Ich glaube an das „Wir“ des Glaubens – Warum unser Glaube das gemeinsame Feuer braucht: „Ich glaube, dass mein Glaube an Jesus Christus in der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen durch sein Wort neu entzündet und getragen wird. Ich glaube, dass dieser Glaube auch für andere Menschen ansprechend und gewinnend ist. Ich glaube, dass das gemeinsame Feuer des Glaubens, das Evangelium von Jesus Christus, nicht erlöschen wird.“

Ich glaube an das „Wir“ des Glaubens – Warum unser Glaube das gemeinsame Feuer braucht Jeder hat seinen eigenen Glauben … Mehr

Helmut Tacke über Glaube und Anfechtung (1987): „Das Bild und der Vorgang des ›Herausforderns‹ macht an­schaulich, dass sich der Glaube nicht bei sich selbst verber­gen kann, sondern dass er sich den konkreten Widerfahrnissen des Lebens aussetzen muss. Der Glaube an den in Christus offenbaren Gott ist keine religiöse Provinz, kei­ne unangreifbare Ideologie, sondern ist eine Erkenntnis in Spannung zu anderer Erkenntnis und eine Kraft in der Be­gegnung mit anderen Kräften. Aus diesem Grunde ist der Glaube auch verwundbar, anfechtbar. Eine »feste Burg« (Ps 46) wird nur Gott selbst genannt, nicht unser Glaube.“

Da war Helmut Tacke schon krankheitsbedingt aus dem aktiven Pfarrdienst ausgeschieden, als er ein Jahr vor seinem Tod 1988 in … Mehr

„Der HERR ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter“ – Predigt über 2. Samuel 22 (bzw. Psalm 18) mit Bezug zu Alex Honnold: „So hat Jesus Christus, uns ‚der Weg, die Wahrheit und das Leben‘, den Zugang zum Reich unseres himmlischen Vaters erschlossen: Aus hartem Fels quillt Liebe uns entgegen, aus todeskaltem Gestein blüht uns ewiges Leben. Der Glaube versetzt keine Berge. Im Glauben an Christus folgen unsere Hände vielmehr der Risswunde im Fels, finden darin ihren festen Halt, der uns schlussendlich von uns selbst erlöst.“

„Der HERR ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter“ – Predigt über 2. Samuel 22 (bzw. Psalm 18) In … Mehr

Heinrich Vogel über den Glauben an Gott: „Der Glaube ist nicht seine eigene Wahrheit. Er kann die Wahrheit darum auch nicht in einer Selbstbesin­nung und in einem Selbstverständnis er­schließen. Gott ist Gott in der ewigen Priorität seines Gottseins vor allem unserem Glauben und Bekennen. Dass er als der Gott für uns Gott ist, das und das allein ermöglicht, begründet und wirkt unsern Glauben an Gott.“

Was Heinrich Vogel seinerzeit in seiner Auslegung zum Nicaenischen Glaubensbekenntnis einleitend geschrieben hat, ist immer noch bedenkenswert: Über den Glauben … Mehr