Die große Verlegenheit. Das „extra me“ Von Hans Joachim Iwand Was ist Dogmatik? Was spielt sich dort ab, was geschieht … Mehr
Kategorie: Theologie
Oswald Bayer über Johann Georg Hamann (1730-1788): „Das Medium, innerhalb dessen Hamann seinen Lebenslauf einschließlich der entscheidenden Wende nicht nur erzählt, in dem vielmehr diese Geschichte, verdichtet in jene Wende, geschah und überhaupt erst hat geschehen können, ist die Sprache der Bibel. Es sind die in ihr erzählten Geschichten, in die sich Gott selbst hineinbegeben hat.“
Johann Georg Hamann Von Oswald Bayer »… leider hängt unser Urtheil von einem Augenblick, von einem mehrentheils willkürlichen Gesichtspunkt ab, … Mehr
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis – Teil 5: „Ich glaube an Jesus Christus, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria“
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis Teil 5: „Ich glaube an Jesus Christus, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Der unaussprechliche Name (Wenn die Götter schweigen): „Dies ist der Sinn des Alten Testaments: mit allen Mitteln der Sprache zu verifizieren, dass das Bekenntnis „JHWH ist die Gottheit“ unumkehrbar ist.“
Der unaussprechliche Name Von Kornelis Heiko Miskotte Das Alte Testament hat viele Namen für das, was wir Gott nennen, und … Mehr
Friedrich Mildenberger, Die Predigt des dreieinigen Namens (Kleine Predigtlehre): „Gott beim Namen nennen – so ließe sich die Aufgabe der Predigt auch umschreiben. Das heißt also gerade nicht, nun die feste Formel zu haben, auch nicht die Formel der Trinitätslehre.“
Ernst Dehlinger, Pfarrer i.R., macht sich in besonderer Weise darum verdient, die Werke Friedrich Mildenbergers in eine ansprechende elektronische Form … Mehr
Karl Barth, Die Grundformen des theologischen Denkens (1936): „Es geht um ganze Herrschaft, um ganzen Gehorsam, es geht um Leben und Tod, es geht um das Überschreiten eines Rubikon, denn es geht um den Glauben, wenn es um Jesus Christus geht. Nicht jeder kann und mag über diesen Rubikon gehen. Niemand – so steht es deutlich genug in der Bibel – kann und mag es von sich aus.“
Die Grundformen des theologischen Denkens Von Karl Barth Was ich Ihnen in dieser Stunde bieten möchte, ist schlicht eine kurze … Mehr
Leszek Kolakowski, Der Priester und der Narr. Das theologische Erbe in der heutigen Philosophie (1959): „In der Gestalt des Narren kommt das zur Geltung, was nur eine Möglichkeit ist und was in ihm wirklich wird, ohne daß es faktisch existiert. Wir treten für die Philosophie des Narren ein, also für die Haltung der negativen Wachsamkeit gegenüber jedem Absoluten.“
Der Priester und der Narr. Das theologische Erbe in der heutigen Philosophie Von Leszek Kolakowski Die Philosophie hat sich niemals … Mehr
„‚Zwangsläufig‘ — das ist eine atheistische Denkkategorie!“ Gustav Heinemann in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 23. Januar 1958
Gustav Heinemanns Rede vor dem Deutschen Bundestag am 23. Januar 1958 wider die atomare Aufrüstung gilt als eine Sternstunde im … Mehr
Karl Barth, Not und Verheißung der christlichen Verkündigung (1922): „Wenn am Sonntag morgen die Glocken ertönen, um Gemeinde und Pfarrer zur Kirche zu rufen, dann besteht da offenbar die Erwartung eines großen, bedeutungsvollen, ja entscheidenden Geschehens.“
Not und Verheißung der christlichen Verkündigung (1922) Von Karl Barth Die freundliche Einladung, die Herr Generalsuperintendent D. Jacobi zur heutigen … Mehr