Von Gabriele Miller (1923-2010) stammt folgende Erinnerung an Fridolin Stier: Todestag von Fridolin Stier (1902-1981) 2. März Mappe unter dem … Mehr
Kategorie: NAMENSlehre
Martin Bubers Rede „Die Brennpunkte der jüdischen Seele“ von 1930: „Juden und Christen sind in der Ahnung verbunden, dass das Haus unsres Vaters anders beschaffen ist, als unsre menschlichen Grundrisse meinen.“
Im März 1930 wurde Martin Buber zu einer Studientagung über das Verhältnis von Christentum und Judentum nach Stuttgart eingeladen. Veranstalter … Mehr
Zu Dietrich Bonhoeffers Plädoyer für eine nicht-religiöse Interpretation biblischer Begriffe: „Ein religionsloses Christentum stellt das Evangelium Jesu Christi als eigensinnige Botschaft vor. An Stelle einer hermeneutischen Transformation der Botschaft tritt die narrative Invitation in das Evangelium: Menschen sollen in die Namensgeschichte des Gottes und seines Sohnes Jesus Christus hineingenommen werden.“
Zu Dietrich Bonhoeffers Plädoyer für ein religionsloses Christentum bzw. für eine nicht-religiöse Interpretation biblischer Begriffe Dietrich Bonhoeffers Plädoyer für ein … Mehr
Psalm 8 und die Krone unseres Lebens: „Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.“
Psalm 8 und die Krone unseres Lebens Wir tragen eine besondere Krone auf unserem Haupt. Im Spiegel ist sie nicht … Mehr
Karl Barth, Das Wort Gottes als Aufgabe der Theologie (1922): „So gewiss wir irgendeinen Weg gehen müssen und so gewiss es sich wahrhaftig lohnt, wählerisch zu sein und nicht den ersten besten Weg zu gehen, so gewiss müssen wir bedenken, dass das Ziel unsrer Wege das ist, dass Gott selber rede, und dürfen uns also nicht wundern darüber, wenn uns überall am Ende unsrer Wege, und wenn wir unsre Sache noch so gut gemacht hätten, ja dann am meisten, der Mund verschlossen wird.“
Karl Barths Vortrag „Das Wort Gottes als Aufgabe der Theologie“ von 1922 ist ein theologischer Klassiker – expressive Sprache und … Mehr
Jan Assmann, Monotheismus und die Sprache der Gewalt (2005): „Die Sprache der Gewalt entstammt dem politischen Druck, aus dem der Monotheismus gerade befreien will.“
Jan Assmanns „Mosaische Unterscheidung“ als Grundlogik des Monotheismus bestimmt nun seit 20 Jahren die Diskussion um das Gewaltpotential von Religionen. … Mehr
Giorgio Agamben über die Idee des Namens: „Die gesamte Sprache beruht so auf einem einzigen Namen, der als solcher unaussprechlich ist: dem Namen Gottes.“
Idee des Namens Von Giorgio Agamben Für den, der über das Unsagbare nachdenkt, ist die Beobachtung lehrreich, daß die Sprache … Mehr
Johann Georg Hamann, Die Heilige Schrift als Wörterbuch und Sprachkunst der Christen: „Die heilige Schrift sollte unser Wörterbuch, unsere Sprachkunst seyn, worauf alle Begriffe und Reden der Christen sich gründeten und aus welchen sie bestünden und zusammen gesetzt würden.“
Als Johann Georg Hamann während seines Londoner Aufenthalts im Dienst des Handelshaus Berens 1757 in eine tiefe existentielle Krise geraten … Mehr
Segensgebet zur Übergabe einer Bibel (eines Lektionars) als Signierung: „Dein Wort hat sich niedergeschrieben in Menschensprache und Buchstaben: Beständige Taten Deiner Großmacht und Barmherzigkeit, Wegzeichen der Seligkeit und Maß des Glaubens – so ist Dein Wort uns erlesen. Segne uns diese Bibel als Heilige Schrift mit der Kraft des Heiligen Geistes, damit die Worte lebendig werden und uns zu Dir führen.“
Segensgebet zur Übergabe einer Bibel als Signierung Da finden sich im römisch-katholischen Benediktionale eine Vielzahl von Anlässen und Gegenständen (auch … Mehr