Karl Rahners Vortrag von 1954 zur Theologie und Mission in der Diaspora als Lebenssituation einer christlichen Minderheit ist auch nach … Mehr
Kategorie: Mission
Max Josef Metzger, Theologische Abhandlung über das Königtum Christi. Vermächtnis aus der Todeszelle (1943/44): „Christi ‚Königtum‘, zwar nicht ‚von dieser Welt‘, aber in dieser Welt, auf dieser Erde, was will es? Was ist die Mission des großen ‚Gesandten‘ des Vaters an die Menschheit?“
Theologische Abhandlung über das Königtum Christi. Vermächtnis aus der Todeszelle (1943/44) Von Max Josef Metzger „Christum oportet regnare!“ (1 Kor … Mehr
Hellmut Rosin, The Lord ist God. The Translation of the Divine Names and the Missionary Calling of the Church / Le Seigneur est Dieu (1955): «le nom de JHVH détermine le continu du mot d’Elohim. Il remplit ce mot de sa vérité et de sa lumière» – «Mais l’égalité: JHVH est Dieu ne peut pas être inversée. L’égalité inversé ,Dieu est JHVH’ ne se trouve nulle part dans l’ancien Testament»
Hellmut Rosins englischsprachige Dissertation „The Lord ist God. The Translation of the Divine Names and the Missionary Calling of the … Mehr
Die christliche Mission und die weltweite Einführung des Hospitals: „Die ärztliche Mission hat maßgeblich zur weltweiten Errichtung von Krankenhäusern als Institutionen stationärer Behandlung und Pflege sowie zum Aufbau eines öffentlichen Gesundheitswesens beigetragen.“
Die christliche Mission und die weltweite Einführung des Hospitals (bzw. Krankenhauses) Drei öffentliche Gebäude markieren den Einfluss christlicher Mission auf … Mehr
Theo Sundermeier, Konvivenz als Grundstruktur ökumenischer Existenz heute: „Konvivenz, so haben wir bisher gesehen, heißt: Wir, die wir zusammen leben, helfen einander und lernen voneinander. Das heißt aber auch: Wir feiern miteinander.“
Konvivenz als Grundstruktur ökumenischer Existenz heute Von Theo Sundermeier In dem Aufsatz »Die Spur des Anderen« schreibt E. Levinas unter … Mehr
Karl Steinbauer, Predigt über Apostelgeschichte 8,26-40 (Der Kämmerer aus dem Mohrenland) von 1935: „Die wirkliche Gottesfrage ist keine Frage des Blutes und Bodens, die Gottesfrage wird nicht auf dem engen und engstirnigen Raum eines Volkes und Volkstums gelöst, nicht auf dem kleinen Stückchen Erde seines Mohrenlandes.“
Da mag die Wortwahl an manchen Stellen seiner Predigt aus heutiger Sicht fragwürdig sein. Und doch ist Steinbauers Predigt von … Mehr
Ennio Mantovani über biokosmische Religionsformen in Melanesien bzw. Ozeanien: „In den Religionen Ozeaniens wird unter Leben die Wirklichkeit verstanden, die wirkungsvoll positiv sich ausdrückt in Gesundheit, Reichtum, Ansehen, Erfolg, Lebenssinn, guten Beziehungen usw.“
Man tut sich schwer als Europäer, unter dem Leitbegriff der Religion außereuropäische Kulturen sachgemäß zu verstehen. Ennio Mantovani, langjähriger Mitarbeiter … Mehr
Jacob Fusseneggers „Mohrentaufpredigt“ und die Beurteilung von Afrikanern im Lindau des Jahres 1657: „Die Haltung der lutherischen Theologie und Kirche gegenüber den Afrikanern dokumentiert sich zunächst in Fusseneggers Afrikabild und sodann in seinem Verständnis des Christentums als für alle Völker der Erde geoffenbarte Religion. Fussenegger verglich Reals afrikanische Heimat mit dem biblischen ‚Goldland Ophir‘, das über unermeßliche Reichtümer verfüge. Allerdings unterstellt er den Afrikanern auch groben Götzendienst, ohne jedoch näher auf ihr vermeintliches ‚Jammerleben‘ einzugehen, da er keinerlei Interesse an einer systematischen Herabsetzung ihrer Kulturen zeigt. Die Tatsache, dass er sie für ‚elende verlorne Leut‘ hält, bringt er auch nicht mit ihrem Afrikanertum in Zusammenhang, sondern mit der Tatsache, daß sie keine ‚getaufften Christen‘ seien. Dafür, so können wir ergänzen, sind sie nicht verantwortlich, weil die Verkündigung der ‚Frohen Botschaft‘ bisher noch nicht bis zu ihnen vorgedrungen war.“
Wie Schwarzafrikaner in der Barockzeit in Deutschland wahrgenommen wurden, darüber gibt Monika Firlas Artikel Auskunft: Jacob Fusseneggers Mohrentaufpredigt und die … Mehr
Xiaojing – chinesischer Klassiker in Sachen Kindespietät: „Ehrfurcht (xiao) ist die Wurzel der Tugend und das, woraus die Erziehung erwächst. Setz’ dich wieder! Ich will mit dir reden. Den Leib mit Haut und Haaren haben wir von Vater und Mutter empfangen. Ihn nicht zu verderben oder zu beschädigen wagen: das ist der Ehrfurcht Anfang.“
Als grundlegende Tugend für das menschliche Zusammenleben gilt in der chinesischen Kultur die Kindespietät bzw. Ehrfurcht gegenüber den Eltern (xiao). … Mehr