Zur Ethik des Ansehens unter der Gottesperspektive In der theologischen Ethik wird „Ansehen“ nicht eigens als Terminus bedacht. Dabei kommt … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
„Gott sieht mich in der Unansehnlichkeit seines Sohnes am Kreuz“ – Predigt über Micha 7,18-20: „Wer im Glauben an sein Wort den göttlichen Gnadenblick erfährt, ist nicht länger von seinem Ansehen bei anderen abhängig. Das Beste, was mir passieren kann, ist dieser Gnadenblick in Jesus Christus, der mein ganzes Leben einnimmt. Er lässt mich schuldbewusst und zugleich unverschämt zu Gott aufsehen. In diesem Aufsehen kann ich – durchaus selbstbewusst – vor anderen Menschen bestehen, egal wie sie mich ansehen.“
Predigt über Micha 7,18-20 „Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld … Mehr
„Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen“. Von der Auferstehung der Toten in der virtuellen Verstorbenenbegegnung
Von der Auferstehung der Toten in der virtuellen Verstorbenenbegegnung „Der Tod bedeutet gar nichts, ich bin nur in das Zimmer … Mehr
Ein trinitarischer Segen zur Gesundung in der Krankheit: „Der HERR behüte Deine Seele. Jesus Christus richte Dich auf.“
Der HERR behüte Deine Seele.Jesus Christus richte Dich auf.Der Heilige Geist schenke Dir neuen Lebensatem.So segne Dich der dreieinige Gott+ … Mehr
Rechenschaft über die Hoffnung statt Rechtfertigung Gottes. Über die Theodizee-Frage: „Theodizee-Versuche überzeugen nicht wirklich. Sie suchen sich den Gott zurechtzudenken und diesen kategorisch aus dem Leidgeschehen zu entfernen. Um seiner ‚Idealität‘ willen hat der Gott vernünftigerweise ‚über den Dingen‘ zu stehen. Mit solch einer apathischen Gottesvorstellung kann jedoch die biblische Gnadenformel ‚Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte‘ (Psalm 103,8) dem irdisch-menschlichen Geschehen nicht länger zugesprochen werden.“
Rechenschaft über die Hoffnung statt Rechtfertigung Gottes. Über die Theodizee-Frage Die Frage nach der Theodizee – die Rechtfertigung Gottes angesichts … Mehr
Doppelte Wahrheit und die Unterscheidung von Glaubens- und Vernunftwahrheit: „Zur Wahrheitsbestimmung sind immer schon Geltungskontexte vorgegeben. Das heißt, es gibt keine referenzfreie, mithin abstrakte Wahrheit. Wenn ein Sachverhalt als Aussage gefasst wird, braucht es einen bestimmten Kontext, um zu entscheiden, ob diese Aussage wahr oder falsch ist.“
Doppelte Wahrheit und die Unterscheidung von Glaubens- und Vernunftwahrheit Das Stichwort „doppelte Wahrheit“ verweist auf einen universitären Konflikt im Hochmittelalter. … Mehr
Warum uns im Vaterunser die drei Du-Bitten „Geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe …“ vorgegeben sind: „Der von sich selbst sagt ‚Ich bin der HERR und keiner sonst‘ soll mit Jesus unvermittelt als ‚Abba, Vater‘ angeredet werden. Aus dieser Anrede kann jedoch das Missverständnis erwachsen, Gott könne mit eigenen Bedürfnissen und Lebenswünschen für sich selbst beansprucht werden, als habe sich Gott in seiner Zuwendung dem Leben des Betenden zu fügen, um als Geber guter Gaben anerkannt zu werden.“
Warum uns im Vaterunser die drei Du-Bitten „Geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe …“ vorgegeben sind … Mehr
„Denn Glaube trägt im tiefen Meer“ – Konfirmationsgottesdienst für jeweils zwei Konfirmanden in der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen während der Corona-Krise
„Denn Glaube trägt im tiefen Meer“ –Konfirmationsgottesdienst für jeweils zwei Konfirmanden in der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen während der Corona-Krise Wir … Mehr
Warum die Himmelfahrt uns weltweit eine Begegnung mit dem auferstandenen Christus ermöglicht
Warum die Himmelfahrt uns weltweit eine Begegnung mit dem auferstandenen Christus ermöglicht Die Himmelfahrt Jesu scheint ein weltfremdes Geschehen zu … Mehr