Stelenprojekt „Zehn Gebote entfaltet“ vor der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen/Iller Die evangelische Kirchengemeinde Vöhringen/Iller hat für die Neugestaltung der Außenanlage um … Mehr
Schlagwort: Zehn Gebote
Martin Luther, Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser (1520): „Ich glaube, daß niemand an den Vater glauben noch zu ihm kommen kann – weder durch besondere Fähigkeiten, Werke oder Vernunft noch durch alles andere, was man im Himmel und auf Erden nennen könnte -, außer in und durch Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, und das heißt, allein durch den Glauben an seinen Namen und seine Herrschaft.“
Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser Von Martin Luther Sein gesamtes Wirken verstand … Mehr
Von der Nächstengerechtigkeit in Martin Luthers Auslegung der Zehn Geboten in dessen Katechismen: „Man verschuldet sich diesem Gebot gegenüber nicht bloß, wer Böses tut, sondern auch, wer seinem Nächsten Gutes tun, ihm zuvorkommen, Schädliches abwehren, ihn schützen und retten kann, dass ihm kein Leid noch Schaden am Leib widerfahre – und tut es nicht.“
Von der Nächstengerechtigkeit „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ heißt das biblische Gebot (Levitikus 19,18b). In seinen Auslegungen … Mehr
Heinrich Böll, Über das achte Gebot. Von der missbrauchten Wörtlichkeit (1975): „Worte und Wörtlichkeiten müssen befreit werden, bevor sie als Zeugnis verwendet werden können. Man muß das Gestrüpp um sie herum weghacken, alles, was um sie herum angewachsen und in diesem Gestrüpp abgeladen worden ist.“
Das achte Gebot Von Heinrich Böll Ende der zwanziger Jahre, als ich zehn oder elf Jahre alt war, stellte mein … Mehr
Gustav W. Heinemann in seinem Geleitwort zu „Die 10 Gebote heute“ (1973): „Wir sollen unser persönliches Handeln, unsere täglichen Entscheidungen an den Geboten messen.“
Geleitwort zu „Die 10 Gebote heute“ (1973) Ich habe viele Jahre meines Lebens mit der Frage zugebracht: was glaube ich … Mehr
Franz Rosenzweig über die Gebote in Der Stern der Erlösung: „Ihr Positives, ihr ‚Du sollst‘ geht einzig in die Form des einen und allgemeinen Gebots der Liebe ein.“
Die Gebote Gottes, soweit sie zur „zweiten Tafel“ gehören, welche die Liebe des Nächsten spezifiziert, stehen durchweg in der Form … Mehr
Martin Luther, Eine kurze Form der Zehn Gebote (1520): „Das erste Gebot lehrt, wie sich der Mensch zu Gott innerlich in seinem Herzen verhalten soll, d. h., was er allezeit von ihm denken, halten und wie er ihn achten soll: daß Gott es nämlich ist, der ihm alles Gute zuteil werden läßt, und daß der Mensch ihn wie einen Vater und guten Freund mit seiner ganzen Treue, Liebe und seinem Glauben allezeit fürchten und nie beleidigen soll, ebenso wie ein Kind sich zu seinem Vater verhält.“
Eine kurze Form der Zehn Gebote Von Martin Luther Die erste und rechte Tafel des Moses Sie umfaßt die ersten … Mehr
„Auf dass dir’s wohl ergehe und du lange lebest auf Erden“. Zur Textgeschichte des Dekalogs in Luthers Kleinem Katechismus: „Was gegenwärtig fehlt, ist eine gemeinsame ökumenische Fassung der Zehn Gebote analog zum Glaubensbekenntnis und zum Vaterunser. Hierfür könnte in der Tat Luthers ursprüngliche Fassung eine Vorlage sein.“
„Auf dass dir’s wohl ergehe und du lange lebest auf Erden“. Zur Textgeschichte des Dekalogs in Luthers Kleinem Katechismus Die … Mehr
Helmut Gollwitzer, Miteinander und füreinander leben. Predigt über das 4. Gebot: „Ehren heißt: dem Schwächeren seine Würde lassen, oft auch: dem in Unehre Gefallenen seine Würde wiedergeben, ohne die er nicht Mensch sein kann. Wer ehrt, der nützt nicht die eigene Stärke zur Entwürdigung und zur Erniedrigung des Schwächeren aus.“
Miteinander und füreinander leben. Predigt über das 4. Gebot Von Helmut Gollwitzer „Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine … Mehr