Über die Selbsttötung Von Aurelius Augustinus In den heiligen und kanonischen Büchern kann man nirgends ein göttliches Gebot oder nur … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Vom Glauben und der eigenen Gläubigkeit: „Kann ich auf meinen eigenen „gläubigen“ Glauben wirklich vertrauen, der mir möglicherweise in einer eigenen Demenz genommen werden kann? Sind meine eigenen Werke, die dem Glauben folgen, wirklich gut genug vor Gott?“
Vom Glauben und der eigenen Gläubigkeit Eine bildliche Vorstellung: Hinter den geschlossenen Tafeltüren steht das jüngste Gericht (vgl. Römer 14,10; … Mehr
Predigt zu Lukas 16,19-31 (Vom reichen Mann und armen Lazarus): „Was Lazarus in Jesu Geschichte widerfahren ist, darf nicht außer Acht gelassen werden. Einem Bettler und Krüppel widerfährt die göttliche Anerkennung seines Lebens in Abrahams Schoß. Lazarus – Eleasar – Gott hilft! Im eigenen Leben geht es auch um eine Lazarus-Werdung. An Lazarus gibt es kein Vorbeikommen.“
Predigt zu Lukas 16,19-31 (Vom reichen Mann und armen Lazarus) Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in … Mehr
Karl Barth über die Macht (KD III/4, § 55): „Die nicht von Gott, sondern von anderswoher empfangene Macht hat immer und notwendig den Charakter solcher den Menschen scheinbar erhöhenden, in Wirklichkeit tief erniedrigenden, scheinbar befreienden, in Wirklichkeit gefangensetzenden Lügen- und Todesmacht. Wer Macht will, sehe wohl zu, daß es nicht etwa diese Macht sei.“
Über menschliche Macht Von Karl Barth Wir schließen unsere Übersicht über den dem Menschen gebotenen Willen zum Leben, indem wir … Mehr
Erklärung (Appell) orthodoxer Theologen zur Lehre von der „Russischen Welt“ (Ruskij Mir): „Wir lehnen die Irrlehre von der „Russischen Welt“ und die schändlichen Handlungen der russischen Regierung, die mit Duldung der russisch-orthodoxen Kirche einen Krieg gegen die Ukraine entfesselt hat, der sich aus dieser abscheulichen und unhaltbaren Lehre ergibt, als zutiefst unorthodox, unchristlich und gegen die Menschheit gerichtet ab.“
Im Stil der Barmer Theologischen Erklärung ist der Appell orthodoxer Theologen zur Irrlehre von der „Russischen Welt“ (Ruskij Mir) vom … Mehr
Johannes Rehm, Politisches Handeln auf biblischer Grundlage. Eine evangelisch-lutherische Perspektive: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ (Psalm 127,1) Ist das in unserer Kirche wirklich unsere Glaubensgewißheit, unsere gesellschaftsverändernde Hoffnung und unser persönliches Zeugnis? Wann fangen wir dann damit an in den Beratungen unserer Kirchenvorstände und Synoden in unserem praktischen Handeln und im konkreten Entscheiden uns am Wort Gottes selbst auszurichten, anstatt vorrangig an wirklichen oder vermuteten Erwartungen und Bedürfnissen unserer Mitmenschen?“
Politisches Handeln auf biblischer Grundlage. Eine evangelisch-lutherische Perspektive Von Johannes Rehm Politisches Handeln von Christen bedarf immer wieder neu der … Mehr
Otto Dudzus über Dietrich Bonhoeffer: „Von Haus aus war er alles andere als ein Revolutionär. Vor Ordnung und Recht hatte er einen großen Respekt. Er konnte zornig werden, wenn wir als junge Studenten auf einer gemeinsamen Reise über das Bahnhofsgeleise gingen, statt den Fußgängerüberweg zu benützen. Weil er Ordnung und Recht im Großen verletzt und geschändet sah in unserem Volk, wusste er sich je länger desto entschlossener dorthin gestellt, wo man dieser Schändung Widerstand leistete.“
Von Otto Dudzus, der selbst am Predigerseminar Finkenwalde bis zur polizeilichen Schließung des Seminars Ende September 1937 teilgenommen hatte, stammt … Mehr
Augustinus, Von der Haltung der Frommen gegenüber den Bösen (zu Psalm 55,4): „Glaubet nicht, die Schlechten seien umsonst auf dieser Welt! Jeder Böse lebt entweder dazu, dass er gebessert werde, oder er lebt dazu, dass durch ihn ein Guter geübt werde.“
Von der Haltung der Frommen gegenüber den Bösen Von Aurelius Augustinus Ich bin verstört vom Lärmen des Feindes, vom Geschrei … Mehr
James D. Watsons Vortrag „Die Ethik des Genoms. Warum wir Gott nicht mehr die Zukunft des Menschen überlassen dürfen“ (2000): „Ich sehe daher nur unnötiges Leid durch Gesetze entstehen, die auf der Grundlage der Macht willkürlicher religiöser Eingebungen die Geburt erblich behinderter Kinder erzwingen, obwohl die Eltern es vorziehen würden, solche Schwangerschaften abzubrechen, weil sie hoffen, daß ihr nächstes Kind gesund sein wird.“
Wie manche Naturwissenschaftler respektlos über andere Menschen und deren Leben zu reden wissen, zeigt James D. Watsons in seinem Vortrag … Mehr