Warum nicht auch einmal ein schönes Zitat des liberalen Religionsphilosophen Ernst Troeltsch (1865-1923) präsentieren, wenn es zum NAMENSgedächtnis passt: In … Mehr
Kategorie: NAMENSlehre
Friedrich Mildenberger über Gottes Heilsplan unter biblischen Vorzeichen: „Da ist es der Herr selbst, der den Mose in der Nacht überfällt und ihn töten will. Seine Frau Zippora schafft es, mit der Beschneidung ihres Sohnes den Zorn dieses Gottes oder bösen Dämons zu besänftigen, so dass er von seinem Vorhaben absteht. Das ist seltsam archaisch und passt weder zu dem Gottesverständnis noch zu dem Erzählfluß, der doch davon redet, wie Mose seiner Beauftragung nachkommt. Aber es gehört anscheinend zur Eigentümlichkeit des biblischen Redens von Erwählung, dass da auch immer wieder von einer Bedrohung der Erwählten die Rede ist, die von dem erwählenden Gott ausgeht.“
In seinem Beitrag zu den von Ernstpeter Maurer herausgegebenen Grundlinien der Dogmatik, einer Festgabe aus Anlass des 70. Geburtstags von … Mehr
Dein NAME zerbricht das Glashaus undurchsichtiger Gedanken
Mit meinem Denken stelle ich mich Dir entgegen. Vernünftig suche ich Dich zu begreifen. Doch Dein NAME zerbricht das Glashaus … Mehr
Karl Barth über die biblische Geschichte und das historische Urteil: „Die Bibel legt darum so merkwürdiges Gewicht auf die Geschichtlichkeit der von ihr berichteten Offenbarung, weil sie unter Offenbarung gerade keine Schöpfung des Menschen versteht“
Was Karl Barth in seiner Prolegomena zur Kirchlichen Dogmatik (KD I/1) in Sache biblische Geschichte und historisches Urteil geschrieben hat, … Mehr
Alfons Deissler, Die theologische Botschaft des Jonabuchs: „In seiner diese Verkündigung aufnehmenden und in einer »theologia narrativa« entfaltenden Botschaft stößt das Buch Jona vor bis zur Grenze und zugleich Erfüllung des JHWH-Israel-Bundes in Jesus, dem Christus, in welchem die besondere Heilsgeschichte Gottes mit Israel auf die ganze Menschenwelt hin entgrenzt wird. Unser Buch bereitet die Verkündigung Jesu von der abgründigen Barmherzigkeit des göttlichen Vaters vor, die sich insbesondere an allen Sündern, welche es auch seien, als heilschaffend erweisen will.“
Was „kritische“ Schriftexegese positiv zum Verständnis eines biblischen Buches im Sinne des göttlichen Wortes beitragen kann, zeigt der Kommentar zum … Mehr
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Warum die Luther-Bibel 2017 einen Glaubensartikel immer noch auslässt und die Schweizer es hinkriegen: „Das Dativobjekt ‚dem Gott‘ bezieht sich auf den himmlischen Vater, wo hingegen im dritten Satzteil ‚Gott‘ als Gattungsname bzw. Prädikatsnomen gilt. Folgerichtig wird das Wort (bzw. der Logos) als göttlich prädiziert, was nichts anderes heißt, als dass es über dieselben Wesenseigenschaften wie der Gott verfügt. Trotz Wesenseinheit ist es jedoch nicht mit dem Vater identisch. Das Wort ist Gott, ohne damit ‚der Gott‘ (Vater) zu sein.“
Warum die Luther-Bibel 2017 einen Glaubensartikel immer noch auslässt Auch in der neuen Luther-Bibel 2017 heißt es eingangs des Prologs … Mehr
Martin Bubers NAMENSgebet: „Zu. dir. redet. mein. Herz. / nach. dir. sehnt. sich. mein. Gesicht. / nach. deinem. Antlitz. suche. ich. / Dich. DU. bistʼs.“
Ähnlich und doch ganz anders als bei Augustinus zu Beginn seiner Confessiones klingt Martin Bubers NAMENSgebet in seinen „Schriften zum … Mehr
Neues Leben, neue Gemeinschaften – siebte Predigt aus der Reihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz unseres Glaubens“
Neues Leben, neue Gemeinschaften – siebte Predigt aus der Reihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz unseres Glaubens“ Als Lesungen liegen … Mehr
Der Neue Bund der Hingabe – sechste Predigt aus der Reihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz unseres Glaubens“
Der Neue Bund der Hingabe – sechste Predigt aus der Reihe „Die Bibel – Göttlicher Wort-Schatz unseres Glaubens“ Als Lesungen … Mehr