I Am a Missionary. Does Christian Mission Do More Harm than Good?: „Exactly opposite is Christian mission with its rejection of any form of racism, since all people are addressed–irrespective of race or gender–as having equal status, either as death-destined sinners who are NOT hopelessly lost, or as sisters and brothers in the Lord. Missionaries do not claim any superiority over others, but offer to others what they themselves have encountered as healing for their lives.“

The Lutheran „Crossing Community“ published the translation of my article „Ich bin Missionar. Richtet die Verbreitung der christlichen Botschaft Unheil … Mehr

„The unbounded love of God was manifested even in such inac­cessible regions“ – Der indische Arzt Majumder (1914) über die Ao Nagas in Nordostindien: „Als wir voranschritten, schlichen sich Trübsinn und Depression in mein Herz, und die Freude, die mir der Anblick der himmelhohen Hügel bereitet hatte, schwand allmählich. Zwischen den Hügeln und den riesigen Höhlen und Abgründen verlief die öffentliche Straße wie eine monströse Python. Bei dem Anblick der Fußspuren und Exkremente von Wildtieren, die hier und da zu sehen waren, standen mir die Haare zu Berge. Der Wald war an manchen Stellen so dicht, dass kein Licht durch die Bäume dringen konnte. Selbst in solchen unzugänglichen Regionen manifestierte sich die grenzenlose Liebe Gottes.“

Zurück aus Mokokchung habe ich mich noch einmal der Geschichte und Kultur  der Ao Naga, einem der Naga-Völker im nordostindischen … Mehr

Lesslie Newbigin über die Mission in der Nachfolge Christi (1986): „Der Kernpunkt des Evangeliums ist das gekommene Reich Gottes, aber es war nun eben anders gekommen als die Menschen, und besonders die religiösen Menschen das erwartet hatten. Es ist Jesus, der als Mensch seinen Weg vom Stall in Bethlehem zum Kreuz auf Golgatha in Demut ging, der diese Gegenwart Reiches wirklich ist. Von daher können wir über Gottes Herrschaft nun nicht mehr einfach unsere eigenen Ideen entwickeln. Das ist nun nicht mehr eine Lehre oder ein Programm, das wir nach Gutdünken formen können. Das Reich Gottes, seine Königsherrschaft, hat nun ein menschliches Gesicht und einen menschlichen Namen – Name und Gesicht des Jesus von Nazareth.“

Lesslie Newbigin (1909-1998) hatte im Januar 1986 auf der Tagung der Synode der Kirche von Südindien (CSI) mehrere Bibelarbeiten gehalten, … Mehr

Zeitgenössische christliche Kunst aus China: „Eindrücklich ist die Gerechtigkeitsansage von Wei Lin. Das geschlachtete Lamm schwebt über einem Kultgefäß, das üblicherweise in bud­dhistischen oder daoistischen Tempeln für das Ver­brennen von Räucherstäbchen als Opfergaben aufgestellt ist. Die Inschrift auf dem Gefäß lautet „Gott liebt die Menschen auf der Erde“; das Schriftzeichen für „Erde“ ist in der Gestalt der drei Kreuze auf Golgatha gezeichnet. Die himmlische Gerechtigkeit, die sich blut­rot aus dem Opfer des Lammes ergießt, tränkt die ganze Welt.“

Isabel Hess-Friemann hat in ihrem Aufsatz „Evangelization through Art in China: A Protestant Perspective“ eine Reihe von zeitgenössischen christlichen Kunstwerke … Mehr

Wem ich im christlichen Glauben verbunden bin – Erfahrungen aus Hongkong: „Mit der Zeit bin ich in Sachen Gottesdienste vielsprachig geworden, kann selbst an katholischen Messen eines marianisch geprägten alten Priesters bei uns in Vöhringen innerlich teilnehmen. Da ließe sich die Frage stellen, ob ich in Sachen Gottesdienst und Glaube beliebig geworden bin. Ich würde das verneinen, kann mitunter in Sachen evangelischer Gottesdienst und Glaube messerscharf urteilen. Aber mir ist bewusst geworden, dass all die unterschiedlichen Gottesdienste und Denominationen je eigene Akzentuierungen unseres christlichen Glaubens haben.“

Wem ich im christlichen Glauben verbunden bin. Erfahrungen aus Hongkong Die Jahre, die ich als Dozent von 2002 bis 2008 … Mehr

Warum das „Jünger gewinnen“ bzw. „Jüngerisieren“ für Jesu Missionsbefehl in Matthäus 28,18-20 unabdingbar ist: „Taufe auf Seinen Namen und Unterweisung in Jesu Sinne sind beides Beziehungsgeschehen, die das „Jünger gewinnen“ und damit die Gleichstellung mit den Jüngern Jesu in die Tat umsetzen.“

Warum das „Jünger gewinnen“ für Jesu Missionsbefehl in Matthäus 28,18-20 unabdingbar ist Philologische Erwägungen, mathēteusate in Jesu Missionsbefehl mit „lehret“ … Mehr