Die Predigt des Apostels und unsere Predigt als Menschenwort und Gotteswort. Eine Bibelarbeit über 2. Kor. 4, 7-18 Von Rudolf…
Albrecht Goes über Paul Gerhardt: „Er hat seine Zeit und alle Zeit als Gotteszeit verstanden, den dunklen wie den hellen Tag; die Anfechtung in Leibesnot und in Gewissensnot: die Nacht der Angst und die Nacht des Todes, und eine Stunde, da sich ausweglose Armut vor ihm aufzutun schien, war ihm gerade recht, um seinen Anti-Melancholikus anzustimmen: „Warum sollt ich mich denn grämen?““
Paul Gerhardt Von Albrecht Goes Paulus Gerhardt: so hat er sich ein Leben lang unterschrieben. und in einer Stunde besonderer…
Tagesgebet zum Aschermittwoch (Beginn der Passionszeit), 22. Februar 2023
Himmlischer Vater,Du unser Gott,Deine Hände sind vom Tod Deines Sohnes berührt.Sie verschließen sich nicht der Sündeund auch nicht unserem Tod.Auf…
Arnold Schabert, Predigt über 1. Korinther 13,1-13: „Das Leben in der Liebe, das ist, seitdem das Kreuz Jesu steht, eine uns erschlossene Möglichkeit, eine uns angebotene Wirklichkeit. Und wenn wir doch an der Liebe scheiterten? Wenn es als letztes Wort über uns hieße: ohne Liebe!? Dann wären wir nicht daran gescheitert, dass wir lieben wollten und es nicht konnten, sondern daran, dass wir uns nicht lieben ließen, um lieben zu können. Aber Gott liebt!“
Predigt über 1. Korinther 13,1-13 Von Arnold Schabert Wir haben eben ein Kapitel der Heiligen Schrift gehört, das wohl vielen…
Brief eines jungen Pfarrers aus der DDR an Karl Barth 1958: „Ohne weitere Punkte aufzählen zu wollen, dürfen wir abschließend das Urteil wagen, daß sich die Ideologie der SED mehr und mehr zur Ideologie des Staates auswächst, die Identifikation von Partei und Staat in zunehmendem Maße vollzogen wird und der Christ sich nicht mehr nur von einer militant-aggressiven atheistischen Propaganda gefordert sieht, sondern einer ungeniert atheistischen Staatsmacht ausgesetzt ist.“
Brief eines jungen Pfarrers aus der DDR an Karl Barth 1958 Da schrieb ein junger Pfarrer zusammen mit einem Kollegen…
Karl Barth, Brief an einen Pfarrer in der Deutschen Demokratischen Republik (1958): „Könnte es nicht sein, liebe Brüder in der so gefährdeten Ostzone, daß es Ihre besondere Berufung werden könnte, uns Anderen das Leben einer den neuen Weg einer Kirche für das Volk (statt des Volkes) suchenden und vielleicht schon antretenden christlichen Gemeinde als «Gottes (allen Ernstes besonders) geliebte Ostzone» exemplarisch vorzuleben?“
Brief an einen Pfarrer in der Deutschen Demokratischen Republik (1958) Von Karl Barth Da schrieb ein junger Pfarrer zusammen mit…
Tagesgebet zum Sonntag vor der Passionszeit (Estomihi), 19. Februar 2023
Herr, unser Gott,Dein Sohn hat für uns seinen Weg ans Kreuz beschritten.So hat sich Deine Liebe dem Tod ausgesetzt.Führe uns…
Erich Zenger, Der Psalter – Das Gebetbuch der Bibel: „Diese Dramaturgie bindet das sprechende Ich oder Wir in jene fundamentale Wirklichkeit ein, die mit dem Tetragramm JHWH benannt wird, nämlich dass Gott da ist und da sein will – gerade, wenn er klagend und lobend, bittend und dankend herbeigerufen wird, wie dies in den Psalmen geschieht. Wer die biblischen Psalmen betet, betet mit jenen Worten, die Gott selbst uns gegeben hat, um unser Leben mit ihm zu leben.“
Der Psalter – Das Gebetbuch der Bibel Von Erich Zenger Dass es in der Bibel in Gestalt des Psalters ein…
Unterschiedliche Aspekte und Weisen des Glaubens: „Der angefochtene Glaube sieht sich durch die eigene Welterfahrung in dem zu Vertrauenden angefochten und ist deshalb sich selbst nicht sicher. In der Anfechtung wird man von der göttlichen Zusage contra experientiam immer wieder neu herausgefordert.“
Unterschiedliche Aspekte und Weisen des Glaubens An Stelle eines entwicklungspsychologischen Stufenmodells des Glaubens (James H. Fowler, Stages of Faith, 1981),…