Der Titel, dem Schlink katholischerseits für seinen Vortrag 1960 vorgegeben war, lautete Der Kult in der Sicht evangelischer Theologie[1] Von … Mehr
Kategorie: Gebete und Segen
Martin Luthers Predigt über das Vaterunser (Matthäus 6,5-15) von 1530: „In der Summe, kurz soll man beten, aber oft und stark; denn Gott fragt nicht danach wie und lang man betet, sondern wie gut es ist, und wie es von Herzen geht“
In seinen Wochenpredigten über Matthäus 5-7 hatte Martin Luther 1530 auch über das Vaterunser gebetet: Predigt über Matthäus 6,5-15 Von … Mehr
Edmund Schlink über die Doxologie bzw. den Lobpreis in seiner Ökumenischen Dogmatik: „Sowohl in den alttestamentlichen Psalmen als auch in den neutestamentlichen Doxologien und in der Geschichte der kirchlichen Liturgie kommt der Lobpreis Gottes in einer immer neuen Plerophorie zum Ausdruck, in der die Unerschöpflichkeit der göttlichen Vollkommenheit gepriesen wird. Die Unerschöpflichkeit des durch den Namen aussagbar gewordenen Gottes drängt zum Überschwang der Aussagen. Darum braucht es keineswegs eine Entartung des Lobpreises zu sein, wenn er z. B. in manchen afrikanischen Gemeinden vom wortlosen Jubel und Tanz umgeben ist.“
Was Edmund Schlink 1983 in seiner Ökumenischen Dogmatik in Sachen Lobpreis und Doxologie geschrieben hat, ist immer noch lesenswert: Der … Mehr
„Dein Name hat unter uns Geschichte gemacht“ – NAMENSgebete von Huub Oosterhuis
NAMENSgebete Du, Gott,kennst uns alle beim Namen;wir sind dir bedeutsam,wir stehen verzeichnetin deinen Händen.Wir bitten dich,lass nun auch unsdeinen Namen … Mehr
Ein Gebet im Garten (Gartengebet): „Für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen, damit wir Gutes für Leib und Seele empfangen dürfen. Dein Wort blüht auf und lässt unseren Glauben wachsen. So bitten wir Dich: Gib uns Deinen Geist, dass wir Dürrezeiten überstehen. Lass unseren Glauben neu Frucht bringen.“
Gartengebet Himmlischer Vater,Du unser Gott,für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen,in dem wir Gutes für Leib und Seele empfangen … Mehr
Abraham Joshua Heschel, Vom Lobpreis über einem Laib Brot (Gott sucht Menschen): „Doch werden wir belehrt, dass der Bauer, der den Samen der Erde anvertraut, es im Glauben an Gott, nicht im Glauben an die Natur tun soll. Denn das ist das Wesen des Glaubens: selbst das, was uns als ein natürlicher Ablauf erscheint, als einen Akt Gottes begreifen.“
Vom Lobpreis über einem Laib Brot Von Abraham Joshua Heschel Nehmen wir einen Laib Brot. Er ist ein Produkt aus … Mehr
„Was ist mit den Worten, die mich vor Gott aufwachen lassen?“ Anfragen an das eigene Beten
Anfragen an das eigene Beten Was ist mit meinem Beten los?Was ist mit den Worten,die mich vor Gott aufwachen lassen?Die … Mehr
Über die Anrede und das Bitten im Gebet: „Die Doxologie ist erforderlich, dass unser Beten den Angerufenen nicht für uns selbst zu vereinnahmen sucht.“
Über die Anrede und das Bitten im Gebet „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!“ Das ist der zudringliche Notruf … Mehr
Abraham Joshua Heschel, Das Gebet als Äußerung und Einfühlung (1939): „Beten heißt, an ein Wort fassen, an den Endpunkt einer Schnur, die gleichsam zu Gott führt. Je größer die Kraft, um so höher ist der Aufstieg an dem Wort. Beten heißt aber auch, dass der Widerhall des Wortes wie ein Senkblei in die Tiefe der Person fällt. Je reiner die Bereitschaft, um so tiefer dringt das Wort.“
Nachdem Martin Buber Abraham Heschel 1937 als seinen Nachfolger an das Jüdische Lehrhaus in Frankfurt am Main berufen hatte, wurde … Mehr