Was Martin Buber unter dem Titel „Zu einer neuen Verdeutschung der Schrift“ als Beilage zum ersten Band Die fünf Bücher … Mehr
Schlagwort: Martin Buber
Martin Buber, Der Mensch von heute und die jüdische Bibel: „Er konfrontiert sein Leben nicht mehr mit dem Wort; er bringt das Wort in einer der vielen unheiligen Laden unter und hat seine Ruh davor. So lähmt er die Gewalt, die unter allem Bestehenden am ehesten ihn zu retten vermöchte.“
Der Mensch von heute und die jüdische Bibel Von Martin Buber Biblia, Bücher, so heißt ein Buch, ein Buch aus … Mehr
Martin Bubers Hinweis für Bibelkurse von 1936: „Ein Bibelkurs soll zum biblischen Text hinführen, nicht über den Text weg.“
Ein Hinweis für Bibelkurse[1] Von Martin Buber I. Ein Bibelkurs soll zum biblischen Text hinführen, nicht über den Text weg. … Mehr
Martin Buber über Leitworte in biblischen Texten: „Unter Leitwort ist ein Wort oder ein Wortstamm zu verstehen, der sich innerhalb eines Textes, einer Textfolge, eines Textzusammenhangs sinnreich wiederholt: wer diesen Wiederholungen folgt, dem erschließt oder verdeutlicht sich ein Sinn des Textes oder wird auch nur eindringlicher offenbar. Es braucht, wie gesagt, nicht dasselbe Wort, sondern nur derselbe Wortstamm zu sein, der solcherweise wiederkehrt; durch die jeweiligen Verschiedenheiten wird sogar oft die dynamische Gesamtwirkung gefördert.“
Über Leitworte in biblischen Texten Von Martin Buber Im Hinblick auf die Übersetzung der Hebräischen Bibel in das Deutsche und … Mehr
Martin Bubers Rede „Die Brennpunkte der jüdischen Seele“ von 1930: „Juden und Christen sind in der Ahnung verbunden, dass das Haus unsres Vaters anders beschaffen ist, als unsre menschlichen Grundrisse meinen.“
Im März 1930 wurde Martin Buber zu einer Studientagung über das Verhältnis von Christentum und Judentum nach Stuttgart eingeladen. Veranstalter … Mehr
Martin Buber, Die Söhne Amos’ (1950): „Wir Juden sind nur wie einst und wie immer das leibhafte Paradigma, an dem dargelegt wird, was dargelegt werden soll, — aber eben ein selber entscheidungsfähiges, selber Entscheidung übendes und das heißt: ein Paradigma für Heil und Unheil. Was heute für Israel gesprochen wird, wird für das ganze elende Menschengeschlecht dieser Stunde gesprochen. Aber zu Recht wird es gerade für Israel gesprochen, das einzige Volk, das unter einem göttlichen Geheiß auf den Weg seiner Geschichte ausgesandt worden ist.“
Die Söhne Amos’ (1950) Von Martin Buber Die Sehnsucht, die Selbständigkeit wiederzugewinnen, ist dem jüdischen Volk in der Form eines … Mehr
Martin Bubers NAMENSgebet: „Zu. dir. redet. mein. Herz. / nach. dir. sehnt. sich. mein. Gesicht. / nach. deinem. Antlitz. suche. ich. / Dich. DU. bistʼs.“
Ähnlich und doch ganz anders als bei Augustinus zu Beginn seiner Confessiones klingt Martin Bubers NAMENSgebet in seinen „Schriften zum … Mehr
Martin Buber, Baal Schem Tow und das volle Bethaus (Erzählungen der Chassidim): „Die Worte, die über die Lippen der Lehrer und Beter gehen und kamen nicht aus einem auf den Himmel ausgerichteten Herzen, steigen nicht zur Höhe auf, sondern füllen das Haus von Wand zu Wand und vom Boden zur Decke.“
In Sachen herzloser Liturgie ist die folgende Geschichte aus Martin Bubers Erzählungen der Chassidim immer wieder lesenswert: Baal Schem Tow … Mehr