Vom gottesdienstlichen Siezen Da kann man auf das liturgische Feingefühl in der evangelischen Kirche stolz sein. In der Taufagende der … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Warum „Buße“ an sich eine heillose Angelegenheit ist: „Dem Wort ‚Buße‘ geht die Bedeutung einer Ausrichtung jenseits seiner selbst ab. Wer ‚büßt‘, kehrt nicht etwa um, sondern kehrt vielmehr in sich (und bleibt darin Sünder – homo incurvatus in se ipsum).“
Warum „Buße“ an sich eine heillose Angelegenheit ist Ausgerechnet die revidierte Luther-Bibel in der Neufassung von 2017 hält am Wort … Mehr
Von der Traumspiritualität und der Autistenparty: „Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Gerede.“
Gegenwärtig ist in unserer Gesellschaft die Traumspiritualität angesagt: Menschen haben ihre ganz eigenen Lebensträume, die es zu verwirklichen gilt. Jeder … Mehr
Lob der Apokalypse. Zum Jahrestag des 11. September 2001: „Der ‚apokalyptische Blick‘ (Johann Baptist Metz) vermag sich nicht mit einem monumentalen Totengedächtnis abzufinden, bei dem gewaltsam hintergangenes Leben versteinert bleiben muss.“
Lob der Apokalypse. Zum Jahrestag des 11. September 2001 In der Oktoberausgabe der Zeitschrift Zeitzeichen ist ein Text von mir … Mehr
Warum Diskretion statt Hermeneutik angesagt ist: „Biblische Hermeneutik ist der unglaubliche Versuch, verheißungsvolles Erzählgeschehen in anspruchslose Vernunftwahrheit zu überführen. Sie kommt einer ideologischen Schriftallegorese gleich. An Stelle eines ‚Hermeneutismus‘ (Gottfried Bachl) gilt es, sich auf die discretio, die Kunst des regelgeleiteten Unterscheidens zu besinnen. Dabei steht die Frage nach der situativen Geltung des Gesagten im Vordergrund: Wie kann ich heute dem (Zu-)Gesagten folgen?“
Warum Diskretion statt Hermeneutik angesagt ist „Hermeneutik ist die Kunst, aus einem Text herauszukriegen, was nicht drinsteht: wozu – wenn … Mehr
Von der christlichen Genügsamkeit: „Wer in neuere theologische, ethische, psychologische bzw. philosophische Lexika Einblick nimmt, wird in Sachen Genügsamkeit kaum fündig werden – als ob diese Tugend nicht länger gefragt wäre. Da darf wohl Konstantin Wecker das letzte Wort haben „Genug ist nicht genug“.“
In alten theologischen Lexika, insbesondere in der Realencyklopädie für protestantische Theologie und Kirche finden sich Einträge über Genügsamkeit (bzw. Zufriedenheit). … Mehr
Wider eine Basarethik. Warum es keine christlichen Werte gibt: „Der Wertbegriff hat seinen Ursprung in der Ökonomie und steht letztlich für eine Basarethik: Da sich die Dinge unterschiedlich bewerten lassen, kann man um gesellschaftliche Werte feilschen. Christen brauchen sich auf keine Wertediskussionen einlassen. Da man für abstrakte Werte nicht persönlich einstehen kann, ist die Rede von christlichen Werten letztendlich unverantwortlich.“
Wider eine Basarethik. Warum es keine christlichen Werte gibt Wer von christlichen Werten spricht, ist sich in der Regel nicht … Mehr
Auf Arabisch
Wer meinen F.A.Z.-Text „Man höre doch mal dem Heiland zu“ bei Qantara.de auf Arabisch lesen will, hier der Link.
Lieber Bruder in Rom!
Dominik Klenk (Hg.), Lieber Bruder in Rom! Ein evangelischer Brief an den Papst Papst Benedikt XVI. besucht im Herbst 2011 … Mehr