Gott hat das beste Regiment sich selbst vorbehalten Unser Herrgott hat sich und seiner Kirche das beste Regiment vorbehalten. Er … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Dietrich Bonhoeffer, Vom heiligen Abendmahl (1940): „Was hat Jesus mit der Einsetzung des Abendmahls verheißen und welches ist die rechte Predigt, die zum Abendmahl einlädt? Wir kommen ja nicht darum herum, dass es im Abendmahl nicht um ein unklares mystisches Erlebnis, sondern um das klare, leibgewordene Wort Gottes, um Zuspruch und Anspruch Jesu Christi geht. Jesus selbst hat den Jüngern nicht stumm Brot und Wein gereicht, sondern er hat sein Wort dazu gesprochen.“
Vom heiligen Abendmahl. Eine Anleitung zum Studium des VII. Artikels der lutherischen Konkordienformel Von Dietrich Bonhoeffer Vor uns steht die … Mehr
Martin Luthers Auslegung des aaronitischen Segens 4.Mose 6,22-27 (Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, 1532): „Die Sonne erwärmt und treibt allerlei Gewächse und Früchte, bis sie alles reif und vollkommen macht. So spricht hier der Segen auch uns zu, dass Gott uns nicht allein mit dem Wort der Gnade helle scheinen und uns durch Vergebung der Sünden und dem Erweis seiner Gunst gegen uns fröhlich machen wolle.“
Nein, Luthers Kleinschrift „Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk“ von 1532 ist alles andere als … Mehr
„Weil er doch Christus nicht kennt, kennt er auch nicht den im Leiden verborgenen Gott“ – Luthers 21. These aus der Heidelberger Disputation
Fast auf den Tag 500 Jahre nach Martin Luthers Heidelberger Disputation vom 26. April 1518 hat der bayerische Ministerpräsident Markus … Mehr
„Befreiung und Verteufelung – die zwei Gesichter der Reformation“ (Berndt Hamm)
Berndt Hamm, emeritierter Professor für Neuere Kirchengeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg und international bekannter Reformationshistoriker hat einen anschaulichen Vortrag zum … Mehr
Martin Luthers Auslegung zu Psalm 90: „Gegen den Tod zu Gott beten, das heißt schon auf das Leben hoffen. Dies aber ist unmöglich ohne Glauben und Hoffen. Denn wer am Leben verzweifelt, der betet nicht. Wo also von der Anwendung des ersten Gebots gehandelt wird, da ist Glaube und Hoffnung auf Auferstehung der Toten mit eingeschlossen.“
Der Psalm 90 stellt sich in besonderer Weise der Vergänglichkeit menschlichen Lebens. In seiner Auslegung findet Martin Luther starke Worte … Mehr
Hans Joachim Iwand, Martin Luther – Der Kampf um die reine Lehre: „Am Anfang der Reformation steht kein sich selbst täuschender Optimismus, sondern ein neugewonnener Sinn für letzte Realität, für die Entdeckung der Wirklichkeit Gottes und des Menschen. Dieser tapfere Glaube wendet sein Angesicht ganz und gar der furchtbaren Wirklichkeit zu, der Wirklichkeit in uns und um uns, wie sie vor Gott und durch Gott vor aller Welt offenbar ist — mit der nimmt er den Kampf auf. Nicht aus eigener Kraft, aber aus der Kraft dessen, der am Kreuz das Gericht über unsere Wirklichkeit enthüllt und diese zugleich verändert hat. ‚Der Kreuzestheologe sagt, was wirklich los ist‘, schreibt Luther einmal. Seine Theologie ist schonungsloser Realismus der Tiefe und der Höhe, des Zorns und der Gnade. Weil es um den wirklichen Gott geht und um den wirklichen Menschen, darum muss der eingebildete Himmel und die eingebildete Menschennatur aus dem Blick gebracht werden.“
Martin Luther – Der Kampf um die reine Lehre Von Hans Joachim Iwand Wir haben uns hier versammelt, um uns … Mehr
„Gottes Wort vertraut sich uns durch den Heiligen Geist an – das ist unser Glaube“ – Von Glaube, Prädestination, Heil und Verdammnis
Von Glaube, Prädestination, Heil und Verdammnis Wie lässt sich der rechtfertigende Glaube an das Evangelium Jesu Christi verstehen? Gilt er als … Mehr
Martin Luther über die unbegreifliche Gerechtigkeit Gottes (De servo arbitrio): „Unser Urteil ist nichts, wenn es mit dem göttlichen Urteil verglichen wird.“
Das ist der Preis des Vertrauens in die göttliches Gerechtigkeit als Barmherzigkeit in Jesus Christus, dass dieser Glaube nicht „freiwillig“ … Mehr