Gesetz und Evangelium dogmatisch Von Hans Joachim Iwand B. Dogmatisch 1. Es ist seltsam und nicht so leicht zu erklären, … Mehr
Kategorie: Hans Joachim Iwand
Hans Joachim Iwand, Predigtmeditation zu Matthäus 28,16-20 (Trinitatis 1946): „Weithin lähmt die Erwartung des nahe bevorstehenden Endes das Heraustragen der Botschaft, darum die Bemühung, in frommen Kreisen zusammenzubleiben (in Jerusalem das Ende abzuwarten!), darum die Preisgabe der „Welt“ als einer endgültigen verlorenen, endgültig den Dämonen preisgegebenen Angelegenheit.“
Predigtmeditation zu Matthäus 28,16-20 (Trinitatis 1946) Von Hans Joachim Iwand Die Tauffe ist nichts anders denn eine Epiphania, Denn gott … Mehr
Hans Joachim Iwand, Vorlesung über die dogmatische Prinzipienlehre – Die große Verlegenheit. Das „extra me“ (1957): „Ich lebe nicht mehr aus mir selbst, ich schwinge nicht mehr um mein Ich, auch nicht um das große, alleine Menschen-Ich, die Vernunft, sondern es hat sich eine Tür aus diesem Gefängnis der Unendlichkeit aufgetan und ich trete heraus – in die Endlichkeit.“
Die große Verlegenheit. Das „extra me“ Von Hans Joachim Iwand Was ist Dogmatik? Was spielt sich dort ab, was geschieht … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu 1.Mose 4,1-16 (Kain und Abel) von 1954: „Wenn wir vor der Geschichte von Kain und Abel stehen, dann sollten wir eins wissen: nach der Absicht des Verfassers stehen wir an der Quelle, von welcher der unheimliche Blutstrom durch die Jahrhunderte hindurch fließt, der immer aufs neue durch Brudermord, Krieg, Revolution und todbringenden Haß gespeist wird, jener Strom, an dessen Ufern sich die stolzen Weltreiche erheben.“
Predigtmeditation zu 1.Mose 4,1-16 (13. Sonntag nach Trinitatis) Von Hans Joachim Iwand Sed illud Dei praeceptum Cain sicut praevicator accepit. … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigt über Psalm 46 – Gott ist unsre Zuversicht und Stärke (1943): „Gott bedeutet Frieden! Achtet auf seine Zeichen. Wenn sich sein Name erhebt, dann ist das Ende all der Leiden gekommen. Wenn die Sonne aufgeht, muß die Nacht weichen. Gott wird richten unter den Heiden und strafen viele Sünder. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.“
Predigt über Psalm 46 – Gott ist unsre Zuversicht und Stärke Von Hans Joachim Iwand Ein Lied der Kinder Korah, … Mehr
Hans Joachim Iwand, Der Prinzipienstreit innerhalb der protestantischen Theologie (1958): „Der Mensch und das Wort Gottes – sie können beide nicht statisch einander gegenüberstehen, das eine verwandelt das andere ständig in sich, entweder der Mensch verwandelt Gott und sein Wort in seine Welt und in seine Art, oder umgekehrt, Gott verwandelt uns in sein Wort und in seinen Geist.“
Der Prinzipienstreit innerhalb der protestantischen Theologie Von Hans Joachim Iwand Im Jahre 1908 erschien in der „Zeitschrift für wissenschaftliche Theologie“ … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu Lukas 15,1-10 (1950): „Drittens wird zu beachten sein, daß das bewegende Moment dieser beiden Gleichnisse, wie schon gesagt, die Freude ist. Das ist in dieser Stärke kaum an anderen Stellen des Neuen Testaments so rein und im Zusammenklang von Himmel und Erde herausgestellt. Es hat geradezu etwas von dem Weihnachtsevangelium Lk. 2,10f. in sich. Diese dort verkündete Freude wird hier im Heilandswirken Jesu sichtbar.“
Predigtmeditation zu Lukas 15,1-10 (3. Sonntag nach Trinitatis) Von Hans Joachim Iwand peccatores sunt pulchri, quia diliguntur, non ideo diliguntur, … Mehr
Hans Joachim Iwand, Hütet euch. Predigt über Matthäus 7,13-23 (1946): „Das ist das Geschäft der falschen Propheten: Sie kommen und entfachen die Wunschbilder in der so oft enttäuschten Seele der Menschen. Diese Bilder, die sie hervorzaubern, zerschlägt keine Katastrophe, im Gegenteil, je trostloser die Wirklichkeit wird, desto mehr wird der Mensch daran kranken.“
Hütet euch. Predigt über Matthäus 7,13-23 Von Hans Joachim Iwand Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist … Mehr
Hans-Joachim Iwand, Du sollst nicht töten. Predigt über Matthäus 5,21f (1950): „‚Wer zu seinem Bruder sagt: Racha, der ist des Rats schuldig‘. Racha heißt soviel wie Dummkopf, hohler, leerer Tropf. In Wahrheit ist damit die Wand gemeint, die wir aufrichten zwischen Gebildeten und Ungebildeten, zwischen Urteilsfähigen und Unmündigen, zwischen Griechen und Barbaren, zwischen Akademikern und Nichtakademikern.
Du sollst nicht töten. Predigt über Matthäus 5,21f Von Hans-Joachim Iwand Es wird wenig Zeiten in der Menschheitsgeschichte gegeben haben, … Mehr