Ist die neue Luther-Bibel 2017 wirklich zuverlässig und sprachlich eingängig? Da hat die neue Luther-Bibel schon viel Lob eingeheimst. In … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Guitars (not Harps) Made for Heaven: Warum in der Bibel Gitarren statt Harfen für den Himmel vorgesehen sind.
Im Himmel gibt es keine Harfen Auch in der neuen Luther-Bibel 2017 findet sich immer noch die Fehlübersetzung bezüglich der … Mehr
Hans Jochim Iwand über Tod und Auferstehung in seiner Vorlesung zu Luthers Theologie: „Luther hat den Glauben an die Auferstehung nicht nur auf die Auferstehungsberichte gegründet, sondern auf die Tatsache, daß Gott mit uns redet, also auf das erste Gebot. Darauf kommt er immer wieder: Wenn Gott sagt «Ich bin der Herr, dein Gott», dann sei damit schon die Auferstehung gegeben. Mit anderen Worten: Im Bunde (des Gesetzes), den Gott mit den Menschen macht, ist die Gewissheit der Auferstehung gegeben. Was bezeugt wird in der Auferstehung Jesu, ist nichts anderes, als dass Gott Gott ist. Und was bezeugt werden wird in der Wiederkunft Christi, das ist auch nichts anderes, als dass Gott Gott ist. Das heißt: Das Sein, das sich der Tod angemaßt hat, wird, in der letzten Perspektive gesehen, als ein Nicht-sein erwiesen werden, und das Sein, das Jesus darstellt, wird uns als rechtes Sein offenbar werden. Das «In-Christus-Sein» ist also Ausdruck der einzigen Wirklichkeit, die es gibt. Dagegen wird die angemaßte Wirklichkeit des Todes, die eine Wirklichkeit ist, weil der Zorn Gottes dahintersteht, als ein Schein erwiesen werden.“
In seiner Bonner Vorlesung zu Luthers Theologie 1956/57 behandelt Hans Joachim Iwand im Rahmen der Christologie auch die Frage nach … Mehr
Hans Joachim Iwand, Tod und Auferstehung: „Die Auferstehung Jesu ist das Besondere und bleibt das Besondere in Zeit und Ewigkeit. Aber zu diesem Besonderen gehört etwas Allgemeines: Der Tod, den wir alle in uns spüren, der in unserem Blute sitzt, als Gesetz unseres Fleisches, das vergehen muß – dieser ist betroffen. Um diese Frage entbrennt der große Streit in Korinth um die Auferstehung. Es geht hier ums Grundsätzliche: Es geht um die Kopula, die zwischen jenem Besonderen, der Auferstehung Jesu, und der Totenauferstehung schlechthin geschlungen ist. Wenn es die letztere nicht gibt, wenn die Kette, die uns bindet, nicht zugleich gerissen ist, dann ist sie überhaupt noch nicht gerissen, dann sind wir noch in unseren Sünden; dann ist auch der Satz, dass Jesus auferstanden ist, ein nutzloser, ein gleichgültiger, ein leerer Satz, den man dann auch nicht ausbotschaften und verkündigen kann.“
Tod und Auferstehung (1959) Von Hans Joachim Iwand Wir haben bisher unser theologisches Interesse auf die Frage des Daseins Jesu … Mehr
Apocalypse Now – Matthias Gerung und seine reformatorischen Holzschnitte zum Buch der Offenbarung: „Eine der schärfsten bildlichen Abrechnungen mit der römischen Kirche und dem Papsttum während der späteren Reformationszeit stammt aus meinem Heimatdekanat Neu-Ulm. Der Maler und Holzschneider Matthias Gerung (1500-1570) hatte in seiner Werkstatt in Lauingen an der Donau zwischen 1544 bis 1558 27 Holzschnitten zur Apokalypse mit 32 entsprechenden Allegorien zu biblischen Geschichten oder reformatorischen Szenen seiner Gegenwart angefertigt.“
Apocalypse Now – Matthias Gerung und seine reformatorischen Holzschnitte zum Buch der Offenbarung Das hätte ich nicht gedacht. Eine der … Mehr
Zu guter Letzt bis in alle Ewigkeit – achte Predigt aus der Reihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz des Glaubens“
Zu guter Letzt bis in alle Ewigkeit – achte Predigt aus der Reihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz des Glaubens“ … Mehr
Hans Joachim Iwand, Er ist wahrhaftig auferstanden (Osterwort von 1950 aus DIE ZEIT): „Jener eiserne Vorhang, der mit der Auferstehung Jesu fiel, ist ja der Hintergrund für alle anderen Grenzen, Kerker und Vorhänge, die Menschen den Menschen setzen, um sich gegenseitig in Angst vor dem Tode zu halten. Dass dieser Vorhang gefallen ist, das meinten die ersten Jünger, wenn sie vor aller Welt proklamierten: Jesus ist der Herr!“
Er ist wahrhaftig auferstanden Von Hans Joachim Iwand Was sind eigentlich die Kirchen? Ich meine, sie sind eine Möglichkeit – … Mehr
Lesslie Newbigin – Warum wir Christen am Ende die göttliche Apokalypse erwarten
Am Ende seines kleinen Büchleins „A Walk through the Bible“, das postum 1999 erschienen ist, schreibt Lesslie Newbigin, wie im … Mehr
Julius Schniewind, Was verstand Jesus unter Umkehr, über die Freude der Buße, die in Wirklichkeit Umkehr zu Gott ist: „Es ist die Freude der Gegenwart des Gottes, der die Sünder annimmt, die Verlorenen sucht; die Freude, da das Todesurteil im Zuspruch ewigen Lebens verschlungen ist, in der Gegenwart des Gekreuzigten, Auferstandenen, der selbst herrscht, wirkt und ruft, wo sein Wort vernommen wird.“
Auf Worte kommt es an. Zwischen „tut Buße“ und „kehrt um“ (Mt 4,17) liegt ein himmelweiter Unterschied. Dass in den … Mehr