„Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, aus dem vierten Buch Mose, Kapitel 6“ heißt die … Mehr
Schlagwort: Luther
„Weil er doch Christus nicht kennt, kennt er auch nicht den im Leiden verborgenen Gott“ – Luthers 21. These aus der Heidelberger Disputation
Fast auf den Tag 500 Jahre nach Martin Luthers Heidelberger Disputation vom 26. April 1518 hat der bayerische Ministerpräsident Markus … Mehr
Martin Luther über die unbegreifliche Gerechtigkeit Gottes (De servo arbitrio): „Unser Urteil ist nichts, wenn es mit dem göttlichen Urteil verglichen wird.“
Das ist der Preis des Vertrauens in die göttliches Gerechtigkeit als Barmherzigkeit in Jesus Christus, dass dieser Glaube nicht „freiwillig“ … Mehr
Martin Luthers Predigt über die Heilige Schrift (mit Bezug auf Römer 15,2-4): „Das sind ganz große Wunder, dass Gott sich so tief herunterlässt und sich in Buchstaben hineinsenkt und sagt: Da hat mich ein Mensch abgemalt; dem Teufel zum Trotz sollen diese Buchstaben da die Kraft geben, Menschen zu erlösen. Die Heilige Schrift ist also ein Wahrzeichen, das Gott dahinsetzt; wenn du es annimmst, bist du selig, nicht weil die Schrift mit Tinte und Feder geschrieben ist, sondern weil sie auf Christus hinweist.“
In einer Adventspredigt von 1531 hat Martin Luther mit Bezug auf Römer 15,2-4 über den „Trost der Schrift“ gepredigt und … Mehr
Oswald Bayer, Luthers Fragen: „Bist du gegenüber dem Wort vom Kreuz abgebrüht oder spürst du, dass es ‚bisher noch niemals und nirgendwo … etwas gleich Furchtbares, Fragendes und Fragwürdiges gegeben hat‘ (Nietzsche), so dass seine Ablehnung als Eselei und Skandal (1Kor 1,23) menschlich verständlich, aber eben ‚satanisch‘ (Mk 8,33), seine Annahme jedoch als Gotteskraft das Wunder des Heiligen Geistes ist?“
Oswald Bayer hat wie kaum ein anderer systematischer Theologe die Gegenwartsrelevanz der Theologie Martin Luthers dargestellt. Zeugnis dafür ist insbesondere … Mehr
Martin Luther, Predigt über Lukas 7,11-17 (Der Jüngling zu Nain, 1533): „›Mein Herr Christus sieht dem Tode zu, wie er mich tötet, und wenn der mich erwürgt hat, so schlafe ich so leise, dass er mich mit einem Wort erwecken kann.‹ Und der Herr sagt: ›Der Mensch, der da tot ist, der sieht und hört für mich noch gut, obwohl die ganze Welt meint, er sehe und höre nichts.‹ Daraus sollen wir lernen, dass ein Christ sich nicht fürchten soll; denn Christus kommt nicht, um zu richten, sondern er kommt, wie er zum Sohn der Witwe (und zu den andern Glaubenden) kommt: er errettet ihn vom Tode und bewirkt, dass er sich aufrichtet, sieht, hört, spricht, obwohl er doch nicht sah, hörte und sprach. So wird er auch zu uns kommen, die wir glauben.“
Fast spielerisch nimmt Martin Luther in seiner Predigt über Lk 7,11-17 (Der Jüngling von Nain) sich den Tod zur Brust. … Mehr
„Gott hat niemals anders mit den Menschen gehandelt als durch das Wort der Verheißung.“ Martin Luther über Glaube und Verheißung in seiner Schrift „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche (De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium)“ von 1520.
In seiner Schrift „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche (De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium)“ von 1520 hat Martin Luther zum … Mehr
„Luther kommt für die Vaterschaft des neuzeitlichen Freiheitsgedankens kaum ernstlich in Frage“ – Albrecht Beutel über Luthers Freiheitsverständnis
Kurz und knapp beschreibt Albrecht Beutel in seinem Lexikonartikel über Martin Luther (Metzler Philosophen Lexikon), wie Luther Freiheit verstanden wissen … Mehr
Versinkende Kirche – Novoflot und der wirklich radikale Luther: „Es gibt keine andere Ursache zum Kirchbau als den einen Grund, dass die Christen mögen zusammenzukommen, bitten, die Predigt hören und die Sakramente zu empfangen. Wo diese Ursache aufhört, sollte man dieselbe Kirche abrechen, wie man das bei allen anderen Häusern tut, die nicht mehr genutzt sind.“
Versinkende Kirche – Novoflot und der wirklich radikale Luther Da kann man den Kunstatheisten der Opernkompanie Novoflot nur gratulieren, die Ende … Mehr