Die Gemeinschaft des heiligen Geistes. Zur trinitarischen Pneumatologie Von Jürgen Moltmann, Tübingen 1. Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes „Die Gnade … Mehr
Kategorie: Theologie
Jonathan Edwards, Über die Dreieinigkeit ( An Essay on the Trinity): „Die Liebe Gottes wie sie vorwärts fließt ist vollkommen beschlossen und geleitet durch die göttliche Weisheit, so dass nur diese die Gegenstände von ihr sind, die von der göttlichen Weisheit ausgewählt werden, so dass die Schöpfung der Welt der göttlichen Liebe danken muss, da dies durch die göttliche Weisheit ausgeübt wird.“
Über die Dreieinigkeit (An Essay on the Trinity) Von Jonathan Edwards (1703-1758) Wenn man von der göttlichen Glückseligkeit spricht, ist … Mehr
Augustinus, Von der Haltung der Frommen gegenüber den Bösen (zu Psalm 55,4): „Glaubet nicht, die Schlechten seien umsonst auf dieser Welt! Jeder Böse lebt entweder dazu, dass er gebessert werde, oder er lebt dazu, dass durch ihn ein Guter geübt werde.“
Von der Haltung der Frommen gegenüber den Bösen Von Aurelius Augustinus Ich bin verstört vom Lärmen des Feindes, vom Geschrei … Mehr
Karl Barth, Einführung in den Heidelberger Katechismus (1938): „Der Schluß des Heidelberger macht deutlich, worum es im Ganzen gegangen ist: dass Dein heiliger Name ewig soll gepriesen werden (Frage 128)! Und Frage 129: «Das soll wahr und gewiß sein, denn mein Gebet ist viel gewisser von Gott erhört, als ich in meinem Herzen fühle, dass ich solches von ihm begehre.» Die Größe Gottes ist immer erhaben auch über das Beste – das Gebet – was vom Menschen zu sagen ist!“
Einführung in den Heidelberger Katechismus[1] Von Karl Barth Es ist wichtig, beim Studium des Heidelberger Katechismus die Absichten des Büchleins … Mehr
Dietrich Ritschl über den Heiligen Geist (1983): „Im Westen hat man auch mit der eigenmächtigen Zufügung des Wortes »filioque« ins nizänische Glaubensbekenntnis den Geist als vom Vater »und dem Sohn« ausgehend definiert, so als sei er die Verlängerung oder die Stellvertretung Christi. Der Osten hat dagegen bis heute stark protestiert, dort hält man an der ursprünglichen, stärkeren Unterscheidung von »Sohn« und »Geist« fest, die beide direkt vom Vater ausgehen. Das erlaubt den Gedanken, dass der Geist auch außerhalb der Kirche wirkt.“
Heiliger Geist Von Dietrich Ritschl 1. Der Ruf nach einer neuen Entfaltung einer eigenständigen Lehre vom Heiligen Geist ist bei … Mehr
Claus Westermann, Geist im Alten Testament: „Wenn man aber die Geschichte des Wortes ruah im AT kennt, muß man feststellen: „heiliger Geist“ ist ein Widerspruch in sich, wenn man den ursprünglichen Sinn der beiden Worte voraussetzt. Denn rûaḥ bezeichnet eine einmalige, auf einen Akt begrenzte Machtwirkung Gottes, qādōš aber ein stetiges Sein Gottes, den Status der Heiligkeit.“
Geist im Alten Testament Von Claus Westermann Das Wort hat im AT eine bewegte Geschichte gehabt. Will man sagen, was … Mehr
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis – Teil 7: „Ich glaube an Jesus Christus, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis Teil 7: „Ich glaube an Jesus Christus, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten … Mehr
Julius Schniewind, Heiligung (1938): „Gottes Gemeinde ist das Volk der „Geheiligten“; es kann von jedem einzelnen als einem „Heiligen“ gesprochen werden. Jeder einzelne für sich ist durch Gottes Ruf und Wort getroffen, jeder einzelne für sich in der Taufe Gott geweiht. Aber jeden einzelnen trifft das Wort nur aus dem Mund der Gemeinde.“
Heiligung Von Julius Schniewind Diese Ausführungen sollen sich eng an die Bibel anschließen. Die biblischen Aussagen werden in sich selbst … Mehr
Karl Barth, Fragen an das «Christentum» (1931): „Der internationale Faschismus mit seinem «Rasse, Volk, Nation!» ist, was er ist, genau in dem, was ihn von einer Weltanschauung unterscheidet und als Religion charakterisiert: in seinem dogmatisch fixierten Wissen um diese eine, die nationale Wirklichkeit, in seinem Appell an Gründe, die gar keine Gründe sind, in seinem Auftreten als unqualifizierte Macht, in seiner für uns alle, die wir vor 20 Jahren uns bildeten, so befremdlichen Unfreiheit und Ungeistigkeit.“
Fragen an das «Christentum» Von Karl Barth Die Schriftleitung unseres Zentralblattes hat mich freundlichst eingeladen, ein kurzes Wort zu sagen … Mehr