Der Tag der Liebe Gottes Von Christoph Blumhardt Der Apostel sagt irgendwo: „Die Nacht ist vergangen, der Tag ist herbeigekommen.“ … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Karl Löwith, War Jesus ein Gentleman? (1948): „Der ‚christliche Gentleman‘ ist ein Widerspruch in sich selbst, denn ein Gentleman ist ein Mann von Welt, während der Christ ein Nachfolger Christi ist.“
War Jesus ein Gentleman? Von Philosophieprofessor Karl Löwith (Universität Heidelberg) Professor Karl Löwith, 70, ein Schüler der Philosophen Husserl und … Mehr
Max Josef Metzger, Theologische Abhandlung über das Königtum Christi. Vermächtnis aus der Todeszelle (1943/44): „Christi ‚Königtum‘, zwar nicht ‚von dieser Welt‘, aber in dieser Welt, auf dieser Erde, was will es? Was ist die Mission des großen ‚Gesandten‘ des Vaters an die Menschheit?“
Theologische Abhandlung über das Königtum Christi. Vermächtnis aus der Todeszelle (1943/44) Von Max Josef Metzger „Christum oportet regnare!“ (1 Kor … Mehr
Ernst Wolf über das Gewissen in der RGG3: „An die Stelle idealistischer Autonomie des Gewissens tritt der Glaubensgehorsam, der in Verantwortung für den Nächsten vor Gott auch frei ist zur Übernahme der mit dem Handeln verbundenen Schuld im Bereich der Solidarität der Mitmenschlichkeit.“
Im Hinblick auf ein evangelisches Gewissen ist der RGG-Artikel von Ernst Wolf aus dem Jahr 1958 immer noch instruktiv: Gewissen … Mehr
Auf zehn zählen ergibt nicht immer das Gleiche. Welche Gebote zählen als Zehn Gebote? „Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass in spätmittelalterlichen Beichtschriften die Abfolge des Tötungs-, Ehebruchs- und Diebstahlsverbot nicht einheitlich gewesen ist. So war die Reihung 5. Tötungs-, 6. Diebstahls- sowie 7. Ehebruchsverbot die geläufigste, wie dies auch noch auf Lucas Cranachs d. Ä. bildlicher Darstellung der Zehn Gebote von 1516 (heute im Refektorium des Lutherhauses in Wittenberg) zu sehen ist.“
Auf zehn zählen ergibt nicht immer das Gleiche. Welche Gebote zählen als Zehn Gebote? In der Bibel finden sich die … Mehr
Martin Luther, Der 127. Psalm ausgelegt allen lieben Freunden in Christo zu Riga und in Livland (1524): „Noch führet Gott sie im Hause und Stadt wie er will, und richtet mit ihnen aus was er will, dass wir ja sehen sollen, dass er für alle Ding sorget und uns nichts nirgend lassen will denn die Erbeit, damit wir nicht meinen, Gott regiere alleine die jungen Kinder in der Wiegen und lasse die Großen sich ihrer Vernunft und freies Willens brauchen.
Der 127. Psalm ausgelegt allen lieben Freunden in Christo zu Riga und in Livland (1524) Von Martin Luther Gnad und … Mehr
Gerhard von Rad, Die Konfessionen Jeremias (1936): „So wird nun — das ist bei Jeremia ein Neues — der Prophet nicht nur kraft seines Charismas, sondern in seiner Menschlichkeit ein Zeuge Gottes; aber nicht als der über die Sünde der Menschen triumphierende, nicht als der überwindende, sondern als der unter den Menschen zerbrechende Bote Gottes.“
Eine glänzende Auslegung zu den Konfessionen Jeremias stammt von Gerhard von Rad, die dieser 1936 in der Zeitschrift „Evangelische Theologie“ … Mehr
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis – Teil 5: „Ich glaube an Jesus Christus, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria“
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis Teil 5: „Ich glaube an Jesus Christus, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der … Mehr
Karl Barth, Die Grundformen des theologischen Denkens (1936): „Es geht um ganze Herrschaft, um ganzen Gehorsam, es geht um Leben und Tod, es geht um das Überschreiten eines Rubikon, denn es geht um den Glauben, wenn es um Jesus Christus geht. Nicht jeder kann und mag über diesen Rubikon gehen. Niemand – so steht es deutlich genug in der Bibel – kann und mag es von sich aus.“
Die Grundformen des theologischen Denkens Von Karl Barth Was ich Ihnen in dieser Stunde bieten möchte, ist schlicht eine kurze … Mehr