Bertelsmanns Religionsmonitor mit der vorweihnachtlichen Frohbotschaft, dass 70 % der Deutschen religiös sind, ist ein wunderbares Beispiel für die eurozentristische … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Wider den Religionismus: „Wenn Sie selbst Hindu wären, hätte ich in ganz anderer Weise mit Ihnen geredet, und ich bin sicher, wir hätten beide gelacht bei dem Gedanken, dass ‚Hinduismus‘ eine ‚Religion‘ sein könnte oder dass so etwas wie ‚Hinduismus‘ überhaupt existiert.“
Aufschlussreich ist der folgende Kommentar einer jungen indischstämmigen Frau aus Singapur im Anschluss an ein Tonbandinterview in Sachen religiöse Erfahrungen … Mehr
Das Deutsche Koloniallexikon
Ein äußerst interessantes Dokument ist das Deutsche Koloniallexikon, das 1920 bei Quelle & Meyer in Leipzig erschienen ist und nunmehr … Mehr
Die Bayern in der Encyclopedia of World Cultures
Das sollte man schon wissen, wie die Familienverhältnisse und Heiratssitten unter Bayern sind. Der Artikel von Patricia Gibson in der … Mehr
Vom „Siezen“ in der Kirche – warum Christen untereinander unhöflich sein müssen: „Das ‚Sie‘ (3. Person Plural!) ist eine indirekte Anrede, die gegenseitige Unabhängigkeit und Unverbundenheit zum Ausdruck bringt. Eine derartige Unverbundenheit hat freilich im Leib Christi nichts verloren. For Christ’s sake, wir haben bei aller gegenseitiger Liebe und Fürsorge in der Kirche unhöflich zu sein. Das ungeschützte ‚Du‘ hat mit Kumpelhaftigkeit nichts zu tun, sondern anerkennt die geschwisterliche Gemeinschaft in Christus. ‚Was nicht per du geht, geht perdu!‘ ist daher Johann Albrecht Bengels Predigtanweisung.“
Vom „Siezen“ in der Kirche – warum Christen untereinander unhöflich sein müssen Man siezt sich in aller Höflichkeit in der … Mehr
Zum Ethos des Missionarseins: „Ein Missionar, der das Evangelium Jesu Christi in einem anderen Kulturkreis zu bezeugen hat, muss diese Botschaft noch einmal neu erlernen.“
Zum Ethos des Missionarseins Ein Missionar, der das Evangelium Jesu Christi in einem anderen Kulturkreis zu bezeugen hat, muss diese … Mehr
Ich bin Missionar. Richtet die Verbreitung der christlichen Botschaft Unheil an? „Europäer, die die christliche Mission in Frage stellen, projizieren ihre neuheidnischen Vorbehalte in andere Kulturen: ‚Was für uns nicht (mehr) von Bedeutung ist, kann für Euch auch nicht gut sein.‘ Nicht die Mission sondern deren Ablehnung stellt gegenwärtig einen eurozentristischen Versuch dar, andere Völker zu paternalisieren.“
In der Süddeutschen Zeitung vom 17. Oktober 2007 ist mein „missionsapologetischer“ Artikel Ich bin Missionar erschienen. Hier ist meine Urfassung: … Mehr
Ultramontanismus in China
Der 42-jährige Li Shan wurde jüngst in der Kathedrale am Platz des Himmlischen Friedens in Peking zum neuen katholischen Bischof … Mehr
Thomas-Lexikon online
Wer es mit scholastischer Philosophie und Theologie und insbesondere deren Terminologie zu tun hat, für den ist Ludwig Schützs Thomas-Lexikon … Mehr