Die wohl radikalste theologische Schrift des 20. Jahrhunderts – neben Karl Barths Der Römerbrief von 1922 – dürfte Dietrich Bonhoeffers … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Dietrich Bonhoeffers „Das Gebetbuch der Bibel. Eine Einführung in die Psalmen“ von 1940 (vollständiger Text): „Nur in Jesus Christus können wir beten, mit ihm werden auch wir erhört.“
Dietrich Bonhoeffers Einführung in die Psalmen, 1940 unter dem Titel „Das Gebetbuch der Bibel“ im MBK-Verlag, Bad Salzuflen erschienen, ist … Mehr
Dietrich Bonhoeffers Auslegung der Zehn Gebote aus dem Gefängnis Berlin-Tegel (1944): „Es gibt Christen, die sagen, es habe doch neben ihrem Glauben an Gott, von dem sie nie lassen würden, doch auch die Welt, der Staat, die Arbeit, die Familie, die Wissenschaft, die Kunst, die Natur ihr Recht. Gott sagt, neben ihm hat nichts, gar nichts irgendein Recht, nur unter ihm. Was wir neben Gott stellen, ist ein Abgott.“
Dietrich Bonhoeffers wohl letzter theologischer Text, nämlich die Auslegung der ersten Tafel der Zehn Gebote kurz vor dem Attentat vom … Mehr
Martin Luthers Auslegungen des aaronitischen Segens (4.Mose 6,22-27) von 1532: „dass nicht die Wolken und Wetter mit ihrer Finsternis den Sieg behalten, sondern du mit deinem schönen Lichte obsiegest und Oberhand behaltest“
„Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, aus dem vierten Buch Mose, Kapitel 6“ heißt die … Mehr
„Herrliche Berge, sonnige Höhen“ – Wie der Gipfel unsere Ehrfurcht weckt: „Wer die Bergwelt mit eigenen Augen wahrnimmt, ist in seiner Seele tief berührt. Das macht die Ehrfurcht aus: Sich selbst im Vergleich zu einer überragenden Natur klein fühlen und doch nicht eingeschüchtert zu sein. Die Größe und Erhabenheit der Natur erfahre ich beglückend, nicht bedrückend. So finden wir auf dem Berggipfel mit Worten des Psalm 8 zum ehrfürchtigen Gotteslob.“
„Herrliche Berge, sonnige Höhen“ – Wie der Gipfel unsere Ehrfurcht weckt Geschafft – nach einem steilen Anstieg auf dem Gipfel … Mehr
Menschen unseres Vertrauens – wenn es ums Wählen geht: „Bei der Landtagswahl wählen wir keine Parteiprodukte, sondern Volksvertreter, die im Parlament eine Regierung wählen und gesetzgeberisch Regelungen für unser zukünftiges Zusammenleben vorsehen. Dazu muss uns als Bürger auch Unliebsames oder schwer Verständliches zugemutet werden. Was es für unsere Wahl braucht, ist das persönliche Vertrauen in Kandidaten und damit auch in die zukünftigen Volksvertreter.“
Menschen unseres Vertrauens – wenn es ums Wählen geht Zwei Wahlen stehen im Oktober an, am 14. die Wahl zum … Mehr
„Er kann, er will, er wird Dich nicht verlassen“ – Lebens- und Sterbensgebet des Frankfurter Arztes Johann Christian Senckenberg (1707-1772)
Drei Jahre vor seinem Tod hatte der bekannte, pietistisch geprägte Frankfurter Arzt Johann Christian Senckenberg (1707-1772) ein eigenes Lebenes- und … Mehr
„Im Glauben, es sei unsere freie Wahl, wird umso williger angenommen, was für uns künstlich vorgesehen wird“ – aus meinem Beitrag zu dem jüngst erschienenen Sammelband „Gott? Die religiöse Frage heute“ (Herder)
Am 20. August ist der von Johannes Röder herausgegebene Sammelband „Gott? Die religiöse Frage heute“ im Herder Verlag erschienen. Darin … Mehr
Hans Joachim Iwand, Die Kirche und die Juden (1951): „Es bleibt nach Römer 9-11 bestehen, dass wir als Heidenkirche die Zweige sind und das Volk Israel das Volk der Erwählung ist. Es bleibt nach diesem Abschnitt des Römerbriefes gewiss, dass jede Überhebung der Zweige über die Wurzel diese selbst unter das Gericht Gottes bringt.“
Immer noch beachtenswert ist Hans Joachim Iwands Aufsatz von 1951 aus der „Jungen Kirche“: Die Kirche und die Juden Von … Mehr