Eduard Thurneysen: „Jesus Is Victor!“ An Easter Sermon on Ephesisans 2:1-2.4-6: „This is the Easter gospel. Why do we not believe it? Why do we always strive against this mighty „but God, who is rich in mercy . . .“? Why do we not crash through the imprisoning wall of our thought-life, which keeps us from the great resuscitation that can become our possession? Why is not this gospel preached from every pulpit? Why is it not heard in all our human constraints, upon all deathbeds, and at the side of all graves? Why do we not really know that all have been made alive through the mercy of God?“

And you did he make alive, when ye were dead through your trespasses and sins, wherein ye once walked according … Mehr

Martin Luther in seiner Predigt über Matthäus 8,23-27 (Jesu Sturmstillung) von 1531: „Christus ist aber noch bei dir im Schiff, rufe nur zu ihm, so wird er dich hören. Man soll nicht gleich verzweifeln, wenn das Unglück angeht. Du mußt ein wenig herhalten und den Teufel ein wenig sausen lassen, damit du erkennen könntest, welche Macht der Glaube hat und wie er sich wehren kann, und wiederum auch, was für ein Gesell der freie Wille sei, wenn der Herr nicht hilft. Das heißt den Glauben gestärkt und geübt.“

Christus ist noch im Schiff! (aus einer Predigt über Mt 8,23-27) Von Martin Luther Hier ist eine Beschreibung der Person … Mehr

Dietrich Bonhoeffer, Predigt über Matthäus 8,23-27 (1933): „Die Bibel, das Evangelium, Christus, die Kirche, der Glaube – sie alle sind ja das eine große Kriegsgeschrei gegen die Furcht im Leben der Menschen. Die Furcht – das ist irgendwie der Urfeind selbst. Die Furcht sitzt dem Men­schen im Herzen. Sie höhlt ihn innerlich aus, bis er plötzlich widerstandslos und machtlos zusammenbricht. Sie zerfrisst und zernagt heimlich alle Fäden, die den Menschen mit Gott und den anderen verbinden, und wenn der Mensch in seiner Not sich an sie klammern will, dann zerreißen sie und hilflos und verzweifelt sinkt der Mensch unter dem Gelächter der Hölle in sich selbst zurück. Und nun grinst ihn die Furcht unverhohlen an und sagt zu ihm: Jetzt sind wir beide allein, du und ich, nun zeige ich dir erst mein wahres Gesicht.“

Am 15. Januar 1933 hatte der junge Dietrich Bonhoeffer in der Berliner Dreifaltigkeitskirche eine Predigt gehalten, die für unsere gegenwärtige … Mehr