Unterschiedliche Aspekte und Weisen des Glaubens: „Der angefochtene Glaube sieht sich durch die eigene Welterfahrung in dem zu Ver­trauenden angefochten und ist deshalb sich selbst nicht sicher. In der Anfechtung wird man von der göttlichen Zusage contra experientiam immer wieder neu herausgefordert.“

Unterschiedliche Aspekte und Weisen des Glaubens An Stelle eines entwicklungspsychologischen Stufenmodells des Glaubens (James H. Fowler, Stages of Faith, 1981),…

Wilhelm Freiherr von Pechmanns Forderung nach einer kirchlichen Erklärung zur Judenfrage vom April 1933: „Wir bekennen uns zu allen Gliedern unserer Kirche ohne Unterschied der Abstammung, auch und gerade zu denen, die ganz oder teilweise jüdischer Abstammung sind. Wir fühlen mit ihnen und wir werden für sie eintreten bis zu den Grenzen des Möglichen.“

Am 10. Februar 1948, also heute vor 75 Jahre verstarb Wilhelm Freiherr von Pechmann: Wilhelm von Pechmann Angstvoll walten diese…

Wilhelm Vischer, Du sollst dir kein Bildnis machen (1956): „Der Gott, der Israel verbietet, ihn in einem Bilde darzustellen, ist Derselbe, der den Himmel und die Erde geschaffen hat. Seine Schöpfung ist das vollkommene Kunstwerk der Architektur und Technik, der Formen und Farben, Harmonien und Melodien, Tänze, Dufts und Geschmacks. Wenn er an ihr arbeitet – und bis jetzt arbeitet er an ihr (Joh. 5, 17) –, dann ist der Genius der Kunst, «die Weisheit»“

Du sollst dir kein Bildnis machen Von Wilhelm Vischer «Moses, um des Volkes sich für die Zukunft zu versichern, stiftete…

Klaus-Peter Hertzsch, Von Jahresendflügelpuppen, Engeln und Spatzen. Himmel – zu „DDR-Zeiten“ erfahren: „In der letzten Zeit der DDR ver­band sich mit dem Stichwort „Himmel“, mit Weltraumflug und Sommertag möglicherweise zusätzlich ein Ge­fühl von Sehnsucht, von Fernweh: über der gräben- und grenzendurchzogenen Erde der grenzenlose Himmel – Zugvögel, Wandervögel“

Von Jahresendflügelpuppen, Engeln und Spatzen. Himmel – zu „DDR-Zeiten“ erfahren Von Klaus-Peter Hertzsch Heinrich Heine, Zeitgenosse des jungen Marx, hat…

Oscar Cullmann, Autobiographische Skizze (1960): „Zwei Basler Häuser sind es vor allem, die in der zweifachen Beziehung, der Konzentration und der ökumenischen Aufgeschlossenheit, das versinnbildlichen, was mein Lehrstuhl hier für mein Schaffen bedeutet: das Alumneum an der Hebelstrasse mit seiner von mir seit zwanzig Jahren betreuten und mir beson­ders lieb gewordenen ökumenischen Institution, und das theologische Seminar am Rheinsprung mit seinem offenen Blick auf den Länder und Menschen verbindenden Rhein.“

Autobiographische Skizze (1960) Von Oscar Cullmann Im Rahmen biographischer Daten versuche ich hier zu zeigen, was meine vor meiner Basler…

Karl Barth, Das Vaterunser nach den Katechismen der Reformation (1947): „Du, Unser Vater, Du lässest Dich nicht ein mit dem Bösen, Du kennst kei­nen Kompromiß mit ihm, Du zeigst ihm keine Duldsamkeit. Die Bedrohung des Nichtigen wird niemals eine Drohung sein, die von Dir kommt, sie wird nie­mals von Dir geduldet oder zugelassen werden. Im Gegenteil, wenn Du uns führst in Deinen Wegen, in den Wegen Deiner Gaben, Deiner Vergebung, wirst Du uns niemals zur Linken, wirst Du uns immer zur Rechten leiten.“

Das Vaterunser nach den Katechismen der Reformation Von Karl Barth EVZ Verlag Zürich Die französische Originalausgabe erschien bei Delachaux &…