In der Aprilausgabe der Theologischen Literaturzeitung ist von Prof. Gerhard Sauter, Bonn folgende Rezension meines Buches „Mission als Namenszeugnis“ erschienen: … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Predigt zum ersten Gebot: „Der einzigwahre Gott erlässt keine Gesetze aus dem Nichts, sondern kommt mit seinen Geboten auf Israel und uns zu. Am Anfang steht seine Zuwendung, die uns in Anspruch nimmt. ‚Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.‘ Ihr seid erwählt; ich habe euch in Christus angenommen; ihr seid von der Knechtschaft der Sünde erlöst; haltet mir die Treue.“
Predigt über das Erste Gebot Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt … Mehr
„Brich dem Hungrigen dein Brot“ (Jes 58,7) – eine Fastenpredigt: „Nur im Blick auf unsere Mitmenschen kann unser Leben vor dem Gott heil werden. Wo unser Fasten das weltweite Heil der Menschen in den Blick nimmt, bricht bei uns das göttliche Lebenslicht hervor.“
„Brich dem Hungrigen dein Brot“. Eine Fastenpredigt Liebe Gemeinde, Menschen sind auf der Suche nach dem guten Leben. Mit dem … Mehr
Im Angesicht der Katastrophe
In der jüngsten Ausgabe des Deutschen Pfarrerblattes ist von Eberhard Feucht folgende Rezension zu meinem Buch erschienen: Jochen Teuffel, Im … Mehr
Mein Herz gehört wem? Warum Christen sich auf Organspenden einlassen können
Mein Herz gehört wem? Warum Christen sich auf Organspenden einlassen können Die Post kommt von der Krankenkasse; und es geht … Mehr
Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind: „Von stuhlreihengleichen Religionen mit Altarblick zu reden erübrigt es einem selbst Platz zu nehmen. Sobald wir sagen, es gehe im Wesentlichen um verschiedene Religionen, haben wir selbst den eigenen Glauben verloren. Wenn wir ‚Christus allein‘ bezeugen, vertreten wir damit keine frei wählbare religiöse Weltanschauung, sondern bekennen die eine lebensentscheidende Zugehörigkeit. Das Entscheidende für uns Christen ist nicht, wie wir die Welt anschauen, sondern zu wem wir uns zugehörig bekennen.“
Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind Am Mittwoch, 3. Oktober 2012 fand an verschiedenen Orten der Christustag Bayern … Mehr
Sturm auf dem See (Matthäus 8,23-27 bzw. Markus 4,35-41) – Meditation im Gottesdienst zur Schulentlassung: „Warum klammern wir uns an dem fest, was wir selbst begreifen können? Wo ist jetzt unser Vertrauen zu Gott? Sind wir wirklich am Ende?“
Sturm auf dem See (Matthäus 8,23-27) – Meditation im Gottesdienst zur Schulentlassung „Jesus stieg in das Boot und seine Jünger … Mehr
„Sucht das Wohl der Stadt“ – und vergesst nicht zu feiern. Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst 2012 in Vöhringen: „Die Zukunft ist ein göttliches Ja-Wort, das sich für uns in Jesus Christus festmacht. Christinnen leben nicht nur in einem vergänglichen Hier und Jetzt, sondern erhalten die Gabe der Zukunft: Wir haben nichts zu verlieren, was nicht schon längst Christus in Tod und Auferstehung für uns gewonnen hat. So lasst uns also auch in diesem Sommer miteinander feiern und aneinander Anteil schenken – auf dass unsere Gemeinschaft vor Ort weiterhin gut geht.“
Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst in Vöhringen (2012) Im Folgenden der Versuch, aus Anlass eines Cityfestgottesdienstes vor Ort politische … Mehr
NAMENSgedächtnis statt Gottdenken
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Interkulturelle Theologie (ZMiss) 4/2011 ist von mir ein Aufsatz unter dem Titel „NAMENSgedächtnis statt … Mehr