Predigten verraten über den Prediger mehr, als es diesem lieb sein kann. Hier Rudolf Bultmanns Sonntagspredigt über Matthäus 11,28-30 aus … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Die Bibel – göttlicher Wortschatz unseres Glaubens: „Die Bibel hat mehr zu bieten als Weisheiten und Weisungen für ein gelingendes Leben. Sie lädt uns vielmehr in ein Geschehen ein, das unermesslich größer ist als unser eigenes Leben. Wir sollen uns mit unserem eigenen Leben in die Bücher der Bibel hineinlesen, damit wir bei deren Geschehen mit dabei sind. Wo wir beim Lesen den roten Faden des Erzählgeschehens aufnehmen, finden wir uns selbst wieder in der Gegenwart Gottes, wird das Geschehen auch für uns verbindlich.“
Die Bibel – göttlicher Wortschatz unseres Glaubens „Buch der Bücher“ – so wird die Bibel zu Recht bezeichnet. Genauer gesagt … Mehr
Eberhard Jüngels Predigt über Hiob 7,17-21: „Gott hat ein Herz: für jeden, der ihm die Wahrheit sagt – mag sie auch noch so gotteslästerlich sein. Wofür er kein Herz hat, das sind jene frommen Sprüche, mit denen man ihn bedienen und sich salvieren zu können meint, und die sich doch sofort in fromme Lügen verwandeln, wenn sie ihre Wahrheit erweisen müssen. Bloß keine frommen Sprüche, liebe Gemeinde! Gott hasst sie.“
Predigt über Hiob 7, 17-21 Von Eberhard Jüngel Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem … Mehr
„Die Wahrheit wird euch freimachen“ Über die internetöse Gesellschaft: „‚Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.‘ (Matthäus 7,1f) Jesu Ermahnung aus seiner Bergpredigt gilt in besonderer Weise für unsere Zeit. Christen dürfen andere im Internet nicht verächtlich machen oder an den Pranger stellen. Gegenteilige Ansichten können – mitunter auch hart – kritisiert werden, solange zwischen Person und Position unterschieden und die eigene Kritik begründet wird. Und schließlich heißt es, sich die Möglichkeit eigenen Irrens eingestehen zu können.“
„Die Wahrheit wird euch freimachen.“ Über die internetöse Gesellschaft In den letzten 20 Jahren ist unsere Gesellschaft durch eine Medienrevolution … Mehr
„In der Kirche der Reformation sind Einheit ohne Wahrheit und Führung ohne eigenen Gehorsam Sünde“ – Die Erklärung „Bekenntnis und Verfassung in den evangelischen Kirchen“ vom Mai 1934
Gegen die Einführung eines diktatorischen Führerprinzips bzw. die ideologische Gleichschaltung der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) haben sich kurz vor der … Mehr
Rudolf Bultmanns Predigt über die Seligpreisungen von 1943: „Wer ist reines Herzens? Gemeint ist die Gesinnung der Aufrichtigkeit, die innere Wahrhaftigkeit“
Predigt über Matthäus 5, 3-10 Von Rudolf Bultmann Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr, … Mehr
Martin Luthers Auslegung des 127. Psalms (vollständiger Text): „Man soll erkennen, dass alles Gottes Gabe ist und nichts zu unserem Frieden und Wohlbehagen oder zu unserer Ehre dient, sondern alles zur Ehre und Anbetung Gottes.“
Psalm 127 ist für Martin Luther neben Psalm 82 und Psalm 101 einer der biblische Schlüsseltexte zur christlichen Ethik. Schon … Mehr
John Stuart Mill und die sozialen Medien im Internet: „Solange eine Meinung sehr fest im Gefühl wurzelt, wird sie sich durch ein gegen sie geltend gemachtes Übergewicht von Argumenten nicht erschüttern lassen“ (The Subjection of Women, 1869)
John Stuart Mill und die sozialen Medien im Internet Das dürfte wohl für die Argumentationsunfähigkeit in sozialen Medien im Internet … Mehr
Ein Gebet im Staunen über das All in Anlehnung an Psalm 8: „Wenn ich all die fernen Sterne sehe, das schimmernde Band der Milchstraße, die Spiralnebel in den Tiefen des Raumes, frage ich mich: Was sind wir Menschen, dass du uns in deinen Blick nimmst, dass du zu uns sprichst. Kurz und vergänglich ist uns das Leben, es kann sich mit deiner Zeit nicht messen. Hinfällig wird es vor unseren Augen, kehrt als Staub zum Erdboden zurück, wovon es genommen ist. So richte unseren Blick auf deinen Sohn Jesus Christus – Licht der Welt, das nicht in den Dunkelraum des Kosmos zurückfällt –, damit wir in ihm dein gütiges Antlitz schauen.“
Was sind wir Menschen, dass du uns in deinen Blick nimmst. Gebet in Anlehnung an Psalm 8 Himmlischer Vater,Du unser … Mehr