Der unaussprechliche Name Von Kornelis Heiko Miskotte Das Alte Testament hat viele Namen für das, was wir Gott nennen, und … Mehr
Kategorie: Theologie
Friedrich Mildenberger, Die Predigt des dreieinigen Namens (Kleine Predigtlehre): „Gott beim Namen nennen – so ließe sich die Aufgabe der Predigt auch umschreiben. Das heißt also gerade nicht, nun die feste Formel zu haben, auch nicht die Formel der Trinitätslehre.“
Ernst Dehlinger, Pfarrer i.R., macht sich in besonderer Weise darum verdient, die Werke Friedrich Mildenbergers in eine ansprechende elektronische Form … Mehr
Karl Barth, Die Grundformen des theologischen Denkens (1936): „Es geht um ganze Herrschaft, um ganzen Gehorsam, es geht um Leben und Tod, es geht um das Überschreiten eines Rubikon, denn es geht um den Glauben, wenn es um Jesus Christus geht. Nicht jeder kann und mag über diesen Rubikon gehen. Niemand – so steht es deutlich genug in der Bibel – kann und mag es von sich aus.“
Die Grundformen des theologischen Denkens Von Karl Barth Was ich Ihnen in dieser Stunde bieten möchte, ist schlicht eine kurze … Mehr
Leszek Kolakowski, Der Priester und der Narr. Das theologische Erbe in der heutigen Philosophie (1959): „In der Gestalt des Narren kommt das zur Geltung, was nur eine Möglichkeit ist und was in ihm wirklich wird, ohne daß es faktisch existiert. Wir treten für die Philosophie des Narren ein, also für die Haltung der negativen Wachsamkeit gegenüber jedem Absoluten.“
Der Priester und der Narr. Das theologische Erbe in der heutigen Philosophie Von Leszek Kolakowski Die Philosophie hat sich niemals … Mehr
Gustav Heinemann, Rede vor dem Deutschen Bundestag am 23. Januar 1958: „‚Zwangsläufig‘ — das ist eine atheistische Denkkategorie! Von Zwangsläufigkeit kann nur derjenige sprechen, für den Gott nicht mehr im Weltregimente sitzt. […] Es geht nicht um Christentum gegen Marxismus. Es geht um die Erkenntnis, dass Christus nicht gegen Karl Marx gestorben ist, sondern für uns alle.“
Gustav Heinemanns Rede vor dem Deutschen Bundestag am 23. Januar 1958 wider die atomare Aufrüstung gilt als eine Sternstunde im … Mehr
Karl Barth, Not und Verheißung der christlichen Verkündigung (1922): „Wenn am Sonntag morgen die Glocken ertönen, um Gemeinde und Pfarrer zur Kirche zu rufen, dann besteht da offenbar die Erwartung eines großen, bedeutungsvollen, ja entscheidenden Geschehens.“
Not und Verheißung der christlichen Verkündigung (1922) Von Karl Barth Die freundliche Einladung, die Herr Generalsuperintendent D. Jacobi zur heutigen … Mehr
Julius Schniewinds Predigt über Römer 1,17 (1946): „Das wahre Leben ist Christus. Christus ist mein Leben! Er nimmt mir alle meine Sünden ab. Das spricht er zu mir im Wort und Sakrament. Das Wort wird mir, dem einzelnen, persönlich zugesprochen in Beichte und Absolution. Wie ist das unter uns so selten geworden!“
Predigt über Römer 1,17 Von Julius Schniewind Liebe Gemeinde! Es ist eine sehr feierliche und ernste Stunde, zu der wir … Mehr
Gerhard von Rad, Die Wirklichkeit Gottes (1958): „So die Dinge zu sehen, so das Leben von Gottes Händen umgriffen zu wissen, das ist gewiß keine Methode der Welterkenntnis, die wir andemonstrieren könnten, es ist keine allgemeine Wahrheit und kein verfügbarer Schlüssel, den wir womöglich in Massenproduktion herstellen und ausgeben könnten; es ist etwas ganz anderes: Es ist eine Botschaft. An die Wirklichkeit Gottes zu glauben, ist ein Geschenk des Heiligen Geistes.“
Die Wirklichkeit Gottes Von Gerhard von Rad Auf die Frage nach der Wirklichkeit Gottes reagieren die heutigen Menschen auf eine … Mehr
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis – Teil 4: „Ich glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn“
Erläuterungen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis Teil 4: „Ich glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn“ „Jesus ist Herr“ – … Mehr