Vom wundersamen Tausch (admirabile commercium) Meine Krankheit – Christus trägt sie an seinem Leib.Meine Einsamkeit – Christus hat sie umarmt.Meine … Mehr
Kategorie: Gottesdienste und Liturgie
Martin Heidegger, Vom Geheimnis des Glockenturms: „Die geheimnisvolle Fuge, in der sich die kirchlichen Feste, die Vigiltage, und der Gang der Jahreszeiten und die morgendlichen, mittäglichen und abendlichen Stunden jedes Tages ineinanderfugten, so daß immerfort ein Läuten durch die jungen Herzen, Träume, Gebete und Spiele ging …“
Vom Geheimnis des Glockenturms Von Martin Heidegger In der Frühe des Weihnachtsmorgens gegen halb vier Uhr kamen die Läuterbuben ins … Mehr
Das Lied der Liedanfänge: „Nun danket all und bringet Ehr / Es ist das Heil uns kommen her / Die Nacht ist vorgedrungen / Macht hoch die Tür, die Tor macht weit / Lobt Gott, den Herrn der Herrlichkeit / Es ist ein Ros entsprungen“
Hannes Schott (Jakobskirche in Nürnberg) hat aus seinem Archiv ein „Lied der Liedanfänge“ hervorgekramt, das 42 Liedanfänge aus dem Evangelischen … Mehr
Hans-Christoph Schmidt-Lauber über das Kollektengebet (Tagesgebet): „Gerade die Konzentration der Kollekte auf eine kurze Bitte, die Elementarisierung der gemeinsamen Hinwendung zu Gott kann in dieser Situation von dem Druck, alles selbst tun zu müssen, befreien und damit die Kraft des Evangeliums zur neuen Erfahrung werden lassen.“
Kollektengebet Von Hans-Christoph Schmidt-Lauber 1. Zur Begegnung Das Kollektengebet ist (nach dem nicht überall vorhandenen und sonn-und festtäglich wechselnden Eingangspsalm) … Mehr
Ignatius von Antiochien zum Sonntag Kantate: „Wenn ihr eins seid, nehmt ihr Gottes Ton auf und singt mit einer Stimme durch Jesus Christus dem Vater.“
In seinem Brief an die Epheser 4,1-2 schreibt Ignatius von Antiochien zum christlichen Lobgesang: „Mit eurem Zusammenspiel und dem Einklang … Mehr
Rudolf Bohren, Bemerkungen zu neuen Liedern von 1978: „Was an diesem Lied sprachlich nicht stimmt, spiegelt das Elend einer Kirche wider, die Gott nicht ernst nimmt, in der jeder für sich allein ist, weil Gott in ihr nichts zu sagen hat. Das Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt aus Kirchensteuermitteln.“
Rudolf Bohrens beißende Kritik am neuen geistlichen Lied von 1978 ist immer noch lesenswert: Bemerkungen zu neuen Liedern Von Rudolf … Mehr
Gebetsgottesdienst anlässlich drohender Kriegsgefahr am 30. September 1938: „Herr unser Gott, wir armen Sünder bekennen vor Dir die Sünde unserer Kirche, ihrer Leitung, ihrer Gemeinden und ihrer Hirten. Durch Lieblosigkeit haben wir den Lauf Deines Wortes oft gehindert, durch Menschenfurcht Dein Wort oft unglaubwürdig gemacht. Wir haben ein falsches Evangelium nur zu sehr geduldet.“
Als im September 1938 ein Angriffskrieg des Deutschen Reichs gegenüber der Tschecheslowakei bevorstand, ordnete die Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen … Mehr
Max Josef Metzgers Osterlied aus der Todeszelle 1944: „Christ der HERR ist auferstanden! / leibverklärt in Herrlichkeit. / Kündet laut in allen Landen / Freiheit! Friede! Freudenzeit!
Am 10. April 1944, eine Woche vor seiner Hinrichtung, schrieb Max Josef Metzger in seiner Todeszelle in Brandenburg-Görden folgendes Osterlied: … Mehr
Max Josef Metzgers Osterlied „Alleluja“ aus dem Gefängnis 1944: „Tod! Wo ist dein‘ Macht geblieben? / Höllenfürst, wie bist du klein! / Alles Dunkel muss zerstieben / vor der Ostersonne Schein.“
Zu Ostern 1944, eine Woche vor seiner Hinrichtung schrieb Max Josef Metzger (Bruder Paulus) dieses Auferstehungslied aus seiner Todeszelle in … Mehr