Taufe als Gottesgeschenk: „Es wird nicht nur der Lebensweg eines Menschen in dieser Welt gesegnet, sondern es wird ihm auch das ewige Leben in der Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott versprochen. Die göttliche Treue in Christus gilt; selbst menschliches Fremdgehen kann sie nicht zur Scheidung bringen. Dennoch ist für uns Menschen mit der (Kinder-)Taufe nicht alles getan. Vielmehr ist unser eigener Glaube an Christus gefordert.“

Taufe als Gottesgeschenk Die Taufe tut Menschen offensichtlich gut. Andernfalls ist es ja kaum zu erklären, dass Eltern ihre Kinder … Mehr

„Sucht das Wohl der Stadt“ – und vergesst nicht zu feiern. Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst 2012 in Vöhringen: „Die Zukunft ist ein göttliches Ja-Wort, das sich für uns in Jesus Christus festmacht. Christinnen leben nicht nur in einem vergänglichen Hier und Jetzt, sondern erhalten die Gabe der Zukunft: Wir haben nichts zu verlieren, was nicht schon längst Christus in Tod und Auferstehung für uns gewonnen hat. So lasst uns also auch in diesem Sommer miteinander feiern und aneinander Anteil schenken – auf dass unsere Gemeinschaft vor Ort weiterhin gut geht.“

Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst in Vöhringen (2012) Im Folgenden der Versuch, aus Anlass eines Cityfestgottesdienstes vor Ort politische … Mehr

Christoph Blumhardts Antwort auf Harpprechts Frage ‚Wer glaubt schon an Auferstehung‘: „Wir nehmen es hin als eine alte Sage und haben kein rechtes Empfinden dabei. Und doch muß ich es wiederholen: Alles krönt sich, alles, was mit Jesus in die Welt gekommen ist, alle seine Worte, alle seine Taten krönen sich in dem einen: »Er ist auferstanden! Er unterliegt nicht dem Lauf der Welt, er unterliegt nicht den bösen Taten der Menschen, er unterliegt nicht der Sünde und noch viel weniger dem Tode — er ist der Lebendige heute, gestern und in alle Ewigkeit!«“

In der heutigen Ausgabe der ZEIT fühlt Klaus Harpprecht der Kirche auf den Zahn der Zeit, oder soll man sagen, … Mehr

Predigt zum Gedenkgottesdienst aus Anlass der Terroranschläge vom 11. September (2011): „‚Wohlan, es ist noch eine kleine Weile.‘ Im Buch der Offenbarung findet sich ein himmlisches Gotteslob, das die Prophetie des Jesaja aufnimmt: ‚Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm!‘ Der ‚apokalyptische Blick‘ (Johann Baptist Metz) des Seher Johannes lässt zu Tode gekommene Menschen noch einmal im Himmel gegenwärtig werden, ‚eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen.‘ Da, wo das Lamm gegenwärtig ist, wo sein Geheimnis des Sterbens und der Auferstehung wirklich ist, bleibt gewaltsam hintergangenes Leben nicht länger vernichtet.“

Ich weiß noch, dass ich am Nachmittag dieses Dienstags mich im Aufgang zu meiner Wohnung in Wasserburg am Inn befand, … Mehr

Handgreifliche Liebe – eine Predigt zu Gründonnerstag (Johannes 13,1-15.34-35): „In einem weiteren Sinne fordert uns Jesus heraus, aus eingenommenen Positionen auszusteigen, ohne damit von der Rolle zu fallen. Wir dürfen befremdlich handeln, wenn dies anderen Menschen in unerwarteter Weise gut tut. Wer es Jesus nachmacht, kann sein eigenes Gesicht in den Augen des Gottes nicht verlieren.“

Handgreifliche Liebe – eine Predigt zu Gründonnerstag (Johannes 13,1-15) Da ist sie nun, die Revolution, die Umwälzung der Verhältnisse: Beziehungen … Mehr