Das kleine Lied Von Karl Rahner Viele Leute hören heutzutage viel Musik. Denn man kann sie heute aus dem Empfangsgerät … Mehr
Kategorie: Gottesdienste und Liturgie
Karl Rahner, Die Messe und das Fernsehen (1953): „Wird einmal der Fernsehapparat zu dem normalen Mobiliar des Durchschnittsmenschen gehören und wird er dann gewohnt sein, allem und jedem zuzusehen, was eine wahllos neugierige Kamera zwischen Himmel und Erde erspäht, dann wird es für den Spießbürger des 21. Jahrhunderts eine unerhört aufregende Sache sein, dass es noch Dinge gibt, die man nicht im Lehnstuhl sitzend und eine Semmel kauend anschauen kann.“
Soll man Messen im Fernsehen übertragen? Darüber wurde in der katholischen Kirche 1953 intensiv diskutiert. Karl Rahner hatte sich damals … Mehr
Paul Schempp, Die Profanität des Kultus. Aus Anlass zweier neuer Bücher (1958): „Den sich mehrenden kultischen und liturgischen Anforderungen an die Gemeinden und den gottesdienstlichen Gleichschaltungsverfügungen sollte man doch mit Ernst entgegentreten, damit wir nicht aus dem Willen zu einer deutschen oder lutherischen oder ökumenischen Einheitsfront des Protestantismus in ein säkular-klerikales Theater geraten.“
Die Profanität des Kultus. Aus Anlaß zweier neuer Bücher Von Paul Schempp Wenn ein theologisches Buch erstaunliche Belesenheit, mit größter … Mehr
Vom wundersamen Tausch (admirabile commercium): Meine Krankheit – Christus trägt sie an seinem Leib. / Meine Einsamkeit – Christus hat sie umarmt. / Meine Dunkelheit – Christus hat sie durchschritten. / Meine Verzweiflung – Christus hat sie ausgeschrien. / Meine Schwachheit – Christus hat sie eingeatmet. / Meine Sünde – Christus hat sie erlitten. / Mein Tod – Christus ist für mich gestorben. / Mein Leben – Christus hat es gerettet.
Vom wundersamen Tausch (admirabile commercium) Meine Krankheit – Christus trägt sie an seinem Leib.Meine Einsamkeit – Christus hat sie umarmt.Meine … Mehr
Martin Heidegger, Vom Geheimnis des Glockenturms: „Die geheimnisvolle Fuge, in der sich die kirchlichen Feste, die Vigiltage, und der Gang der Jahreszeiten und die morgendlichen, mittäglichen und abendlichen Stunden jedes Tages ineinanderfugten, so daß immerfort ein Läuten durch die jungen Herzen, Träume, Gebete und Spiele ging …“
Vom Geheimnis des Glockenturms Von Martin Heidegger In der Frühe des Weihnachtsmorgens gegen halb vier Uhr kamen die Läuterbuben ins … Mehr
Das Lied der Liedanfänge: „Nun danket all und bringet Ehr / Es ist das Heil uns kommen her / Die Nacht ist vorgedrungen / Macht hoch die Tür, die Tor macht weit / Lobt Gott, den Herrn der Herrlichkeit / Es ist ein Ros entsprungen“
Hannes Schott (Jakobskirche in Nürnberg) hat aus seinem Archiv ein „Lied der Liedanfänge“ hervorgekramt, das 42 Liedanfänge aus dem Evangelischen … Mehr
Hans-Christoph Schmidt-Lauber über das Kollektengebet (Tagesgebet): „Gerade die Konzentration der Kollekte auf eine kurze Bitte, die Elementarisierung der gemeinsamen Hinwendung zu Gott kann in dieser Situation von dem Druck, alles selbst tun zu müssen, befreien und damit die Kraft des Evangeliums zur neuen Erfahrung werden lassen.“
Kollektengebet Von Hans-Christoph Schmidt-Lauber 1. Zur Begegnung Das Kollektengebet ist (nach dem nicht überall vorhandenen und sonn-und festtäglich wechselnden Eingangspsalm) … Mehr
Ignatius von Antiochien zum Sonntag Kantate: „Wenn ihr eins seid, nehmt ihr Gottes Ton auf und singt mit einer Stimme durch Jesus Christus dem Vater.“
In seinem Brief an die Epheser 4,1-2 schreibt Ignatius von Antiochien zum christlichen Lobgesang: „Mit eurem Zusammenspiel und dem Einklang … Mehr
Rudolf Bohren, Bemerkungen zu neuen Liedern von 1978: „Was an diesem Lied sprachlich nicht stimmt, spiegelt das Elend einer Kirche wider, die Gott nicht ernst nimmt, in der jeder für sich allein ist, weil Gott in ihr nichts zu sagen hat. Das Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt aus Kirchensteuermitteln.“
Rudolf Bohrens beißende Kritik am neuen geistlichen Lied von 1978 ist immer noch lesenswert: Bemerkungen zu neuen Liedern Von Rudolf … Mehr