Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst in Vöhringen (2012) Im Folgenden der Versuch, aus Anlass eines Cityfestgottesdienstes vor Ort politische … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Die Mehrzahl der Theologen ist eine glaubenslose Herde, die ihre Verzweiflung gut verbirgt.
In einem Interview mit „Christ und Welt“ spricht der emeritierte Soziologieprofessor und Theologe Reimer Gronemeyer die Verschwiegenheit – oder sollte … Mehr
Lob der PolitikerInnen
Da kann man über Politikerinnen und Politiker schimpfen, deren Fachkompetenz und Erfahrungswissen anzweifeln oder die Höhe von Diäten und Versorgungsansprüche … Mehr
Der Zehnte: Ein Schatzkasten, kein Schwitzkasten!
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Das Salzkorn (2/2012), die von der Offensive Junger Christen in Reichelsheim herausgegeben wird, ist … Mehr
Einen Gott, den man sich denken kann, …
In einem Artikel in der WELT vom 19. April 2012 wird der Frage nachgegangen, warum so wenige Ostdeutsche an einen … Mehr
Hans Walter Wolff über das Gotteslob in seiner Anthropologie des Alten Testaments: „In dieser Rühmung findet die Bestimmung des Menschen zum Leben in der Welt, zum Lieben des Mitmenschen und zum Beherrschen der außermenschlichen Schöpfung ihre wahrhaft menschliche Erfüllung. Sonst wird der Mensch als sein eigener Abgott zum Tyrannen, oder er verliert im Verstummen zur Sprachlosigkeit seine Freiheit.“
Von Hans Walter Wolff stammt der folgende Text aus seiner Anthropologie des Alten Testaments, der auf das österliche Halleluja einstimmt: … Mehr
Christoph Blumhardts Antwort auf Harpprechts Frage ‚Wer glaubt schon an Auferstehung‘: „Wir nehmen es hin als eine alte Sage und haben kein rechtes Empfinden dabei. Und doch muß ich es wiederholen: Alles krönt sich, alles, was mit Jesus in die Welt gekommen ist, alle seine Worte, alle seine Taten krönen sich in dem einen: »Er ist auferstanden! Er unterliegt nicht dem Lauf der Welt, er unterliegt nicht den bösen Taten der Menschen, er unterliegt nicht der Sünde und noch viel weniger dem Tode — er ist der Lebendige heute, gestern und in alle Ewigkeit!«“
In der heutigen Ausgabe der ZEIT fühlt Klaus Harpprecht der Kirche auf den Zahn der Zeit, oder soll man sagen, … Mehr
Martin Luthers über den Glauben an den Namen des Herrn (Auslegung zu Galater 2,16, 1519): „Siehe zu, dass du den Namen des Herrn hörest oder sein gedenkest, nämlich dass Gott gerecht, gut, heilig ist. Dann hänge dich geschwind an ihn und glaube fest, dass er so zu dir sei [wie sein Name sagt]: dann bist du mit ihm auch schon so, bist ihm gleich. Den Namen des Herrn wirst du aber nirgends leuchtender erblicken als in Christus.“
Luther hat in seiner Vorlesung über den Galaterbrief von 1519 Folgendes über den Glauben an den Namen des Herrn geschrieben: … Mehr
KIRCHE DES WORTES. Beckstein will bessere Akustik in den Kirchen
Im evangelisches Sonntagsblatt für Bayern findet sich in der neuesten Ausgabe ein Aufruf des vormaligen bayerischen Ministerpräsidenten in Sachen kirchliche … Mehr