Es geht ums Leben Von Karl Barth Hier die Stellungnahme des bekannten Basler Theologen Karl Barth zur Erklärung der 18 … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Martin Luthers vierte Invokavitpredigt am Mittwoch, 12. März 1522: „Gegenüber solchen gutherzigen Menschen müssen wir uns ganz anders verhalten als gegenüber den Halsstarrigen. Mit jenen sollen wir Geduld haben, uns unserer Freiheit enthalten, weil es uns keinen Schaden oder Gefahr weder an Leib noch Seele bringt, ja vielmehr förderlich ist, und wir daneben unsern Brüdern und Schwestern einen großen Nutzen tun.“
Martin Luthers vierte Invokavitpredigt am Mittwoch, 12. März 1522 Liebe Freunde, wir haben nun gehört die Stücke, die da »müssen« … Mehr
Karl Barth zur Frage der militärischen Dienstpflicht und Dienstverweigerung (KD III/4, 1951): „Der Dienstverweigerer müßte bereit sein, die Konsequenzen der widersetzlichen Form seiner Staatstreue, die Abwehr der Regierung und Majorität, der er sich entgegensetzt, die Strafe für seine Übertretung von Verfassung und Gesetz ohne Murren und Klage auf sich zu nehmen. Er dürfte nicht verlangen, daß der nach seiner Ansicht schlecht informierte Staat von heute ihn so behandle, als ob er schon der nach seiner Hoffnung besser zu informierende Staat von morgen wäre.“
Zur Frage der militärischen Dienstpflicht und Dienstverweigerung Von Karl Barth Die pazifistische Forderung der Abschaffung der allgemeinen Dienstpflicht (vgl. G. … Mehr
Martin Luthers dritte Invokavitpredigt am Dienstag, 11. März 1522: „Sie sagen: Meinst du, daß wir keinen Glauben haben oder doch Werke ohne Glauben tun? Dann kann ich sie nicht weiter zwingen, sondern muß meine Pfeife wieder in die Tasche stecken; denn wenn sie ein Haarbreit Recht erlangen, machen sie wohl hundert Meilen draus.“
DIE DRITTE PREDIGT D. MARTIN LUTHERS AM DIENSTAG NACH INVOKAVIT (11. März 1522) Wir haben gehört die Stücke, die da … Mehr
Heinrich Schlier über Mächte und Gewalten im Neuen Testament: „Die Mächte legen Welt und Dasein nach bestimmten Kategorien fest, die ihre Grundintention verraten. Die eine Kategorie ist der Tod. Sie bemächtigen sich eines Menschen oder seines Geistes in der Weise, daß sie ihn zum Tod ermächtigen. d. h. daß er, selbst durch sie zerstört, anderen zur Zerstörung wird.“
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Ausgerechnet ein Bultmannschüler, nämlich Heinrich Schlier (1900-1978), hat sich an einer „dämonologischen“ Interpretation des Neuen Testaments…
Karl Barths Brief an Professor Hromadka in Prag vom September 1938: „Mit der Freiheit Ihres Volkes steht und fällt heute nach menschlichem Ermessen die von Europa und vielleicht nicht nur von Europa. Ist denn die ganze Welt unter den Bann des bösen Blickes der Riesenschlange geraten?“
Brief an Professor Hromadka in Prag Bergli-Oberrieden (Kt. Zürich), 19. September 1938. Lieber Herr Kollege Hromadka! Ich danke Ihnen herzlich … Mehr
Martin Luthers zweite Invokavitpredigt am Montag, 10. März 1522: „Predigen will ich’s, sagen will ich’s, schreiben will ich’s. Aber zwingen, mit Gewalt dringen will ich niemanden, denn der Glaube will willig, ungenötigt angenommen werden.“
Martin Luthers zweite Invokavitpredigt am Montag, 10. März 1522 Liebe Freunde, ihr habt gestern gehört die Hauptstücke eines christlichen Menschen, … Mehr
Martin Luthers erste Invokavitpredigt am Sonntag Invokavit, 9. März 1522: „Wir sind allesamt zu dem Tod gefordert, und keiner wird für den andern sterben, sondern jeder in eigener Person für sich mit dem Tod kämpfen. In die Ohren können wir wohl schreien, aber ein jeder muß für sich selbst geschickt sein in der Zeit des Todes.“
Martin Luthers erste Invokavitpredigt am Sonntag Invokavit, 9. März 1522 Wir sind allesamt zu dem Tod gefordert, und keiner wird … Mehr
AUFRUF DER PRIESTER DER RUSSISCH-ORTHODOXEN KIRCHE MIT EINEM AUFRUF ZUR VERSÖHNUNG UND BEENDIGUNG DES KRIEGES: „Das Jüngste Gericht erwartet jeden Menschen. Keine irdische Autorität, kein Arzt, kein Wächter wird vor diesem Gericht schützen. Besorgt um die Errettung jedes Menschen, der sich als Kind der russisch-orthodoxen Kirche betrachtet, wollen wir nicht, dass er bei diesem Gericht erscheint und die schwere Last mütterlicher Flüche trägt.“
Annähernd dreihundert Priester und Diakone der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) haben – in Opposition zum Moskauer Patriarch Kyrill I. – … Mehr