„Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt“ – Psalm 8 und die Krone unseres Lebens

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Wir tragen eine besondere Krone auf unserem Haupt. Im Spiegel ist sie nicht zu sehen, und auch nicht auf den Häuptern der Menschen um uns herum. Um ihrer gewahr zu werden, hat unser Blick in den Himmel zu gehen, wozu uns Psalm 8 anleitet:

HERR, unser Herrscher,
wie herrlich ist dein Name in allen Landen,
der du zeigst deine Hoheit am Himmel!
[…]
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk,
den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,
und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott,
mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.

(VV 2+4-6)

Göttliche Himmelsgröße in SEINEM Namen anerkannt krönt unser eigenes Leben. Im zwischenmenschlichen wie auch im eigenen spiegelbildlichen Anblick bleibt diese Krone unsichtbar. Sie steht uns nicht einfach als Menschen von Natur aus zu. Nur dort, wo wir aus dem Staunen über SEINE schöpferische Zuwendung nicht herauskommen, können wir begreifen, dass unser eigenes Leben von IHM gottgekrönt ist.

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