Der Name Von Walter Lüthi Gott hat einen Namen. Namenlos ist das Elend auf dieser Erde, namenlos ist die Bosheit … Mehr
Kategorie: NAMENSlehre
Jürgen Habermas, Israel und Athen oder: Wem gehört die anamnetische Vernunft? (1993): „Die Spannung zwischen dem Geiste Athens und dem Erbe Israels hat sich innerhalb der Philosophie nicht weniger folgenreich ausgewirkt als innerhalb der Theologie. Wenn aber das philosophische Denken nicht aufgeht in der synthetischen Arbeit jenes Idealismus, der das kirchlich verfaßte Heidenchristentum des Abendlandes auf den theologischen Begriff gebracht hat, dann kann sich die Kritik am hellenisierten Christentum auch nicht gegen die argumentierende Vernunft per se, gegen die unpersönliche Vernunft der Philosophen als solche richten.“
Als die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Münster am 16. Juni 1993 unter dem Titel «Gott in dieser Zeit» ein Symposion … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Der unaussprechliche Name (Wenn die Götter schweigen): „Dies ist der Sinn des Alten Testaments: mit allen Mitteln der Sprache zu verifizieren, dass das Bekenntnis „JHWH ist die Gottheit“ unumkehrbar ist.“
Der unaussprechliche Name Von Kornelis Heiko Miskotte Das Alte Testament hat viele Namen für das, was wir Gott nennen, und … Mehr
Friedrich Mildenberger, Die Predigt des dreieinigen Namens (Kleine Predigtlehre): „Gott beim Namen nennen – so ließe sich die Aufgabe der Predigt auch umschreiben. Das heißt also gerade nicht, nun die feste Formel zu haben, auch nicht die Formel der Trinitätslehre.“
Ernst Dehlinger, Pfarrer i.R., macht sich in besonderer Weise darum verdient, die Werke Friedrich Mildenbergers in eine ansprechende elektronische Form … Mehr
Hellmut Rosin, The Lord ist God. The Translation of the Divine Names and the Missionary Calling of the Church / Le Seigneur est Dieu (1955): «le nom de JHVH détermine le continu du mot d’Elohim. Il remplit ce mot de sa vérité et de sa lumière» – «Mais l’égalité: JHVH est Dieu ne peut pas être inversée. L’égalité inversé ,Dieu est JHVH’ ne se trouve nulle part dans l’ancien Testament»
Hellmut Rosins englischsprachige Dissertation „The Lord ist God. The Translation of the Divine Names and the Missionary Calling of the … Mehr
Kornelis H. Miskotte on the unutterable NAME in his „When the Gods are silent“: „The meaning and purpose of the Old Testament is this: to verify with all the means of language the confession ‚YHWH is the Godhead‘ is ‚irreversible.‘ From the time of the Apologists the church, and from the time of Philo and later of Maimonides the synagogue, have been pursuing the path of reversibility.“
It was Kornelis Heiko Miskotte, who introduced the importance of the NAME for Christian Theology: The Unutterable Name By Kornelis … Mehr
„Hineni – hier bin ich!“ Besinnung zu Jesaja 65,1: „Gott sagt sich uns zu, bevor wir ihn beanspruchen und anrufen. ‚Ich bin da – ich bin für dich da!‘ Ein größeres Geschenk kann er uns nicht machen. Jesus Christus ist Gottes lebendiges Hineni-Wort: ‚Ich bin für dich da!‘ Es braucht jetzt nur unser Vertrauen, um ihm im Gebet zu antworten: ‚Hier bin ich.‘ Wo wir so zueinanderfinden, tauche ich in Gottes Barmherzigkeit ein. Und dann verändern sich die Dinge im Leben …“
„Hineni – hier bin ich!“ Besinnung zu Jesaja 65,1 Es gibt im Hebräischen ein Wort, das es in sich hat: … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte – Die Erlaubnis zum schriftgemäßen Denken: „Es ist «biblisch» unmöglich, eine Ontologie in die Gotteslehre einzuführen. Schon hier ist die «Orthodoxie» fatale Wege gegangen. Wenn die logische Verkrampfung, das Allgemeine voran, als Erstes, Tieferes, Umfassenderes denken zu wollen, gelöst wird, wenn die Deduktion aus dem Begriff zurückweicht vor der Induktion aus dem Namen, wenn in unsere Besinnung die «biblische» Bewegung aufgenommen wird: vom Besonderen zum Allgemeinen, dann ist dieser Gang des Denkens als evident «biblisch» schriftgemäß.“
Die Erlaubnis zum schriftgemäßen Denken Von Kornelis H. Miskotte Das Echo, die Zustimmung, welche Barth in Holland gefunden hat, ist, … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte – Letzte Worte (Über Psalm 22): „Der Name, dieser Name, das ist die Tragkraft, die Brücke, über die dieses Geheimnis sich vollzogen hat vom Leiden zur Herrlichkeit, die so absolut geschieden sind und so innig verbunden werden. Jesu Auferweckung zugunsten seiner Genossen, zugunsten seines Volkes, ist die Quelle ‚letzter Worte‘ geworden.“
Letzte Worte Von Kornelis Heiko Miskotte Einleitung des Übersetzers Der hier wiedergegebene Beitrag von Kornelis Heiko Miskotte (1894-1976) ist in … Mehr