C.S. Lewis, Was sollen wir mit Jesus Christus anfangen? „Es ist doch wirklich nicht die Frage, was wir mit ihm anfangen sollen, sondern es geht einzig darum, was er mit uns anfangen möchte. Sie können zwar das, was von ihm überliefert ist, annehmen oder zurückweisen. Was er aber sagt, ist grundlegend anders als alles, was je ein anderer Lehrer gesagt hat. Alle anderen sagen: «Das ist die Wahrheit über die Welt. Das ist der Weg, den man gehen sollte.» Jesus aber sagt: «Ich bin die Wahrheit. Ich bin der Weg und das Leben.» Er sagt: «Niemand kann wirkliches Leben erlangen außer durch mich. Versuche, dein Leben zu bewahren, und du wirst unwiderruflich zugrunde gehen; verschwende dich selbst an andere, und du wirst gerettet werden.»“

Was sollen wir mit Jesus Christus anfangen? Von C.S. Lewis «Was sollen wir mit Jesus Christus anfangen?» Wenn man es … Mehr

Joachim Gnilka über Jesus Christus (NBL): „Die ethischen Weisungen Jesu müssen gleichfalls im Kontext seiner Basileia-Predigt gelesen werden. In deren Annahme gewinnt der Mensch ein neues Verhältnis zu Gott. Es ist der Gott Israels, der Gott der Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der immer schon in der Geschichte seines Volkes gehandelt und sich jetzt entschlossen hat, das endgültige Heil durch Jesus bekanntzumachen und zu wirken.“

Jesus Christus Von Joachim Gnilka I. Die Quellen Außerntl. Zeugnisse für J. besitzen wir nur wenige. Herkömmlicherweise sucht man sie … Mehr

Blaise Pascal, Gott durch Jesus Christus (Pensées): „In ihm und durch ihn kennen wir folglich Gott. Sonst und ohne die Schrift, ohne die Erbsünde, ohne den not­wendig verheißenen und erschienenen Mittler kann man weder Gott wirklich beweisen, noch wahre Lehre, noch wahre Sittlichkeit lehren. Durch Jesus Christus und in Jesus Christus aber beweist man Gott und lehrt man die Sittlichkeit und die Lehre, folglich ist Jesus Christus der wirkliche Gott der Menschen.“

Gott durch Jesus Christus Von Blaise Pascal Nur durch Jesus Christus kennen wir Gott. Ohne ihn als Mittler ist jede … Mehr

„Es ist vollbracht!“ Über Jesu Lebenshingabe am Kreuz und unsere Versöhnung mit Gott: „Die Erlösten, denen in Christus die Versöhnung mit dem Gott zugesprochen ist, sagen zu Recht: Es ging nicht anders; das war für uns notwendig. Und doch bleiben Jesu Tod und Auferstehung ein göttliches Geheimnis, das Menschen nicht denkerisch ergründen können. An Stelle eigenen Denkens tritt das liturgische Gedenken an die Selbsthingabe des Gottessohnes, wie dies Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat: ‚Solches tut zu meinem Gedächtnis.‘ (Lukas 22,19)“

„Es ist vollbracht!“ Über Jesu Lebenshingabe am Kreuz und unsere Versöhnung mit Gott „Als nun Jesus den Essig genommen hatte, … Mehr

Heinrich Vogel, Christ the Centre. The Christological Centrality of the Barmen Declaration (1984): „I myself confess to a doxological ort­hodoxy, that is, to the acknowled­gement of the truth revealed to us in the Holy Scripture, the truth whose name is Jesus Christ. Even if we fail in our attempts to recognize this truth, unable to transcend our limi­tations, then and there, in our fai­lure, we are called to adoration.“

Christ the Centre. The Christological Centrality of the Barmen Declaration[1] By Heinrich Vogel I must begin with a confession. It … Mehr

Jürgen Roloff, Jesus als Erlöser im Neuen Testament: „Im Becherwort des Abschieds­mahles dürfte Jesus seinen Tod als abschließende Erfüllung dieses Dienstprinzips gedeutet haben: Wenn er ihm eine Heilswirkung »für die Vielen« (Mk 14,24) zuschrieb, so besagte dies, daß seine dienende Selbsthingabe die endzeitliche Sammlung Israels (und möglicher­weise darüber hinaus auch der »Weltvölker«) zur Folge haben werde. Die Abendmahlstradition war jedenfalls der Anlaß für die weitgehende Konzentration frühchristlicher Soteriologie auf den Tod Jesu.“

Erlöser II. Neues Testament Von Jürgen Roloff 1. Terminologie und Thematik Der Begriff Erlöser kennzeichnet in theol. Sprache Jesus als … Mehr

Wilhelm Groß’ „Christus expulsus“ und Martin Niemöllers Erklärung (1936): „Es ist der Herr, der gebeugt unter der Last eines unsichtbaren Kreuzes, gebückt und traurig auswandert, aus der Kirche auswandert, wo ihm die Gemeinde den Gehorsam verweigert; denn wo das geschieht, da ist seines Bleibens nicht länger. Das Auge des Künstlers hatte recht geschaut, was das Ohr der Jünger hörte: ›Was heißet ihr mich Herr, Herr, und tut doch nicht, was ich sage‹? Auch in der Kirche ist er ausgestoßen. Menschen haben sich auf seinen Platz und Thron gesetzt und weigern sich, sein Wort gelten zu lassen.“

Wilhelm Groß’ „Christus expulsus“ und Martin Niemöllers Erklärung In Martin Niemöllers Arbeitszimmer stand über all die Jahre hinweg die geschnitzte … Mehr