Warum die Bibel nichts von göttlichen Plänen bzw. von einem Plan Gottes weiß Problematisch ist mitunter die Redeweise von einem … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Bnei Menashe – Wie eine Gruppe ehemals christianisierter Mizo aus Nordostindien als „Söhne Manasses“ nach Israel eingewandert sind
Bnei Menashe – Wie eine Gruppe ehemals christianisierter Mizo aus Nordostindien als „Söhne Manasses“ nach Israel eingewandert sind Im März … Mehr
Was Sünde ist …
Sünde ist unsere menschliche Unmenschlichkeit vor Gott.
Aphorismus zum Friedhof: „Damit ein Friedhof am Leben bleibt, müssen weitere Tote hinzukommen.“
Aphorismus zum Friedhof Damit ein Friedhof am Leben bleibt, müssen weitere Tote hinzukommen.
Vom Segen des Segens: „Die Gesegnete findet sich damit in einem umfänglichen Gegenwartsraum des dreieinigen Gottes wieder, in dem sich das eigene Leben zukunftsträchtig bewegen darf.“
Vom Segen des Segens Die evangelische Liturgie zeigt sich in ihrer formulierten Sprache im Vergleich zur katholischen Messe eher wortkarg … Mehr
Predigt über Lukas 5,1-11: „So wie das Spiel mit einem Ball erst in einer Spielgemeinschaft erfüllend wird, wird mir Gottes Wort in der Kirche als der Gemeinschaft der Gläubigen zum Lebensgrund.“
Predigt über Lukas 5,1-11 In Sachen Gemeinschaft und Nähe sind wir durch die Corona-Pandemie entwöhnt worden. Manches wird weiterhin vermisst, … Mehr
Über den Seelenfrieden: „Wo Christus aufsteht, meine Seele in seinen Blick nimmt, finde ich inneren Frieden.“
Über den Seelenfrieden „Meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben; ich habe das Gute vergessen.“ Das ist eine treffende Beschreibung … Mehr
Zur Ethik des Ansehens unter der Gottesperspektive: „Erhebt solchermaßen ein Höherrangiger das Angesicht des Niederrangigen, begegnen sie sich auf Augenhöhe. Der Höherrangige selbst wird damit beobachtbar. Sein eigenes Ansehen hängt fortan davon ab, was ihm die Angesichtserhobenen zuerkennen werden. In der Öffentlichkeit seines Ansehens lässt sich das eigene Handeln nicht länger verbergen.“
Zur Ethik des Ansehens unter der Gottesperspektive In der theologischen Ethik wird „Ansehen“ nicht eigens als Terminus bedacht. Dabei kommt … Mehr
„Gott sieht mich in der Unansehnlichkeit seines Sohnes am Kreuz“ – Predigt über Micha 7,18-20: „Wer im Glauben an sein Wort den göttlichen Gnadenblick erfährt, ist nicht länger von seinem Ansehen bei anderen abhängig. Das Beste, was mir passieren kann, ist dieser Gnadenblick in Jesus Christus, der mein ganzes Leben einnimmt. Er lässt mich schuldbewusst und zugleich unverschämt zu Gott aufsehen. In diesem Aufsehen kann ich – durchaus selbstbewusst – vor anderen Menschen bestehen, egal wie sie mich ansehen.“
Predigt über Micha 7,18-20 „Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld … Mehr