Geschichte begleitet. Recht verstanden, entbindet solche sichtbare Sukzession nicht von der kritischen Frage, ob das jeweilige Amt auf dem Boden des Evangeliums steht.“

Wie nur wenige Bibelwissenschaftler hat mein theologischer Lehrer Jürgen Roloff (1930-2004) die neutestamentliche Amtstheologie für das Amtsverständnis in der Evangelischen … Mehr

Paul Schempps Begründung seiners Verweigerung des kirchlichen Treueeids auf Adolf Hitler vom Mai 1938: „Was für eine Lakaienkirche, die von Freiheit redet, was für eine Hurenkirche, die von Hingabe an Christus predigt, was für eine Diplomatenkirche, die von Einfalt predigt, was für eine Pantheonskirche, die vom Bekenntnis predigt!“

Nachdem der württembergische Landesbischof Wurm im Mai 1938 per Gesetz den Pfarrern seiner Landeskirche die Leistung eines Treueeids auf Adolf … Mehr

Alexander Schmemann, Den Tod in Leben verwandeln (Aus der Freude leben): „Das Christentum ist nicht Aussöhnung mit dem Tod, son­dern seine Offenbarung, und es vermag den Tod zu enthül­len, weil es selbst das Leben offenbart. Dieses Leben ist Christus. Und nur wenn Christus Leben ist, kann das Chri­stentum den Tod als den Feind erklären, den es zu zer­stören gilt, und nicht als «Geheimnis», das erklärt werden müßte. Indem Religion und Säkularismus den Tod interpre­tieren, verleihen sie ihm einen «Status»: er ist eine «ratio­na­le», eine Forderung der Vernunft, er wird als «normal» hingestellt. Nur das Christentum erklärt ihn als anormal und daher als wirklich furchtbar.“

Den Tod in Leben verwandeln Von Alexander Schmemann Unsere heutige Kultur leugnet den Tod; sie will so wenig wie möglich … Mehr

Über die Vorgeschichte des kirchlichen Treueeids auf Adolf Hitler: „Ich, NN, schwöre einen Eid zu Gott dem Allwissenden und Heiligen, daß ich als ein berufener Diener im Amt der Verkündigung dem Führer des Deutschen Volkes und Staates Adolf Hitler treu und gehorsam sein und für das deutsche Volk mit jedem Opfer und jedem Dienst, der einem deutschen evangelischen Manne gebührt, mich einsetzen werde“

Über die Vorgeschichte des kirchlichen Treueeids auf Adolf Hitler Bezüglich eines kirchlichen Treueeids auf Adolf Hitler, wie er 1938 von … Mehr