Klaus-Peter Hertzsch, „Es zieht die Zeit in drei Gestalten, / sie zieht in stiller Majestät. / Das Gestern geht. / Das Heute geht. / Das Morgen geht, / und sind nicht aufzuhalten.“

Es zieht die Zeit in drei Gestalten

Es zieht die Zeit in drei Gestalten,
sie zieht in stiller Majestät.
Das Gestern geht.
Das Heute geht.
Das Morgen geht,
und sind nicht aufzuhalten.

Sie sind uns nah und ewig ferne:
drei Könige, ernst und abgewandt,
aus Gestern-Land,
aus Heute-Land,
aus Morgen-Land
ziehn hin zu Bethlehems Sterne.

Klaus-Peter Hertzsch

Quelle: Klaus-Peter Hertzsch, Chancen des Alters. Sieben Thesen, Stuttgart: Radius, 2008, S. 16.

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