Predigtmeditation zu Matthäus 25,31-46 (1950) Von Hans Joachim Iwand Dieser Text gehört zu den eindrucksvollsten aus dem ganzen Neuen Testament. … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Tagesgebet zum 4. Sonntag in der Passionszeit (Lätare), 27. März 2022
HERR Gott,himmlischer Vater,in Dir ist sie wirklich –die Freude,die Leben erfüllen kann.Öffne Dich, dass wir uns bei Dir wiederfinden.Befreie uns … Mehr
Julius Schniewind, Abendmahlsansprache über Psalm 138,3.7 (Februar 1945): „‚Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich‘, das bedeutet: du machst mich lebendig, du erhältst mich am Leben, du schenkst mir das Leben. Gott hat die Macht, uns aus dem Tode herauszureißen, uns noch mitten im Tode zu erhalten.“
Abendmahlsansprache über Psalm 138,3.7 Von Julius Schniewind „Wenn ich dich anrufe, so erhörest du mich und gibst meiner Seele große … Mehr
Jürgen Roloff über den Tod im Neuen Testament: „Theologisch qualifiziert ist Tod im Sinne der Trennung des Menschen von Gott, des Ausschlusses aus der Sphäre heilvoller Gemeinschaft mit ihm, zu verstehen. Gott ist selbst das Leben und darum Gott der Lebenden, nicht der Toten (Mk 12,27); ihm dank Jesus Christus angehören heißt, das Leben haben.“
Über den Tod im Neuen Testament Von Jürgen Roloff 1. Als Tod wird zunächst, gemäß der allgemeinen, theologisch nicht qualifizierten … Mehr
Albert Schmidts Bochumer Predigt über 1.Timotheus 2,1-4 vom Mai 1933: „Jetzt schweige ich nicht mehr! Wenn die berufenen Diener des staatlichen Rechtes nicht reden dürfen, dann müssen wir Diener Gottes als die berufenen Hüter des göttlichen Rechtes sprechen.“
Neben Hans Ehrenberg war Albert Schmidt bis 1938 Pfarrer an der Christuskirche in Bochum. Hier seine Predigt über 1.Timotheus 2,1-4, … Mehr
Karl Barths Thesen zur Flüchtlingshilfe (1942): „Die Flüchtlinge gehen uns an: nicht darum, weil sie gute, wertvolle, angenehme Menschen, sondern darum, weil sie heute in der ganzen Welt die Geringsten, die Elendesten sind und als solche an unsere Tür klopfen, deren unzertrennlicher Gefährte der Heiland ist.“
Thesen zur Flüchtlingshilfe (1942) Von Karl Barth Nachdem die Schweiz seit Sommer 1942 faktisch eine Einreisesperre für Juden verhängt und … Mehr
Vater Georgi Edelsteins und Vater Johannes Burdins gemeinsame Stellungnahme gegen den russischen Angriffskrieg: „Russische Soldaten bringen ihre Brüder und Schwestern in Christus um. Wir Christen dürfen nicht zusehen, wenn ein Bruder einen Bruder tötet, wenn ein Christ einen Christen tötet.“
Von Vater Gregori Edelstein, vormals Rektor der Auferstehungskirche in Karabanovo (Oblast Kostroma) und Vater Johannes Burdin, derzeitiger Rektor, die beide … Mehr
Karl Barths Brief an eine Vertreterin des Vereins Kirche und Frieden in Holland, 1938: „Die Diktatur ist das ausgesprochene Regiment der bewußten und planvollen Ungerechtigkeit und Unfreiheit. Die Diktatur ist als solche die Bedrohung des rechten Friedens. Im Zeitalter der Diktaturen muß die Kirche in allen noch nicht von ihnen beherrschten Ländern mit dem Willen zum rechten Frieden auch die Bereitschaft zu dessen Verteidigung gutheißen und fordern.“
Brief an eine Vertreterin des Vereins Kirche und Frieden in Holland, 1938 Basel, den 24. Oktober 1938. Sehr geehrte Frau … Mehr
Fridolin Stiers Übersetzung von Psalm 139: „Und spräch ich: Nur Finsternis decke mich zu, / Nacht sei das Licht um mich her! // Auch Finsternis finstert dir nicht, / Nacht ist dir leuchtend wie Tag / Finsternis wie Licht.“
Du kennst mich 1JHWH! Du hast mich erforscht und erkannt.2Du! Du erkennst mein Sitzen und Stehen,du merkst mein Denken von … Mehr