Der Nationalismus. Seine frühere Vernachlässigung und gegenwärtige Macht[1] Von Isaiah Berlin I Die Ideengeschichte ist ein reiches, aber zugleich auch … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Über die Gerechtigkeit: „Eine wiederherstellende Gerechtigkeit könnte auch in der Gerechtigkeit Gottes erkannt werden, wie sie von Paulus in seinem Brief an die Römer als Evangelium zur Sprache gebracht wird (vgl. Römer 1,16f).“
Über die Gerechtigkeit Wenn allgemein nach ethischen Tugenden gefragt wird, dürfte an erster Stelle meist die Gerechtigkeit genannt werden. Nach … Mehr
Christoph Blumhardt, Predigt über Markus 10,13-16: Und sie brachten Kinder zu ihm, daß er sie anrühre: „Der Heiland redet und handelt bloß mit den Menschen als mit Gottes Kindern. Er ruft die Kräfte hervor, die auch wieder dem Leibe neues Leben geben können. Es liegt so viel Wunderbares in jedem Menschen – auch in dem, der ganz verkehrt geworden ist –, daß mit einem Augenblick das Wunder aus ihm hervortreten kann.“
Predigt über Markus 10,13-16: Und sie brachten Kinder zu ihm, daß er sie anrühre. Von Christoph Blumhardt Alles, was der … Mehr
Über die Prophetie: „Nicht sinnstiftende Botschaften oder die Bestärkung eines selbstbezüglichen Glaubens lassen Menschen zur Kirche Jesu Christi finden, sondern die anstößige Zusage göttlicher Wirklichkeit für das eigene Leben.“
Über die Prophetie „Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der prophetischen Rede! Wer … Mehr
Julius Schniewinds Auslegung von Lukas 15,1-10 aus „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15“ (1940): „Der Bußruf ist Freudenwort, denn Gott freut sich über die Rückkehr des Verlorenen. Der Bußruf ist Freudenwort, weil der hier spricht, der in Person der Friede, die Freude, das Evangelium, die Gerechtigkeit, die Versöhnung ist.“
Auslegung von Lukas 15,1-10 (1940) Von Julius Schniewind 1. Lk 15,1-2 Wir suchen einen Weg, das Gleichnis vom verlorenen Sohn … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu Lukas 15,1-10 (1950): „Drittens wird zu beachten sein, daß das bewegende Moment dieser beiden Gleichnisse, wie schon gesagt, die Freude ist. Das ist in dieser Stärke kaum an anderen Stellen des Neuen Testaments so rein und im Zusammenklang von Himmel und Erde herausgestellt. Es hat geradezu etwas von dem Weihnachtsevangelium Lk. 2,10f. in sich. Diese dort verkündete Freude wird hier im Heilandswirken Jesu sichtbar.“
Predigtmeditation zu Lukas 15,1-10 (3. Sonntag nach Trinitatis) Von Hans Joachim Iwand peccatores sunt pulchri, quia diliguntur, non ideo diliguntur, … Mehr
Tagesgebet zum 3. Sonntag nach Trinitatis, 20. Juni 2021
Himmlischer Vater,Du unser Gott,welche Freude,wenn Menschen sich bei Dir wiederfinden.Niemanden gibst Du verloren.Suche uns auf, wo wir uns selbst sicher … Mehr
Martin Luther, Die Zehen gebot wie sie ein Hausvater seinem gesynde einfeltiglich fürhalten sol. (Enchiridion. Der kleine Catechismus, 1529)
Der Wortlaut der Zehn Gebote in der gegenwärtigen Druckfassung des Kleinen Katechismus (Gütersloher Verlagshaus, 28. Auflage, 2004) entspricht nicht in … Mehr
Das Lied der Liedanfänge: „Nun danket all und bringet Ehr / Es ist das Heil uns kommen her / Die Nacht ist vorgedrungen / Macht hoch die Tür, die Tor macht weit / Lobt Gott, den Herrn der Herrlichkeit / Es ist ein Ros entsprungen“
Hannes Schott (Jakobskirche in Nürnberg) hat aus seinem Archiv ein „Lied der Liedanfänge“ hervorgekramt, das 42 Liedanfänge aus dem Evangelischen … Mehr