Unverantwortlich ist, was Martin Luther in seiner Auslegung des 82. Psalms vom Frühjahr 1530 als Anweisung zur obrigkeitlichen Verfolgung und…
Die legendäre havarierte Weihnachtskrippe von Fidelis Bentele „Es ist ein Ros“ entsprungen“, die 1956 – viereinhalb Jahre nach dem Schiffsunglück der Flying Enterprise – an der dänischen Insel Rømø strandete
Die legendäre Blockkrippe von Fidelis Bentele in Oberstaufen „Es ist ein Ros“ entsprungen“ Von Werner Dobras Das Westallgäu besitzt zwar…
Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, Das eigene Herz (1950): „Wenn ich sage: Mein Herz schlägt so stark, oder: Es tut weh, so meine ich jenes innere unruhig Klopfende, dasjenige, das sich auch in Sorge und Freude, in Angst und Erregung meldet, das unbedingt das Meine ist, aber zugleich das Unbestimmte, unklar Erkannte, das Ungesehene, Unvorstellbare.“
Das eigene Herz. Aus dem Psychologischen Laboratorium der Universität Utrecht Von F.J.J. Buytendijk Die Psychogenie der Herzkrankheiten ist eine unumstrittene…
Manfred Seitz, Predigt über Psalm 143,10: „Natürlich gibt es noch eine Welt darüber hinaus: die Welt der Familie, der Mensa und einiger ungeliebter Menschen, die Welt der Gesellschaft und der Kirche, und die Welt, die in Heidelberg durch den „Roten Ochsen“ und in Erlangen durch den „Alten Simpl“ vertreten wird.“
Predigt über Psalm 143,10 Von Manfred Seitz I Liebe Gemeinde! Zunächst einmal und ganz kurz: Was macht man eigentlich mit…
Dieter Henrich, Die Trinität Gottes und der Begriff der Person (1979): „Jede christliche Verständigung über die Einigkeit der Trinität wird daher nicht primär dem Bestand einer Identität von zu Unterscheidendem gelten können. Ihre erste Aufgabe ist es zu denken, was es heißt, dass aus dem einigen göttlichen Wesen jener Prozess der Schöpfung, Sendung und Erlösung anhebt, der mit der Vereinigung im Geiste in sein Ende kommt.“
Die Trinität Gottes und der Begriff der Person Von Dieter Henrich Die patristischen und die mittelalterlichen Kirchenlehrer haben sich angestrengt,…
Tagesgebet zum Christfest, 25. Dezember 2022
HERR, unser Gott,Dein Lebenswort ist uns Mensch geworden.In ihm sind wir als deine Töchter und Söhne angenommen.Zu vieles steht zwischen…
Eberhard Jüngel, Neu – Alt – Neu: Theologische Aphorismen (2002): „Das Selbstverständliche, Vertraute, Bewährte, Verlässliche, Lebenserfahrene, aber auch das Langweilige, Abgewirtschaftete, Veraltete, dunkel Gewordene und sich immer mehr noch Verfinsternde – das sind die teils weichen, teils harten Opponenten des Neuen. Es sind, wie gesagt, deren viele.“
Neu – Alt – Neu: Theologische Aphorismen Von Eberhard Jüngel Das Neue hat viele Opponenten. Oft haben sie so gute…
Tagesgebet zur Christvesper (Heiligabend), 24. Dezember 2022
Jesus,vom Heiligen Geist gezeugtaus der Liebe des Vaters,von Maria geboren als Kindim Stall von Bethlehem,von Josef aufgenommenauf Geheiß des Engels,wir…
Jürgen Roloff über Bilder der Kirche im Neuen Testament (1987): „Eine Kirche, die dasselbe sagt, was auch alle anderen sonst sagen, nur vielleicht ein wenig vorsichtiger und abgewogener, eine Kirche, die das gleiche tut, was auch alle sonst tun, nur vielleicht mit etwas mehr Skrupeln und etwas verhaltener, die macht nichts sichtbar von Gottes Herrschaft und kommender Welt. Ihr könnte es gehen wie dem salzlosen Salz, das man wegwirft und zertritt.“
Bilder der Kirche im Neuen Testament. Ein Synodalvortrag Von Jürgen Roloff Vor kurzem sagte ein Mann der kirchlichen Praxis zu…