Vom wundersamen Tausch (admirabile commercium): Meine Krankheit – Christus trägt sie an seinem Leib. / Meine Einsamkeit – Christus hat sie umarmt. / Meine Dunkelheit – Christus hat sie durchschritten. / Meine Verzweiflung – Christus hat sie ausgeschrien. / Meine Schwachheit – Christus hat sie eingeatmet. / Meine Sünde – Christus hat sie erlitten. / Mein Tod – Christus ist für mich gestorben. / Mein Leben – Christus hat es gerettet.

Vom wundersamen Tausch (admirabile commercium) Meine Krankheit – Christus trägt sie an seinem Leib.Meine Einsamkeit – Christus hat sie umarmt.Meine … Mehr

Martin Heidegger, Vom Geheimnis des Glockenturms: „Die geheimnisvolle Fuge, in der sich die kirchlichen Feste, die Vigiltage, und der Gang der Jahreszeiten und die morgend­lichen, mittäglichen und abendlichen Stunden jedes Tages in­einanderfugten, so daß immerfort ein Läuten durch die jungen Herzen, Träume, Gebete und Spiele ging …“

Vom Geheimnis des Glockenturms Von Martin Heidegger In der Frühe des Weihnachtsmorgens gegen halb vier Uhr ka­men die Läuterbuben ins … Mehr

Beten

Hans-Christoph Schmidt-Lauber über das Kollektengebet (Tagesgebet): „Gerade die Konzentration der Kollekte auf eine kurze Bitte, die Elementarisierung der gemeinsamen Hinwendung zu Gott kann in dieser Situation von dem Druck, alles selbst tun zu müssen, befreien und damit die Kraft des Evangeliums zur neuen Erfahrung werden lassen.“

Kollektengebet Von Hans-Christoph Schmidt-Lauber 1. Zur Begegnung Das Kollektengebet ist (nach dem nicht überall vorhandenen und sonn-und festtäglich wech­selnden Eingangspsalm) … Mehr

Rudolf Bohren, Bemerkungen zu neuen Liedern von 1978: „Was an diesem Lied sprachlich nicht stimmt, spiegelt das Elend einer Kirche wider, die Gott nicht ernst nimmt, in der jeder für sich allein ist, weil Gott in ihr nichts zu sagen hat. Das Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt aus Kirchensteuermitteln.“

Rudolf Bohrens beißende Kritik am neuen geistlichen Lied von 1978 ist immer noch lesenswert: Bemerkungen zu neuen Liedern Von Rudolf … Mehr

Gebetsgottesdienst anlässlich drohender Kriegsgefahr am 30. September 1938: „Herr unser Gott, wir armen Sünder bekennen vor Dir die Sünde unserer Kirche, ihrer Leitung, ihrer Gemeinden und ihrer Hirten. Durch Lieblosigkeit haben wir den Lauf Deines Wortes oft gehindert, durch Menschenfurcht Dein Wort oft unglaubwürdig gemacht. Wir haben ein fal­sches Evangelium nur zu sehr geduldet.“

Als im September 1938 ein Angriffskrieg des Deutschen Reichs gegenüber der Tschecheslowakei bevorstand, ordnete die Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen … Mehr