Peter Sängers Einleitung in das Buch „Hans Joachim Iwand. Theologie in der Zeit“ bietet eine gute Einführung in das theologische … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Peter Handke über das Abendmahl: „Wie ein Gewecktwerden für einen anderen Tag“
Wie ein Gewecktwerden für einen anderen Tag Von Peter Handke „Abendmahl“? Als ich, lange nach meiner 1. Kommunion, endlich von … Mehr
Paul Schempp, Die Verweltlichung der Taufe (1949): „Durch die Verpflichtung der Eltern fängt man die Säuglinge und hält sie gefangen in den schön geschmückten milden Banden der Konfirmation, der Trauung und der ehrenvollen christlichen Begräbnisse.“
Die Verweltlichung der Taufe Von Paul Schempp Von der Praxis der Sakramente kann man nur reden unter der Voraussetzung, daß … Mehr
Karl Barth, The Strange New World within the Bible (1917): „There is a river in the Bible that carries us away, once we have entrusted our destiny to it—away from ourselves to the sea.“
The Strange New World within the Bible[1] By Karl Barth We are to attempt to find an answer to the … Mehr
Dietrich Bonhoeffer über die Dummheit: „Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Die Dummheit scheint vielleicht weniger ein psychologisches als ein soziologisches Problem zu sein. Bei genauerem Zusehen zeigt sich, dass jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, dass bestimmte – also etwa intellektuelle – Anlagen des Menschen plötzlich verkümmern oder ausfallen, sondern dass unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird und dass dieser nun darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden.“
Von der Dummheit Von Dietrich Bonhoeffer Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich … Mehr
Søren Kierkegaard, Das Kriminalverbrechen: „Christliche Staaten, christliche Lande, ein christliches Volk, eine – wunderlich! – eine christliche Welt. Und wäre auch etwas Wahres an dieser Rede von christlichen Völkern und Staaten, wenn, wohlgemerkt, alle Zwischenbestimmungen, jeder Abstand vom Christentum des Neuen Testaments redlich und ehrlich angegeben und kenntlich gehalten würde: Sicher ist, daß an diesem Punkt – christlich – ein ungeheuerliches Kriminalverbrechen verborgen liegt.“
Das Kriminalverbrechen Von Søren Kierkegaard Man erzählt von einem Bierzapfer eine lächerliche Geschichte. Man erzählt, er habe sein Bier flaschenweise … Mehr
Søren Kierkegaard, Erste Rede zum Evangelium der Leiden: „Es gibt zwischen Himmel und Erde nur einen Weg: Christus nachzufolgen; es gibt in Zeit und Ewigkeit nur eine Wahl, eine einzige: diesen Weg zu wählen.“
„Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolget, der kann nicht mein Jünger sein“ (Lukas 14,27). Erste Rede zum Evangelium … Mehr
Gerhard Heintze über Ernst Wolf (1902-1971): „In allem Hören auf die vielfältigen Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart geht es ihm aber zuerst und zuletzt um das eine Wort, das Christus selbst ist.“
Ernst Wolf Von Gerhard Heintze Ernst Wolf, geboren am 2. August 1902 in Prag. Studium der Theologie und Geschichte in … Mehr
Bnei Menashe – Wie eine Gruppe ehemals christianisierter Mizo aus Nordostindien als „Söhne Manasses“ nach Israel eingewandert sind
Bnei Menashe – Wie eine Gruppe ehemals christianisierter Mizo aus Nordostindien als „Söhne Manasses“ nach Israel eingewandert sind Im März … Mehr