Christus-Besinnung wider die eigene Angst Das soll einer verstehen: Obwohl die meisten von uns finanziell, medizinisch, häuslich, nahrungs- und sozialversicherungsmäßig … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Wer im Glauben an Jesus Christus zum göttlichen Gedächtnis findet, muss sich selbst nicht verloren geben: „Der Schächer, der in den eigenen Tod hängt, findet mit seinem Gedächtnis zu Jesus, vermag ihn anzusprechen. So vertraut er sich dem Gedächtnis des dreieinigen Gottes an, das im Kreuzestod von Golgatha nicht verlorengegangen ist. Jesu Zusage wird im eigenen Glauben erhört: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.““
Zum göttlichen Gedächtnis finden Was wäre wenn … Was wäre, wenn wir unser Gedächtnis verloren hätten? Schwer vorzustellen, weil wir … Mehr
Leonhard Fronsperger in seiner Schrift „Von dem Lob des Eigennutzens“ (1564): „Welcher Kaufmann ist jemals über das Meer gefahren, hat sein Leben und seine Gesundheit riskiert, um Gewürze oder andere Handelswaren, die den Menschen nicht nur zur Nahrung, sondern auch zur Gesundheit äußerst dienlich sind, aus Indien hierher zu bringen, um dem Gemeinwohl zu dienen, wenn ihn nicht eigener Nutzen oder Gier dazu angetrieben hätte?“
Über Leonhard Fronspergers Schrift „Von dem Lob des Eigen Nutzen“ von 1564 Das ist fürwahr eine Provokation – die Schrift … Mehr
Die dramatische Wahrheit der christlichen Lehre: „Für die christliche Lehre ist wesentlich, dass wir von einer dramatischen Wahrheit des Evangeliums zu sprechen haben – also eine Wahrheit, die sich im konkreten Handlungsgeschehen als göttlich erweist. Wo dem Wahrheitsanspruch des Evangeliums Handlungsraum, Zeit und Personen entzogen werden, um Wahrheit prinzipiell zu erfassen, entsteht ein statisches Lehrgefüge mit unerträglichen Widersprüchlichkeiten, das in Ermangelung vertrauensfähigen Handlungsgeschehens keinen Glauben finden kann.“
Die dramatische Wahrheit der christlichen Lehre Das sind ja der allzu offensichtliche Widerspruch zwischen göttlicher Allmacht und (All-)Güte im Angesicht … Mehr
„Lass uns Vergebung finden durch Fasten, Gebet und Werke der Liebe“ – Was am dritten Fastensonntag in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland werkgerecht hergebet werden soll.
„Lass uns Vergebung finden durch Fasten, Gebet und Werke der Liebe“? Da ist wohl etwas schief gegangen im deutschsprachigen Messbuch … Mehr
„In Christus wird uns die Todestür zur Lebenstür“- aus einer Trauerpredigt
In Christus wird uns die Todestür zur Lebenstür Vor dieser Türe geht es nicht weiter. Der Tod zeigt sich dem … Mehr
Vom Kreuzbund: „Der Neue Bund an Jesu Kreuz von Golgota festgemacht verbündet den Gott mit den Menschen. Da die göttliche Zuwendung auf den Tod seines Sohnes hin ein für alle Mal verbindlich geworden ist, können weder Menschen noch Völker diesen Kreuzbund auflösen. ‚Es ist vollbracht.‘ Göttliches Perfekt durch den Menschen Jesus in seiner Todesstunde am Kreuz ausgesprochen wird durch keine menschliche Zuwiderhandlung in die Vergangenheit aufgelöst.
Als alter Pfadfinder ist einem der Kreuzbund als Seilverbindung zweier Holzstangen wohl vertraut. Vom Kreuzbund Der Begriff „Bund“ ist seinem … Mehr
SEINE Stimme – kein Wahnsinn. Abrahams Rechenschaft über die Bindung Isaaks (Genesis 22,1-19): „Im Nachhinein mag es wohl vorsehentlich heißen ‚Auf dem Berg lässt sich der HERR sehen.‘ Aber wie habe er wissen können, dass sein Horchen auf diese Stimme nicht zur Tötung seines eigenen Sohnes führen würde? Da war doch SEINE Bundeszusage dem Opferauftrag vorangegangen: ‚Ich werde meinen Bund mit ihm, Isaak, aufrichten als einen ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.‘ Dieser Zusage habe er den ganzen dreitägigen Opfergang lang geglaubt. Was ER Abraham verheißen habe, werde ER nicht in einem menschenmöglichen Opfer zurücknehmen und SICH damit selbst untreu werden.“
Abrahams Rechenschaft über die Bindung Isaaks (Genesis 22,1-19) Was konnte er schon vorbringen, als er mit dem Vorwurf der versuchten … Mehr
Predigt über Prediger (Kohelet) 7,15-18: „Mach dich nicht einseitig an dem fest, was dir selbst als gerecht erscheint. Dein Leben ist kein geradliniger Gang, bei dem du dich auf der Seite der Gerechtigkeit festmachen kannst. Wenn dein Leben ins Schlingern kommt – wie auf einem Fährschiff im starken Seegang – musst du unweigerlich auch die andere Seite ergreifen, um nicht über Bord zu gehen. Da gibt es nicht länger die eine richtige Seite, an der dein Leben gut ausgeht. An dem, was du für dich selbst als gerecht zu begreifen suchst, kann dein Leben keinen letzten Halt finden.“
Predigt über Prediger (Kohelet) 7,15-18 15 Dies alles hab ich gesehen in den Tagen meines eitlen Lebens: Da ist ein … Mehr