Kreuz IX. Dogmatisch Von Oswald Bayer 1. Verstehen und Veränderung Das „Wort vom Kreuz“ (I Kor 1,18) ist so wenig … Mehr
Schlagwort: Kreuzestheologie
Joseph Wittig über das Kreuz: „Wer dem Kreuze ausweicht, trifft nie das Wesen der Dinge. Ihr denkt, ich sei Pessimist! O nein, ich bin Christ.“
Das Kreuz Von Joseph Wittig Das Kreuz ist die mathematische Formel des Lebens. Nach dieser Formel kann man alle Lebensaufgaben … Mehr
Dietrich Bonhoeffer, Friedenspredigt zu Römer 12,17-21 (1938): „Das Kreuz ist keines Menschen Privatbesitz, sondern es gehört allen Menschen, es gilt allen Menschen. Gott liebt unsere Feinde – das sagt uns das Kreuz, er leidet um sie, er hat Not und Schmerzen um sie, er hat für sie seinen lieben Sohn gegeben. Darauf kommt alles an, dass wir bei jedem Feind dem wir begegnen, sogleich denken: den liebt Gott, für den hat Gott alles gegeben. Darum haltet euch nicht selbst für klug: das hieß für unsere Stellung zu unseren Feinden zuerst: Denke daran, dass du auch Gottes Feind warst und dass dir Erbarmung widerfahren ist ohne Verdienst und Würdigkeit. Es hieß zweitens: Denke daran, dass Gott auch für deinen Feind ans Kreuz ging und ihn liebt wie dich.“
Predigt zu Römer 12,17-21 Von Dietrich Bonhoeffer [Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Fleißiget euch … Mehr
Hans Joachim Iwand über Kreuz und Auferstehung in seiner Christologie-Vorlesung 1959: „Das Kreuz Christi hat die, die an ihn glaubten, gelehrt, das Vergangene vergangen sein zu lassen.“
Wie kein anderer Theologe hat Hans Joachim Iwand das Evangelium kreuzestheologisch auf die Auferstehung Christi hin durchbuchstabiert. Hier seine Einleitung … Mehr
„Segne dieses Kreuz. Stärke unseren Glauben, damit wir in der Torheit des Kreuzes deine Macht und Weisheit erkennen“ – Was das katholische Benediktionale Christen über das Kreuz lehrt
Was das katholische Benediktionale Christen über das Kreuz lehrt Was das Kreuz Christen bzw. der Kirche zu bedeuten hat, wird … Mehr
„Weil er doch Christus nicht kennt, kennt er auch nicht den im Leiden verborgenen Gott“ – Luthers 21. These aus der Heidelberger Disputation
Fast auf den Tag 500 Jahre nach Martin Luthers Heidelberger Disputation vom 26. April 1518 hat der bayerische Ministerpräsident Markus … Mehr
Hans Joachim Iwand, Zur Versöhnungslehre (nach 2. Korinther 5,18-22): „Nun stoßen wir auf das Höchste und Tiefste, auf die eigentliche Goldader der Heiligen Schrift: ‚Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir würden die Gerechtigkeit Gottes in ihm.‘ Das ist einer der Sätze, auf die man sterben kann, weil sie einen Trost bieten, der stärker ist als der Tod. Und wenn man in seinem ganzen Leben nichts anderes begriffen hätte als dies — und diese Sache ist gar nicht so einfach zu begreifen, einmal ist man ihr näher und dann wieder weiter von ihr entfernt, man muß immer tiefer und inniger darum ringen, in ihre Mitte zu gelangen, sich dort festzuhalten, mit seinem ganzen Sein und Leben — dann hätte man nicht umsonst gelebt.“
Da hat Hans Joachim Iwand in seinem Vortrag zur Versöhnungslehre die „Goldader der Heiligen Schrift“ freigelegt – mit seiner Auslegung … Mehr
Das Kreuz, das sich für die göttliche Ewigkeit öffnet. Über das „Aeternus-Kreuz“ von Hermann J. Kassel: „Das Aeternus-Kreuz setzt eine lebensentscheidende Spannung frei – die zwischen dem Kreuzestod Christi an Karfreitag und seiner Auferstehung an Ostern. In der Form des Innenkreuzes ist der Auferstandene dem Betrachter mit ausgebreiteten Armen segnend zugeneigt. Kreuzesleid und Osterfreude sind somit in diesem Stahlkreuz vereint. In der Mitte werden Rahmen- und Innenkreuz ununterscheidbar zusammengeführt. So bleibt das Doppelkreuz ein einigendes Kreuz, das Diametrales miteinander verbindet: Himmel und Erde, Leben und Tod, Zeit und Ewigkeit.“
Das Kreuz, das sich für die göttliche Ewigkeit öffnet. Über das „Aeternus-Kreuz“ von Hermann J. Kassel Das Aeternus-Kreuz ist ein … Mehr