Für Deutsche ist das „ich“-Sagen eine ganz selbstverständliche Sache, kaum vorstellbar, dass ein „ich“ in anderen Sprache gar nicht zu … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
„Wir können Gott nicht einfach abschreiben“ – Martin Walser
Martin Walser lässt Karl Barth nicht los, genauer gesagt dessen Römerbriefkommentar von 1922. In einem Interview in The European mit … Mehr
Der Geist des frühen Christentums
Bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft ist immer noch das Buch „Der Geist des frühen Christentums“ von Robert L. Wilken lieferbar. Es … Mehr
NAMENSgedächtnis statt Gottdenken
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Interkulturelle Theologie (ZMiss) 4/2011 ist von mir ein Aufsatz unter dem Titel „NAMENSgedächtnis statt … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte – Das Geheimnis der Geschichte. Reiner Strunks Rezension im Deutschen Pfarrerblatt
Im Deutschen Pfarrerblatt 1/2012 findet sich von Reiner Strunk eine Rezension zu Miskottes Buch „Das Geheimnis der Geschichte“, die zum … Mehr
„Widersagen Sie dem Satan?“ Vom gottesdienstlichen Siezen oder warum es in der Kirche ‚unhöflich‘ zuzugehen hat: „Da darf man dann doch der vermeintlich traditionsbewussten römisch-katholischen Kirche ins Gedächtnis rufen, dass das ‚Sie‘ als Personalpronomen dritte Person Plural eine indirekte Anrede ist, die der Kirche als Gemeinschaft von Schwestern und Brüdern im Herrn wesensfremd ist. Wie es ja das Wort ‚Höflichkeit‘ aussagt, ist diese distanzhaltende Anrede dem adeligen Hof angemessen, nicht aber einer Gemeinde, für die das Wort des Apostels Paulus gilt: ‚Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.'“
Vom gottesdienstlichen Siezen Da kann man auf das liturgische Feingefühl in der evangelischen Kirche stolz sein. In der Taufagende der … Mehr
Das Evangelium Jesu Christi als Skandalgeschichte des Kreuzes
Das Evangelium Jesu Christi als Skandalgeschichte des Kreuzes Der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp zeigt sich empört: „Es ist für mich … Mehr
Martin Luther, Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527): „Hat Christus sein Blut für mich vergossen und sich um meinetwillen in den Tod gegeben, warum sollte ich mich nicht auch um seinetwillen in eine kleine Gefahr begeben und eine ohnmächtige Pest nicht anzusehen wagen? Kannst du schrecken, so kann mein Christus stärken; kannst du töten, so kann Christus Leben geben; hast du Gift im Maul, Christus hat noch viel mehr Arznei.“
Als damals im Frühjahr 2003 in Hongkong die SARS-Epidemie eine Millionenstadt in den Ausnahmezustand versetzt hat, ist mir eine Schrift … Mehr
Gian Domenico Borasio, Über das Sterben
Gian Domenico Borasio hat in der Tat ein sensibles Buch über das Sterben geschrieben. Man merkt dem Buch zwar an, … Mehr