Gefunden. Eine Traueransprache für A. N. „Gefunden“ – was für ein Wort, was für ein Klang: Wer, wo, wodurch? Gefunden, … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Martin Luther, Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser (1520): „Ich glaube, daß niemand an den Vater glauben noch zu ihm kommen kann – weder durch besondere Fähigkeiten, Werke oder Vernunft noch durch alles andere, was man im Himmel und auf Erden nennen könnte -, außer in und durch Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, und das heißt, allein durch den Glauben an seinen Namen und seine Herrschaft.“
Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser Von Martin Luther Sein gesamtes Wirken verstand … Mehr
Paul Schempps Rundfunkansprache über die Bergpredigt zum 1. Mai 1947: „Das ist das Anliegen Gottes in der Bergpredigt, dass das Leiden fruchtbares Leiden und die Freude fruchtbare Freude, daß der Reichtum fruchtbarer Reichtum und die Armut fruchtbare Armut sei. Daran dürfen die Menschen beteiligt und interessiert sein. ‚Alles, was ihr wollt, daß euch die Leute tun, das tut ihr ihnen auch.’“
Die Bergpredigt (1. Mai 1947) Von Paul Schemmp Wenn ich einmal in den Himmel komme — und ich komme gewiß … Mehr
Gerhard Müller über Wilhelm Löhe: „1857 musste Löhe dann auch gestehen: ‚Es war viel leichter, sich einmütig den in der bayrischen Landeskirche aufgekommenen Missbräuchen zu widersetzen, als sich zu einer heiligen Lebensgemeinschaft zusammenzuschließen.'“
Wilhelm Löhe Von Gerhard Müller Es dürfte nicht leicht fallen, einen Theologen ausfindig zu machen, der wie Wilhelm Löhe unter … Mehr
Gustav W. Heinemann über Psalm 99,4: „Im Reiche dieses Königs hat man das Recht lieb.“ – „Darum sollen wir uns nach der Kraft strecken, mit der Gott uns durch seine Rechtstat zu Hilfe gekommen ist und Frieden zwischen sich und uns stiftet. Darum können wir Christenleute freudig und beharrlich und ungeteilten Herzens für das Stück Recht und den Aufschub von Katastrophen eintreten, die es jeden Tag mühselig zu erkennen und zu erstreiten gilt.“
„Im Reiche dieses Königs hat man das Recht lieb.“ Über Psalm 99, Vers 4 Von Gustav W. Heinemann Gott hat … Mehr
Von der Nächstengerechtigkeit in Martin Luthers Auslegung der Zehn Geboten in dessen Katechismen: „Man verschuldet sich diesem Gebot gegenüber nicht bloß, wer Böses tut, sondern auch, wer seinem Nächsten Gutes tun, ihm zuvorkommen, Schädliches abwehren, ihn schützen und retten kann, dass ihm kein Leid noch Schaden am Leib widerfahre – und tut es nicht.“
Von der Nächstengerechtigkeit „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ heißt das biblische Gebot (Levitikus 19,18b). In seinen Auslegungen … Mehr
Søren Kierkegaard über die Anfechtung in seiner Rede über die Bestätigung des inwendigen Menschen: „Es war ihm, als wäre das äußerliche Glück nur dazu da, das innerliche Leiden zu umfrieden, auf daß er noch nicht einmal in der Widerwärtigkeit der Welt eine Linderung finde; es war ihm, als wäre es Gott selber, der seine gewaltige Hand auf ihn legte, als wäre er ein Kind des Zorns, und doch konnte er es nicht näher verstehen oder sich erklären, wieso.“
Die Anfechtung Von Søren Kierkegaard Betrachte ihn, den Versuchten, der da geprüft ward in der Anfechtung Not. Vielleicht hast du … Mehr
Heinrich Böll, Über das achte Gebot. Von der missbrauchten Wörtlichkeit (1975): „Worte und Wörtlichkeiten müssen befreit werden, bevor sie als Zeugnis verwendet werden können. Man muß das Gestrüpp um sie herum weghacken, alles, was um sie herum angewachsen und in diesem Gestrüpp abgeladen worden ist.“
Das achte Gebot Von Heinrich Böll Ende der zwanziger Jahre, als ich zehn oder elf Jahre alt war, stellte mein … Mehr
Gustav W. Heinemann in seinem Geleitwort zu „Die 10 Gebote heute“ (1973): „Wir sollen unser persönliches Handeln, unsere täglichen Entscheidungen an den Geboten messen.“
Geleitwort zu „Die 10 Gebote heute“ (1973) Ich habe viele Jahre meines Lebens mit der Frage zugebracht: was glaube ich … Mehr